Angebote zu "Jüdische" (22 Treffer)

Jüdische Musik Aus Spanien (VARIOUS)
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VARIOUS - Jüdische Musik Aus Spanien

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: 11.06.2018
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Populäre jüdische Künstler-Berlin Hamburg Münch...
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VARIOUS - Populäre jüdische Künstler-Berlin Hamburg München

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Stand: 11.06.2018
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Populäre jüdische Künstler-Wien 1903-1936 (VARI...
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VARIOUS - Populäre jüdische Künstler-Wien 1903-1936

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Stand: 11.06.2018
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Hinz, Antje: Sefarad hören: Eine jüdische Zeitr...
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Sefarad hören: Eine jüdische ZeitreiseGeschichte, Kultur und Musik der sefardischen Juden von ihren Anfängen auf der Iberischen Halbinsel über ihre Vertreibung ab 1492 in die Diaspora bis zu den Migrationswegen der Gegenwart, mit 2

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.07.2018
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Balkan Reunion
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Audio CDDas Barcelona Gipsy Klezmer Orchestra begeistert Zuhörer in ganz Europa mit einer aufregenden Mischung aus traditioneller Gispymusik und osteuropäischer; jüdischer Musik. Bei den Proben und Vorbereitungen auf ihr zweites Album kamen

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Stand: 13.07.2018
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Hinz, Antje: Sefarad hören: Eine jüdische Zeitr...
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Erscheinungsdatum: 08.09.2014Medium: Audio-CDTitel: Sefarad hoeren: Eine juedische ZeitreiseTitelzusatz: Geschichte, Kultur und Musik der sefardischen Juden von ihren Anfaengen auf der Iberischen Halbinsel ueber ihre Vertreibung ab 1492 in die Diaspora bis

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Stand: 13.07.2018
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Anatevka (DVD)
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Diese üppig inszenierte Kinofassung eines internationalen Bühnenerfolgs ist eine in jeder Weise herausragende Leistung. Sie erzählt die lebensbejahende Geschichte des armen, jüdischen Milchmanns Tevje (Topol). Sein Stolz, seine Liebe und sein Glaube helfen ihm, der Unterdrückung im zaristischen Russland der vorletzten Jahrhundertwende zu widerstehen.Darsteller:Leonard Frey, Norma Crane, Topol, Aharon Ipalé, Barry Dennen, Howard Goorney, Kenneth Waller, Michele Marsh, Molly Picon, Neva Small, Nigel Kingsley, Paul Mann, Paul Michael Glaser, Ray Lovelock, Rosalind Harris, Vernon Dobtcheff

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Stand: 06.06.2018
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Dümling, Albrecht: Die verschwundenen Musiker (...
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Erscheinungsdatum: 07/2011Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Die verschwundenen MusikerTitelzusatz: Juedische Fluechtlinge in AustralienAutor: Duemling, AlbrechtVerlag: Boehlau-Verlag GmbH // Boehlau KoelnSprache: DeutschSchlagworte: Australien // Aust

