Angebote zu "Filmmusik" (552 Treffer)

Einfach Musik - Filmmusik
33,00 € *
ggf. zzgl. Versand
Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
Zum Angebot
THEMA MUSIK - FILMMUSIK
10,75 € *
zzgl. 2,90 € Versand
Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
Zum Angebot
THEMA MUSIK - FILMMUSIK
46,50 € *
ggf. zzgl. Versand
Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
Zum Angebot
THEMA MUSIK - FILMMUSIK
12,50 € *
zzgl. 2,90 € Versand
Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
Zum Angebot
THEMA MUSIK - FILMMUSIK
19,95 € *
zzgl. 2,90 € Versand
Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
Zum Angebot
EinFach Musik. Filmmusik
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand
Anbieter: buecher.de
Stand: 05.01.2018
Zum Angebot
Thema Musik. Filmmusik
42,95 € *
zzgl. 2,99 € Versand

Thema Musik. FilmmusikThemenhefteAudio-CDEAN: 9783121789573Erscheinungsjahr: 2012Sprache: DeutschMasse: 192 x 137 x 18 mmMusik, Lehrer, Schulbuecher, Lehrermaterial, Unterrichtsmat, Musikunterricht, Themenvorschlaege, Unterricht und Didaktik: MusikAnbieter:

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 09.01.2018
Zum Angebot
Thema Musik. Filmmusik als Hörbuch CD von
47,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Thema Musik. Filmmusik:Themenhefte Thema Musik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.01.2018
Zum Angebot
FilmMusik - Musik in der Filmkomödie
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Humor ist ein schwieriges Thema, Humor und Musik noch mehr, aber in der Filmgeschichte ist ihre Verbindung zu wichtig, als dass sie weiterhin übersehen werden dürfte. Die Beiträge des neuen Bands der Reihe FilmMusik widmen sich den verschiedenen Aspekten dieses komplexen Themas. Literatur zu Musik in Film, Fernsehen und Videospielen ist in den vergangenen 30 Jahren explosionsartig angewachsen. Dabei sind mehr und mehr Genres in den Blick der Forschung geraten: Western, Musicals, Thriller, Science-Fiction, Fantasy, Melodramen ... Auffällig durch ihre weitgehende Abwesenheit ist jedoch bislang die Filmkomödie, zentraler Bestandteil fast aller Filmkulturen der Welt. In filmwissenschaftlicher Forschung zur Filmkomödie kommt Musik kaum vor, ebenso wenig in Arbeiten zu Humortheorien, -geschichte oder -praxis; und auch die Filmmusikologie hat bis jetzt nicht viel, und noch weniger Grundsätzliches zur Filmkomödie zu sagen gewusst. Der Band nimmt das Thema unter verschiedenen theoretischen Aspekten, musikalischen Idiomen, nationalen Traditionen und Gattungsperspektiven in den Blick. Die Beiträge befassen sich mit filmmusikalischen Gags, Jazz als Idiom für Satire und Parodie in Film- und Fernsehgeschichte, Frank Zappas und Tony Palmers 200 Motels, Musik und Komödie im stalinistischen Kino und zu Musik in Horrorkomödien. Guido Heldt, geb. 1965, Senior Lecturer in Music an der University of Bristol. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Münster, am Kings College London und in Oxford. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin (1997-2003), Gastdozentur an der Wilfrid Laurier University, Waterloo/ Kanada (2003). Mitherausgeber von Plurale.Zeitschrift für Denkversionen (2001-2010) und der Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung (seit 2008). Veröffentlichungen zur britischen Musik im 20. Jahrhundert, zur Filmmusiktheorie (ein Buch über Filmmusik und Erzähltheorie ist im Druck), zu Komponistenfilmen und zum musikalischen Film im Dritten Reich.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 19.12.2017
Zum Angebot
FilmMusik - Musik in der Filmkomödie
27,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Humor ist ein schwieriges Thema, Humor und Musik noch mehr, aber in der Filmgeschichte ist ihre Verbindung zu wichtig, als dass sie weiterhin übersehen werden dürfte. Die Beiträge des neuen Bands der Reihe FilmMusik widmen sich den verschiedenen Aspekten dieses komplexen Themas. Literatur zu Musik in Film, Fernsehen und Videospielen ist in den vergangenen 30 Jahren explosionsartig angewachsen. Dabei sind mehr und mehr Genres in den Blick der Forschung geraten: Western, Musicals, Thriller, Science-Fiction, Fantasy, Melodramen ... Auffällig durch ihre weitgehende Abwesenheit ist jedoch bislang die Filmkomödie, zentraler Bestandteil fast aller Filmkulturen der Welt. In filmwissenschaftlicher Forschung zur Filmkomödie kommt Musik kaum vor, ebenso wenig in Arbeiten zu Humortheorien, -geschichte oder -praxis; und auch die Filmmusikologie hat bis jetzt nicht viel, und noch weniger Grundsätzliches zur Filmkomödie zu sagen gewusst. Der Band nimmt das Thema unter verschiedenen theoretischen Aspekten, musikalischen Idiomen, nationalen Traditionen und Gattungsperspektiven in den Blick. Die Beiträge befassen sich mit filmmusikalischen Gags, Jazz als Idiom für Satire und Parodie in Film- und Fernsehgeschichte, Frank Zappas und Tony Palmers 200 Motels, Musik und Komödie im stalinistischen Kino und zu Musik in Horrorkomödien. Guido Heldt, geb. 1965, Senior Lecturer in Music an der University of Bristol. Studium der Musikwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte in Münster, am Kings College London und in Oxford. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin (1997-2003), Gastdozentur an der Wilfrid Laurier University, Waterloo/ Kanada (2003). Mitherausgeber von Plurale.Zeitschrift für Denkversionen (2001-2010) und der Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung (seit 2008). Veröffentlichungen zur britischen Musik im 20. Jahrhundert, zur Filmmusiktheorie (ein Buch über Filmmusik und Erzähltheorie ist im Druck), zu Komponistenfilmen und zum musikalischen Film im Dritten Reich.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 19.12.2017
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe