Angebote zu "Bedeutung" (477 Treffer)

Die Bedeutung in der Musik und die Musik in der...
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Wenn wir Musik hören, werden wir auch immer mit einem Paradoxon konfrontiert: Musik wirkt auf uns einerseits wie eine unmittelbare Sprache der Klänge, tiefgründig und emotional, andererseits gibt es musikalische Ausdrucksformen, die uns zunächst verschlossen bleiben und einer eingehenderen Auseinandersetzung bedürfen. Es geht also immer genauso um irrationale Ungreifbarkeit, sinnliche Freude und klangliche Glückseligkeit, wie um vernunftmäßige Fassbarkeit und rationale Bestimmbarkeit von Musik. Matja? Barbo widmet sich dem Kreislauf dieser rezeptorischen Gegensätze und kommt einem faszinierenden Widerspruch auf die Spur, ohen sich die Illusion zu machen, ihn auflösen zu können. Matja? Barbo ist ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Ljubljana. Er war über zehn Jahre lang Chefredakteur der internationalen Musikwissenschaftszeitschrift Muzikolo?ki zbornik/Musicological Annual und ist als Redakteur für mehrere wissenschaftliche und fachspezifische Periodika tätig. Sein Forschungsschwerpunkt sind Fragestellungen zur Musik des 18. Jahrhunderts bis heute. Veröffentlichung zahlreicher Bücher, Fachartikel, populärwissenschaftlicher Texte und Übersetzungen auf dem Gebiet der Musikwissenschaft.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.12.2017
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Wenn wir Musik hören, werden wir auch immer mit einem Paradoxon konfrontiert: Musik wirkt auf uns einerseits wie eine unmittelbare Sprache der Klänge, tiefgründig und emotional, andererseits gibt es musikalische Ausdrucksformen, die uns zunächst verschlossen bleiben und einer eingehenderen Auseinandersetzung bedürfen. Es geht also immer genauso um irrationale Ungreifbarkeit, sinnliche Freude und klangliche Glückseligkeit, wie um vernunftmäßige Fassbarkeit und rationale Bestimmbarkeit von Musik. Matja? Barbo widmet sich dem Kreislauf dieser rezeptorischen Gegensätze und kommt einem faszinierenden Widerspruch auf die Spur, ohen sich die Illusion zu machen, ihn auflösen zu können. Matja? Barbo ist ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Ljubljana. Er war über zehn Jahre lang Chefredakteur der internationalen Musikwissenschaftszeitschrift Muzikolo?ki zbornik/Musicological Annual und ist als Redakteur für mehrere wissenschaftliche und fachspezifische Periodika tätig. Sein Forschungsschwerpunkt sind Fragestellungen zur Musik des 18. Jahrhunderts bis heute. Veröffentlichung zahlreicher Bücher, Fachartikel, populärwissenschaftlicher Texte und Übersetzungen auf dem Gebiet der Musikwissenschaft.

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Stand: 26.12.2017
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Klang - Struktur - Konzept - Die Bedeutung der ...
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Welche Bedeutung haben musikalische Klangbilder, kompositorische Strukturen und ästhetische Konzepte der Kunstmusik des 20. Jahrhunderts für Free Jazz und Improvisationsmusik? Die Studien in diesem Buch bieten breit gefächerte Einblicke in die kreative Transformation von musikalischen Elementen und analysieren zugrunde liegende Motivationen und deren künstlerische Resultate sowie die sie begleitenden Erläuterungen der Musikkritik. Eine Verbindung verschiedener Analysemethoden erschließt dabei die Relevanz Neuer Musik in improvisatorischen Musikpraktiken und zeigt die divergierenden Perspektiven zwischen künstlerischer Originalität und theoretischer Kanonisierung auf. Kai Lothwesen (Dr. phil.) lehrt Systematische Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Seine Forschungsschwerpunkte sind Musikpsychologie, Musiksoziologie und Musik der Gegenwart.

