Angebote zu "Christopher" (5 Treffer)

Boosey & Hawkes Norton Christopher - Big Beats ...
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Einfache Solostücke im Pop-Stil mit Begleit-CD. Wie schon in seiner Serie Microjazz verbindet Chris Norton auch in seinen Big Beats traditionelle Spieltechnike mit moderenen, zeitgemässen Klängen auf seine einzigartige Weise. Beim Spielen der Musik lernt man vieles über Spieltechnik, Rhythmus, Coordination, Intonation - aber man hat vor allendingen auch viel Spass dabei!Content :BecalmedDesert AirFrom Far AwayGatecrasherGlass CeilingPart of the MachineryQuestingStarstruckStaying UprightUnderwater

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Stand: 01.04.2018
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Schott Luescher Christoph - Salsa For String En...
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Instrument : String EnsembleType : score and partsNombre de Pages : 19Das Angebot an klassischer Literatur für Orchester, Kammer- und Schulensembles ist reichhaltig. Dagegen sucht der Musikerzieher oft vergebens nach populärer Musik, die seinem Ensemble Spaß macht. Die Reihe Modern Strings bietet Stücke aus verschiedenen Stilbereichen (Rock, Jazz, Pop) in anspruchsvollem, aber durchaus realisierbarem Schwierigkeitsgrad. Die Kompositionen können in variabler Besetzung gespielt werden, vom Streichquartett bis zum Streichorchester.Content : Salsa per Christina - Balance!

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Barenreiter Schubert Liedlexicon
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Edition no.: BVK 1506ISBN: 9783761815069Editor: Dürr, Walther / Kube, Michael / Schweikert, Uwe / Steiner, Stefanie / Kohlhäufl, MichaelLanguage(s) of work: GermanProduct format: BookBinding: HardbackPages / Format: 887 S. - 24,5 x 17,0 cm 634 Sololieder schrieb Franz Schubert und setzte mit diesem gewaltigen und außerordentlich vielfältigen Œuvre die Gattung in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts durch. Viele dieser Lieder, so die Zyklen „Die schöne Müllerin´´ und „Winterreise´´, aber auch die zahlreichen Vertonungen nach Gedichten von Goethe oder Johann Mayrhofer, gehören zum Kernbestand von Schuberts Liedschaffen, andere sind dagegen weniger bekannt, manche gänzlich unbekannt.Das vorliegende Lexikon bietet erstmals einen Überblick über die gesamte Bandbreite der Lieder, von denen jedes in einem eigenen Eintrag vorgestellt wird:- Ein erster Abschnitt gibt Hinweise zum Gedicht, seiner literaturgeschichtlichen Stellung, klärt inhaltliche Besonderheiten und erläutert sprachliche und begriffliche Eigenarten.- Ein zweiter Abschnitt gilt der Vertonung. Er geht auf die Zusammenhänge zwischen Text und Musik ein, erläutert Eigenheiten melodischer, harmonischer und rhythmischer Art und weist Einflüsse anderer Komponisten sowie der geistigen Strömungen der Zeit nach.- Informationsblöcke geben Auskunft über Stimmumfang (in der Originallage), Entstehung, Textvorlage sowie über weiterführende Literatur.- Abgedruckt ist in der Regel der Anfang jedes Liedes im Notenbeispiel sowie zumeist der vollständige Text nach dem Wortlaut der Neuen Schubert-Ausgabe.- Umfangreiches Nachschlagewerk zu sämtlichen Liedern Schuberts- Detaillierte Einzeldarstellung zu jedem Lied- Für Sänger und ihre Begleiter, Musikliebhaber, Konzertbesucher und WissenschaftlerDie AutorenWerner Aderhold, Michael Bauer, Dietrich Berke (†), Christiane Braun, Moritz Chelius, Gerhard Dietl, Walther Dürr, Christian Geltinger, Peter Gülke, Andreas Holzer, Annegret Huber, Christoph Huber, Manuela Jahrmärker, Michael Kohlhäufl, Hans Joachim Kreutzer, Michael Kube, Stefan Lindinger, Walburga Litschauer, Helga Lühning, Christine Martin, Dieter Martin, Almut Ochsmann, Michael Raab, Reinhard Saller, Siegfried Schmalzriedt, Uwe Schweikert, Thomas Seedorf, Thomas Seyboldt, Morton Solvik, Mirjam Springer, Wolfgang Stähr, Stefanie Steiner, Christian Strehk, Astrid Tschense-Oesterle, Till Gerrit WaidelichDie HerausgeberWalther Dürr ist Projektleiter der Neuen Schubert-Ausgabe in Tübingen. Neben etlichen Veröffentlichungen zu Schubert erschienen bei Bärenreiter Musik und Sprache (1994) sowie das Schubert-Handbuch (1997).Michael Kube ist seit 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Neuen Schubert-Ausgabe, seit 2002 Mitglied der Editionsleitung.Uwe Schweikert ist Autor, Herausgeber u. a. der Werke Rahel Varnhagens, Ludwig Tiecks und Hans Henny Jahnns, Mitherausgeber des Verdi-Handbuchs (2001), Literatur- und Musikkritiker.Stefanie Steiner ist seit 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Reger-Institut (Karlsruhe) tätig.„Das Schubert-Liedlexikon ist [ ] nicht bloß unentbehrlich, es ist ein Ereignis.´´(Laurenz Lütteken / Frankfurter Allgemeine Zeitung 9.5.2012)Inhalt: Vorwort Die Lieder Anhang Biografien der Dichterinnen und Dichter Personenregister Liedregister Autorinnen und Autoren

