Angebote zu "Entartete" (54 Treffer)

Alle Sind Entartet - Geistliches Konzert
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ZUR PASSIONSZEIT

Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 10.04.2018
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Entartete MusikWillkommen In Deutschland-Ein Ged
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Entartete MusikWillkommen In Deutschland-Ein Ged: Sinfonieorch. Der R. Schumann Hochschule&Toten Hosen

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Stand: 26.04.2018
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Entartete MusikWillkommen In Deutschland-Ein Ged
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Entartete MusikWillkommen In Deutschland-Ein Ged: Sinfonieorch.Der R.Schumann Hochschule&Toten Hosen

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Stand: 26.04.2018
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Entartete Baukunst? als Buch von Anke Blümm
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Entartete Baukunst?:Zum Umgang mit dem Neuen Bauen 1933-1945 Schriften der Berliner Forschungsstelle ´Entartete Kunst´. 1. Aufl. 2013 Anke Blümm

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Stand: 14.04.2018
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Die entartete Moderne und ihr amerikanischer Ma...
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Die entartete Moderne und ihr amerikanischer Markt:Karl Buchholz und Curt Valentin als Händler verfemter Kunst Schriften der Forschungsstelle ´Entartete Kunst´ Anja Tiedemann

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Swing Unter Den Nazis
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ENTARTETE MUSIK

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Stand: 10.04.2018
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Thema Kunst. Entartet? als Buch von Erika Kern,...
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Thema Kunst. Entartet?:Kunst und Musik in der Zeit des Nationalsozialismus Thema Kunst Erika Kern, Helmuth Kern, Volker Mall

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Stand: 23.03.2018
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Arteigene Musik. Artfremde Musik im Nationalsoz...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: gut, , Veranstaltung: Vorwissenschaftliche Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist eine musikhistorische Untersuchung der Entwicklung des Musikgeschehens im deutschsprachigen Raum von der Machtübernahme der NSDAP bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie behandelt die vier Phasen von der Hitlerschen Machtübernahme bis zum arisierten Deutschland und wie in dieser Zeit mit penibler Genauigkeit und Ordnung der Musikapparat verändert wurde und dieser somit auch gewissermaßen Vorreiter für kulturelle Institutionen in struktureller Hinsicht wurde. Nachfolgend wird die Bedeutung, die der Musik generell in jenem Zeitraum zugemessen wurde, behandelt, welche Arten von Musik erwünscht oder erlaubt waren und auch wie sich an Musik - besonders hinsichtlich propagandistischen Missbrauchs - vergangen wurde und welche Rolle in diesem Zusammenhang der Rundfunk spielte. Große Bedeutung wird ebenso der nicht erwünschten Musik, der sogenannten Entarteten Musik, zugemessen. Hierzu wird die Stellung der größten Problemherde in den Augen der Nazis, Jazz und die neu geschaffene Operette, thematisiert und auch in welchem Zusammenhang Juden mit Musik im deutschen Reich standen. Zudem wird auf den Widerstand eingegangen, der der Ausrottung der musikalischen Vielfältigkeit entgegentrat. Ebenso enthalten sind auch zwei kurze Analysen, die die Unterschiede zwischen arteigener und artfremder Musik darstellen sollen.

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Stand: 12.12.2017
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Wir haben keine Heimat mehr.... - Felix Mendels...
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...Wir haben keine Heimat mehr... lautet eine von Felix Mendelssohn Bartholdy elegisch vertonte Verszeile aus Hoffmann von Fallerslebens Gedicht Abschiedslied der Zugvögel.. Mendelssohn erahnte bei der Komposition jenes wohl kaum, daß man ihm selbst die Verwurzelung in seiner Heimat Deutschland aus antisemitischen Beweggründen einmal vollständig absprechen würde. Bereits die Zeitgenossen setzten den jüdisch-stämmigen Komponisten offen-antisemitischen Anfeindungen aus. 3 Jahre nach seinem Tode im November 1847 publizierte Richard Wagner die folgenschwere Schmähschrift Das Judenthum in der Musik. Darin sprach Wagner den Juden jede echte und wahre Befähigung zu Kunst und Musik ab. Diese Einschätzung wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum musikpublizistischen Allgemeingut und ist in zahlreichen Musiklexika jener und späterer Zeit feststellbar. Hugo Riemann attestierte der Musik Mendelssohns Weichlichkeit und Sentimentalität; Detlev von Liliencron verspottete den Komponisten als Felix Mendelmaier. Um die Jahrhundertwende war die Musik Felix Mendelssohns kaum noch im Bewusstsein, in den Jahren des III. Reiches war sie als jüdisch, also rassisch unerwünscht, verfemt und vollständig verboten. In den Musikbüchern der BRD reüssirte die negative Beurteilung von Mendelssohns Werk in ungebrochener Kontinuität. Waren doch deren Autoren in Zeiten des Nationalsozialismus oftmals willfährige Diener des Regimes gewesen. Somit erreichen die einstmals von Richard Wagner in die Welt gesetzten antisemitisch motivierten Vorurteile den Leser unserer Tage unmittelbar; werden die Missachtungen weiterhin kolportiert, spielt die Musik Mendelssohns auf deutschen Konzertpodien nur eine Nebenrolle. Erst zu Beginn des neuen Jahrtausends kann man von einer breiter getragenen Gegenbewegung sprechen, welche bestrebt ist, das Ansehen Mendelssohns zu rehabilitieren, und ihm schliesslich die verlorene Heimat wiederzugeben, welche ihn nahezu 150 Jahre lang nirgend mehr haben wollte.... (Briefzitat Mendelssohn) Rainer Hauptmann war langjährig als Mitglied des Bewegungschores der Oper Frankfurt am Main/ Städtische Bühnen tätig. Des Weiteren erarbeitete er für Filmpräsentationen des Deutschen Filmmuseums Frankfurt und des Deutschen Filminstituts in Wiesbaden Vorträge und Essays. Im Auftrage des Jugendsinfonieorchesters des Landes Hessen erstellte er Projektstudien zum Thema: Musiksynästhesie und Multimediakonzert. Als Dramaturg zeichnet er für kammermusikalische Gesprächskonzerte verantwortlich. So stellte er den Wortanteil der ConcertCollage Entartete Musik? - Der 9. November 1938 zusammen, welche im November 1997 in der Ehemaligen Synagoge Gelnhausen zum ersten Mal aufgeführt wurde. Somit betreut er auch die im Jahre 2012 erfolgende Wiederaufnahme des nunmehr unter dem Titel Verboten. Entartet? Verbrannt! reüssierenden Konzertes verfemter Musik Im Jahre 1999 nahm er Regie und Dramaturgie der Bühnenpremiere von Goldspatz und Juwelenbaum des BR-Hörspielautors Prof. Heinz Fischer in der Produktion des Musiktheaters für Kinder, Kirchheim/ Bayern wahr. Rainer Hauptmann ist Initiator und Dramaturg der Mendelssohn-ConcertCollage Wir haben keine Heimat mehr... . In diesem Jahre brachte er einen Essay mit dem Thema Felix Mendelssohn oder eine Geschichte des kulturellen Antisemitismus in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, zum Abschluss, welche aus den Vorbereitungen und Recherchen der ConcertCollage hervorging. Herr Hauptmann ist Diplom-Kulturmanager und lebt und arbeitet in Eschborn bei Frankfurt.

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Stand: 12.12.2017
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