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Stand: 07.11.2017
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Maurice Ravels Daphnis et Chloé. Einflüsse und ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,3, Hochschule für Musik Detmold (Institut für Musikwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Analysen dieser Arbeit ist es, das Werk Daphnis et Chloé in Zusammenhang mit anderen Werken derselben Zeit zu bringen. Es wird untersucht, welche Einflüsse auf Ravel beim Verfassen dieser Komposition wirkten und auf welche Kompositionen anderer Komponisten er Einfluss ausübte. Dabei wird die gesamte Schaffensphase von Ravel berücksichtigt. Um 1910, also in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, in der Hochphase der Ballets russes, entstanden viele Ballettkompositionen. All jene im Einzelnen mit Ravels Daphnis et Chloé in Verbindung zu bringen wäre sicher aufschlussreich, würde aber den Umfang dieser Arbeit überschreiten. So beginnt diese Arbeit zunächst mit einem einleitenden Teil, in dem einige Hintergründe zu den Ballets russes und der Bedeutung Diaghilews für die damalige Pariser Kunstszene gegeben werden. Darin soll der Versuch vor dem ersten Weltkrieg verdeutlicht werden, die verschiedenen Künste Musik, Tanz und Malerei zu verbinden. Auf Grund einer sehr detaillierten Darstellung der Vita von Sergei Diaghilew von Richard Buckle stütze ich mich hier auf diese ausführliche Biographie, die als richtungsweisend auf diesem Gebiet gilt. Außerdem wird eine kurze Einführung und Inhaltsangabe des Longus Romans gegeben, auf welchem das Ballett basiert. Dieses Hintergrundwissen ist von großer Bedeutung für das Verständnis dieser Zeit, des Komponisten, seines Werkes, sowie für die Analyse und Interpretation des Stücks. Im zweiten Kapitel folgen dann Analysen unter den fünf Gesichtspunkten der Instrumentierung, einiger kompositorischer Besonderheiten, der Exotik, den Naturdarstellungen und der Masken. Es sind Aspekte, die uns den Facettenreichtum dieses Werkes demonstrieren und ebenso den künstlerischen Geist der damaligen Epoche des frühen 20. Jahrhunderts verdeutlichen sollen. In diesem Zusammenhang werden einige Passagen des Werkes, wie die Einleitung oder der Sonnenaufgang im dritten Teil, Gegenstand umfangreicher Analysen sein. [...] Kapitel 3 wird dann einen Vergleich zu Strawinskys Sacre du Printemps versuchen. Dieses Werk schien mir für einen Vergleich insofern sinnvoll, als dass es ebenfalls eine Auftragsarbeit für die Ballets russes war und nur ein Jahr später nach Ravels Daphnis et Chloé uraufgeführt wurde, allerdings für die damalige Zeit solch radikale musikalische Neuerungen hervorbrachte, dass ein vergleichender Blick mit Daphnis et Chloé hier lohnenswert ist.

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Stand: 07.11.2017
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Game Boy-Musik. Sounds und Musik in Game Boy-Sp...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,00, Justus-Liebig-Universität Gießen (Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Examensarbeit stellt eine Untersuchung der Kompositionsstile der einflussreichsten Komponisten von Game Boy-Musik, insbesondere Junichi Masuda und K?ji Kond?, anhand der meistverkauften Game Boy-Spiele, Pokémon, Super Mario, Tetris und The Legend of Zelda, dar. Weiterhin wird anhand empirischer Studien die Rezeption von Game Boy-Musik behandelt (das heißt, inwieweit Noten, Soundtracks, Konzerte et cetera bedeutend seien), sowie die Wirkung von Game Boy-Musik auf seine Zuhörer und die von ihnen damit verbundenen Emotionen. Die Arbeit beginnt mit einem kurzen Abriss über die Verwendung und Funktion von Musik in Videospielen generell, um dann Musik in Game Boy-Spielen als einen Teil dieser genauer betrachten zu können. Der Game Boy als erste tragbare Spielkonsole muss von herkömmlichen Spielkonsolen differenziert werden, da sich die Leistungsfähigkeit der jeweils dort eingebauten Mikrochips - die Herzstücke der Game Boy-Musik - (sowie weitere elektronische Komponenten) voneinander unterscheiden, das heißt, auch die Komposition und Wiedergabe der Musik letztendlich stark beeinflussen. Die Untersuchung dieser Musik soll hervorbringen, inwieweit Game Boy-Musik einerseits von präexistenter Musik geprägt ist und inwieweit sie andererseits ein eigenes Genre für sich darstellt. Darauf folgend soll Game Boy-Musik außerhalb der Spiele thematisch behandelt werden, das heißt vor allem, wie diese Musik vermarktet wird: Noten, Soundtracks, Interpretationen. Wie sehr Game Boy-Musik genreübergreifend auch auf populäre Musik Einfluss nimmt, wird ebenfalls Teil dieser Untersuchung sein, sowie eine grob gefasste Analyse von Konzerten, auf denen Game Boy-Musik gespielt wird. Die Personen, welche Game Boy-Spiele gespielt haben oder spielen, dürften in den allermeisten Fällen auch den einzigen Personenkreis darstellen, welcher mit Game Boy-Musik in Kontakt kommt und sich möglicherweise auch tiefergehend mit der Musik (außerhalb der Spiele) beschäftigt. Wie Game Boy-Musik auf seine Zuhörer wirkt, soll ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit sein. Hierzu bietet es sich besonders an, Kommentare in Online-Foren und (YouTube-)Videos zu analysieren. In diesem Zusammenhang steht auch eine eigens für diese Arbeit durchgeführte Umfrage, deren Ergebnisse in jenem Teil der Arbeit ausgewertet werden. Abgerundet durch ein Fazit befindet sich dann darauf folgend im Anhang der gesamten Umfragebogen, den ich für diese Arbeit erstellt habe.