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Edition Breitkopf Lachenmann H. - Salut Fur Cau...
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Die typische Aura, wie sie an die Gitarre als Volks- und Kunstinstrument gebunden ist, schließt Primitives ebenso ein wie höchst Sensibles, Intimes und Kollektives, enthält auch Momente, die historisch, geographisch und soziologisch genau beschreibbar sind. Für einen Komponisten geht es nun nicht darum, sich dieses vorweg schon gegebenen Ausdruckspotentials schlau zu bedienen oder gar sich seiner verzweifelt zu erwehren, sondern die vorhin genannten Elemente als Teile der gewählten musikalischen Mittel zu durchdringen und sich gleichzeitig von ihnen durchdringen zu lassen.In diesem Sinn bin ich von charakteristischen Spielformen der Gitarre ausgegangen, habe sie in ihren grifftechnischen Details vereinfacht, zugleich aber auch umgeformt und neu entwickelt - oft über die Grenzen hinaus, die eine an jener Aura orientierte Praxis bisher gezogen hatte.Beim Komponieren, oder genauer: beim Entwerfen und Präzisieren der Klang- und Bewegungszusammenhänge, hatte ich stets das Gefühl, daß diese Musik irgend etwas begleite, wenn nicht einen Text, so doch einzelne Wörter oder Gedanken; Dinge jedenfalls, die es zu bedenken gelte, die sich aber nicht aussprechen lassen, weil wir in einer weithin sprachlosen Gesellschaft leben, die durch Raubbau der Medien und durch rücksichtslose Manipulation der Emotionen ihr differenziertestes Verständigungsmittel untauglich gemacht hat.Angedeutet wird dies durch die Einbeziehung gesprochener Worte in Anlehnung an einen Text aus dem Buch Illusion und Wirklichkeit des englischen marxistischen Dichters und Schriftstellers Christopher Caudwell, der vor genau vier Jahrzehnten als Dreißigjähriger in Spanien gefallen ist auf der Seite derer, die das Franco-Regime aufzuhalten versuchten.Caudwells Forderung im ästhetischen Bereich galt einer Kunst, die ihre Bedingungen kennt und ausdrückt im Namen einer Freiheit, welche den Menschen ermutigt, statt den Kopf in den Sand zu stecken oder in private Idyllen zu flüchten, sich mit der Wirklichkeit und ihren vielschichtigen Widersprüchen realistisch auseinanderzusetzen. Caudwells Denken - von seinen eigenen politischen Gesinnungsgenossen bis heute geflissentlich übergangen - bedeutet auch eine Absage an jene, welche einen derart politisierten Kunst- und Freiheitsbegriff erneut verkommen lassen, indem sie ihn in das Prokrustesbett von ideologischen Doktrinen zwängen, die sich inzwischen weithin als Vorwand für neue Formen von Unterdrückung entlarvt haben. Ihm und allen Außenseitern, die, weil sie die Gedankenlosigkeit stören, schnell in einen Topf mit Zerstörern geworfen werden, ist das Stück gewidmet.(Helmut Lachenmann, 1977)

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Lugdivine Revue - Musicologies Nouvelles - Agre...
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Les Editions Lugdivine sont heureuses et fières de vous annoncer la création de Musicologies Nouvelles.Une nouvelle collection qui répond à la volonté d’offrir à tous les professionnels du monde de l’enseignement musical des outils en phase avec leurs besoins, en termes de formation et d’application.Cette collection s’appuie sur la publication annuelle de trois revues spécifiquement dédiées :- au programme d’agrégation (Musicologies Nouvelles Agrégation),- au programme du Bac (Musicologies Nouvelles Bac)- à un dossier spécial (Musicologies Nouvelles Dossier spécial).Toute l’équipe éditoriale, regroupée autour de Mihu Iliescu et Laurence Le Diagon-Jacquin, ainsi que les différents rédacteurs ponctuels apportent toute leur expérience et leurs compétences pour garantir un niveau d’excellence en rapport avec l’ambition de cette publication. Musicologies nouvelles : pourquoi une nouvelle revue ?L´éditorial de Jean-Jacques Nattiez - Professeur émérite de l’Université de Montréal - Président d’honneur du comité de rédaction de Musicologies nouvelles Thèmes Agrégation 2017Livre 21 X 28 cm168 pages- Voix de ville et airs de cour : l’avènement de la monodie accompagnée en France (1576 - 1696).- Poème symphonique et identité culturelle.Les auteurs collaborant à ce numéro :Nahéma Khattabi, Alice Tacaille, Catherine Massip, Catherine Deutsch, Olivier Bettens. Laurent Guillo, Marie Demeilliez, Yann Mahé, Robin Joly, Mathilde Vittu, Damien Erhardt, Michael Saffle (article en anglais), Bruno Moysan, Jean-Christophe Branger, Jean-Jacques Velly, Liliana-Isabela Apostu, Antonin Servière... SOMMAIRELa monodie en français avant Chardavoine : plaisirs et pouvoirs de la voix seuleAlice Tacaille Université Paris-Sorbonne, IReMus-CNRS, UMR 8223 Les voix de ville recueillis par Jehan Chardavoine : un corpus de chansons à danserRobin JolyDoctorant au CESR de ToursVoix de ville et air de cour : le chant soliste en France à la fin de la RenaissanceNahéma KhattabiAgrégée de musique et docteur en musicologieLes prosodies du français chanté, de Chardavoine à BacillyOlivier BettensLe développement de la monodie en France et son rôle dans la sociabilité du XVIIe siècleCatherine MassipIReMusL’air de cour, champ expérimental de l’édition musicale dans le dernier tiers du XVIIe siècleLaurent GuilloIReMusAria et artifice contrapuntique au tournant du XVIIe siècle en ItalieCatherine DeutschUniversité Paris-Sorbonne/(IReMus)Quel(s) solfège(s) pour l’air de la seconde moitié du XVIIe siècle ? Théorie et pratique autour de deux manuscritset d’un air de Sébastien Le CamusMathilde VittuConservatoire de Paris - CNSMDP Tablatures et basses continues : l’accompagnement des airs de courMarie DemeilliezUniversité Grenoble AlpesEntre monodie accompagnée et polyphonie : le cas du dernier recueil d’airs de Michel Lambert (1689)Yann MahéUniversité de Toulouse Jean Jaurès. Il Laboratorio (EA 4590)Musique et transferts culturels.Le poème symphonique entre la France et l’Allemagne (1854-1914)Damien EhrhardtUniversité d’Evry Val d’Essonne / Université Paris-SaclayLiszt, Musical Transnationalism, and the Symphonic PoemMichael SaffleVirginia Polytechnic Institute and State UniversityFrontières, forme et signification dans le Poème symphonique lisztienBruno MoysanForme et signification particulières dans le dernier poème symphonique de LisztLaurence Le Diagon-JacquinUniversité de Franche-Comté (ELLIADD)Transcender le message lisztien : Massenet et le poème symphonique. Des suites d’orchestres à ThaïsJean-Christophe BrangerUniversité de LorraineÀ la recherche de l’expression : les poèmes symphoniques de Richard StraussJean-Jacques VellyUniversité Paris-SorbonneLes poèmes symphoniques de Georges Enesco et Béla Bartók : une marque d’identité culturelle et nationaleLiliana-Isabela ApostuInstitut für Musik, OldenburgTapiola de Jean Sibelius : entre identité nationale et incarnation du NordAntonin ServièreCompositeur et musicologue

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