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Stand: 07.11.2017
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Bedeutungen und Funktionen von Ludwig van Beeth...
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: keine Note, , Veranstaltung: 4. Unterrichtsbesuch Musik, Gymnasium Grundkurs Q2, Sprache: Deutsch, Abstract: Indem die Schülerinnen und Schüler rezeptionsgeschichtliche Texte sowie Notenmaterial zur 9. Sinfonie Ludwig van Beethovens auswerten, erörtern sie Bedeutungen und Funktionen der Verwendung dieser Musik in Stanley Kubricks A Clockwork Orange. Sie erweitern damit ihre musikalische Reflexionskompetenz. Für die Stunde wurde eine Szene - etwa im ersten Drittel - des Films A Clockwork Orange von Stanley Kubrick gewählt, die den Protagonisten Alex allein zuhause zeigt, wie er sich zur Musik von Beethovens Scherzo aus der 9. Sinfonie in Sex- und Gewaltfantasien hineinsteigert. Am Ende der Stunde wird diese filmisch dargestellte Form der Musikrezeption mit einer Szene gegen Ende des Films kontrastiert, in der Alex - infolge seiner Gewalt-Aversionstherapie - durch die Musik gefoltert wird und sich schließlich aus dem Fenster stürzt. Dieser Unterrichtsgegenstand kann gleichermaßen als fachdidaktisch relevant wie als motivierend für die SuS angenommen werden. Er ist relevant, weil er -exemplarisch Möglichkeiten intertextueller Bezüge von Filmmusik (bewirkt durch Zitat bzw. Parodie) aufzeigt, -die in dem Film artikulierte Gesellschaftskritik (an Gehirnwäsche, an Gewalt durch Jugendliche wie durch den Staat) auf hintergründige und substanzielle Weise scharf macht und so Funktionen von Filmmusik aufzeigt, die über bloße filminterne und punktuelle Paraphrasierung, Kontrapunktierung und Polarisierung hinausgeht, -keine ganz eindeutige Interpretation erlaubt, sondern gerade die Ambivalenz des Zusammenhangs Gewalt-Musik aufscheinen lässt. Er ist motivierend, -weil die Verwendung von Beethovens Musik im Zusammenhang mit Gewalt zunächst schockiert und gleichzeitig eine kognitive Dissonanz erzeugt. Sie gibt der Wahrnehmung und dem Verstand ein Rätsel auf, das gelöst werden will. Die Zitation bzw. Parodie von Beethovens Musik stellt intertextuelle Bezüge zu deren Rezeptionsgeschichte her. Für die Erarbeitungsphase werden daher rezeptionsästhetische sowie informierende Texte aus einem Zeitbereich von 1828 (kurz nach der Veröffentlichung der 9. Sinfonie) bis heute herangezogen. Die Auswahl dieser Texte verdankt sich einer Sachanalyse, die zunächst drei verschiedene Deutungsansätze exemplarisch in den Blick nimmt.

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Stand: 12.12.2017
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Klassische Musik in den Lebenswelten Jugendlich...
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»Jugendliche« und »klassische Musik« sind keine per se symbiotischen Begriffe, was sich nicht zuletzt am Durchschnittsalter von Besuchern klassischer Konzerte ablesen lässt. Gleichzeitig sind die Bemühungen von Bildungseinrichtungen, Konzerthäusern und medialen Vermittlern groß, Menschen im Übergang zwischen Jugend und jungem Erwachsenenalter mit passenden Angeboten für klassische Musik zu begeistern. Warum aber beschäftigen sich Jugendliche und junge Erwachsene überhaupt mit klassischer Musik? Julia Kirns Studie geht dieser grund­legenden Frage anhand motivationaler Faktoren, medialer Rezeptionsmecha­nismen und sozialer Einflüsse­ nach, die Jugendliche und junge Erwachsene tagtäglich in ihren Lebenswelten umgeben. Bezeichnend für diese Übergangszeit ist Kirns qualitativ und ergänzend quantitativ angelegter Forschung zufolge ein besonders großes Potenzial für klassische Musik in eben jener Lebensphase, die von bio­g­rafischen Umbrüchen und Neuanfängen geprägt ist.

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Stand: 07.11.2017
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Musik als Erlösung? Die Bedeutung der Musik für...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Universität), Veranstaltung: Seminar: Buddenbrook, Sprache: Deutsch, Abstract: Er lauschte auf ihr Spiel und auf ihre Gespräche, und so geschah es, daß (...) er der Musik als einer außerordentlich ernsten, wichtigen und tiefsinnigen Sache gewahr wurde. Es ist die Rede von Hanno Buddenbrook. Ob wirklich nur das Lauschen die Ursache seiner Hinwendung zur Musik ist und was sich hinter der ernsten und tiefsinnigen Sache letztlich verbirgt, soll im Folgenden hinterfragt werden. Zuvor soll die musikalische Entwicklung innerhalb der Familie Buddenbrook betrachtet werden. Daran an schließt eine Untersuchung der Figurenentwicklung des Hannes Buddenbrook innerhalb des Spannungsfeldes der Familie. Analysiert werden die an ihn gestellten Ansprüche und Hannos zunehmende Flucht vor der Realität.

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Das musikalische Gehirn des Kunden. Die Bedeutu...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Note: 1,0, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Düsseldorf, Veranstaltung: Medienmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Was hat Musik an sich, dass sie zu Tränen rühren kann, eine Gänsehaut bereitet, tausenden Menschen in Euphorie versetzen kann - einfach gesagt, dass sie derartige Emotionen auslösen kann? Auf Basis dieser Fragen entstand die Idee zu dieser wissenschaftlichen Arbeit. Emotionen zu erzeugen ist ein wichtiger Bestandteil der Werbung. Hierbei setzen die Entwickler von Werbung unterschiedliche gestalterische Mittel ein, um dies zu erreichen. Darunter fällt auch der gezielte Einsatz von Musik. Insbesondere die TV-Werbung ist hierbei in der Lage, auf regelrecht alle gestalterischen Mittel zurückzugreifen. Mit Hilfe des Neuromarketing lässt sich aufzeigen, wo und wann genau in unserem Gehirn Emotion freigesetzt wird. Ebenso verdeutlicht es, wie die eingesetzten gestalterischen Mittel in der Werbung auf unser Gehirn - das Entscheidungszentrum - wirken. Zurückblickend auf die ersten Fragen, wie Musik in der Lage ist, derartig starke Emotionen auszulösen, entstand der Gedanke, dass die Bedeutung von Musik, im speziellen in TV-Werbespot, gegenüber den anderen gestalterischen Mitteln, einen noch viel höheren Stellenwert haben muss, als bisher angenommen. Dies soll auf den Grundlagen des Neuromarketing erforscht werden. Somit hat sich folgende Fragestellung ergeben: Was für eine Bedeutung hat Musik für das Erreichen der Ziele von Werbung aus der Sichtweise des Neuromarketing? Die angenommene Hypothese dieser wissenschaftlichen Arbeit ist, dass aus der Perspektive des Neuromarketing der Stellenwert von Musik, wenn sie so starke Gefühle und sogar körperliche Reaktionen auslösen kann, gegenüber den anderen gestalterischen Mitteln in der Werbung, deutlich höher einzuordnen ist, als bisher.

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Stand: 12.12.2017
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Der bedeutende Filmkomponist John Williams auf ...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Seit jeher kreieren Menschen sagenumwobene Erzählungen, um sich von etwas Fremdem einen Eindruck bilden zu können. Geishas verkörpern für die westliche Welt dieses Außergewöhnliche, dieses Unbekannte, weshalb sich im Laufe der Zeit zahlreiche Mythen um sie spannten. Die Faszination des Geisha-Mythos und die kulturelle Identität er Geisha werden auch in der Arbeit aufgegriffen, die sich daraufhin damit befasst, einen Überblick über den Komponisten John Williams zu geben und sich nach der Beleuchtung verschiedener Aspekte des Films Die Geisha auf japanische Folkoreinstrumente und die Leitmotivik der Komposition konzentriert, welche sich als gelungene Verschmelzung von abendländisch-klassischer und japanisch-traditioneller Musik herausstellt.

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Stand: 12.12.2017
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