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Stand: 04.07.2018
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Various - Sol Sajn - Vol.2, Jiddische Musik in ...
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(3-CD Digipack mit 128-seitigem Booklet, 62 Einzeltitel. Spieldauer: 237:48) Die Jiddische Musik/ Klezmer fasziniert durch ihre Vielfalt und Lebendigkeit. Das Thema dieser CD ist der Kontakt der Bands des amerikanischen Klezmer-Revivals zu Deutschland, doch es ist nicht möglich, sich diesem Thema ohne ein Grundwissen über amerikanische Geschichte und den Kontext zu nähern. Das Klezmer-Revival ist tief in der Sozialgeschichte der Jiddisch sprechenden Juden Amerikas verwurzelt, und wir müssen 100 Jahre zurückgehen, um diese Geschichte in größter Kürze zu erzählen. Erste Generation Zwischen 1880 und 1924 emigrierten auf der Flucht vor Verfolgung und bitterer Armut in Osteuropa und Russland mehr als zwei Millionen Jiddisch sprechender Juden nach Nordamerika. Die Mehrheit von ihnen strömte, zusammen mit Millionen anderer Immigranten, in die großen Ostküstenstädte wie New York, Boston und Montreal. Der große Traum dieser Generation war es, die Arbeiterklasse hinter sich zu lassen und in die Mittelklasse oder darüber hinaus aufzusteigen. Vorurteile, Quoten, Sprache und andere Hindernisse standen dem im Weg, doch der Weg war unbeschreiblich freier als in Osteuropa. Erfolg hieß, sich schnellstmöglich an die amerikanische Gesellschaft anzupassen und die Institutionen, Bräuche oder Werte der Alten Welt, die in der Neuen Welt keinen Platz mehr hatten, zu verwerfen. Der amerikanische Traum vom Erfolg durch ´´harte Arbeit und Bildung´´ wurde von vielen dieser Generation, die tags arbeiteten und nachts auf der Night School Englisch, amerikanische Geschichte, Gesellschaftskunde und viele andere Fächer lernten, verfolgt. Allzu oft galt diese große Hoffnung nicht für sie selbst, für die der Sprung zur Mittelklasse oft zu groß war, sondern für ihre Kinder. Musik Unter den jüdischen Immigranten in Amerika gab es professionelle jiddische Instrumentalmusikanten (Klezmer, Mehrzahl Klezmorim). Einige, wie Dave Tarras und Naftule Brandwein, entstammten Familien, die diesen Beruf seit Generationen ausgeübt hatten. Doch die Struktur und das Tempo von Leben und Arbeit in Amerika unterschieden sich radikal von Europa; in New York City gab es für die traditionelle dreitägige jüdische Hochzeit mit ihren komplizierten Ritualen, die jeweils von spezieller Musik begleitet sind, weder Zeit noch Raum. CD 5: Der Einfluss von Giora Feidman Giora Feidman ist mit Sicherheit der Musiker, der durch seine Popularität am meisten für die Verbreitung jiddischer Musik in Deutschland getan hat. Gleichzeitig ist sein Konzept umstritten; über Jahre hinweg, seit Anfang der neunziger Jahre, spaltete es fast die gesamte Szene in Deutschland. Noch heute ist diese Spaltung nicht völlig aufgehoben, obwohl es Anzeichen dafür gibt, dass sich die Dinge weiter ändern. 1984 wurde Giora Feidman von Peter Zadek an die Freie Volksbühne nach Berlin geholt, wo Zadek Joshua Sobols Stück ´Ghetto´ inszenierte. Dieses kontroverse Stück war überaus erfolgreich und machte Feidman als Klarinettisten für jiddische Musik bekannt. 1989 führte Feidman seinen ersten Workshop in Berlin durch; auf diesem Workshop trafen sich Musiker und Laien, die zum Teil noch heute in der Musik aktiv sind. Die Workshop-Teilnehmer beschlossen, auch im Nachhinein in Kontakt zu bleiben, Adressen wurden ausgetauscht, ein erstes Netzwerk entstand. Gemeinsames Ziel war der gemeinsame Zugriff auf Materialien (Noten, Musik etc.), die es zu diesem Zeitpunkt in Deutschland kaum gab. Das Material Feidmans bildete einen ersten Grundstock. Das Netzwerk wurde später zur internationalen Klezmer-Gesellschaft ´Offen für die Musik der Welt´ in Berlin, die bis 2009 Bestand haben sollte. CD 6: Die ´jiddische´ Welt zu Gast in Deutschland Di Naye Kapelye - 1993 in Budapest gegründet, wird die Band noch heute von dem Amerikaner Bob Cohen, einem Gründungsmitglied und Musikethnologen, geleitet. Di Naye Kapelye machte sich schnell einen Namen insbesondere für ihre Verknüpfung von jiddischer Musik mit Szatmarer und der Umgebungskultur von Maramures, ihre erste, nie wirklich veröffentlichte Kassette wurde zum Sammlerobjekt. Bob Cohen, der permanent allein oder mit verschiedensten internationalen Musikern auf Feldforschungen nach Rumänien und der Ukraine unterwegs war, wie auch Bandmitglied Christina Crowder und ihr Partner John DeMetrick, denen ein Stipendium die Feldforschung in Rumänien ermöglichte, verstanden es, ihre Forschungsergebnisse in die Band einfließen zu lassen und damit einen geradezu einmaligen Sound zu kreieren; Cohen

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.05.2018
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Various - Sol Sajn - Vol.4, Jiddische Musik in ...
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(3-CD Digipack mit 132-seitigem Booklet, 59 Einzeltitel. Spieldauer: 244:18) Die Jiddische Musik/ Klezmer fasziniert durch ihre Vielfalt und Lebendigkeit. Die drei CDs in diesem Box-Set komplettieren die aus vier Folgen bestehende Anthologie ´Sol Sajn: Jiddische Musik in Deutschland und ihre Einflüsse (1953-2009)´. An dieser Stelle sei ein Rückblick erlaubt, um zu klären, was die insgesamt 256 auf zwölf CDs verteilten Titel repräsentieren sollen. Die Herausgeber haben ihr Bestes versucht, wenigstens einen Querschnitt der wichtigsten Künstler, Perioden, Aufnahmen und Stile aus der Welt jiddischer Gesangs- und Instrumentalmusik vorzustellen wie sie in Deutschland zwischen 1953 und 2009 zu hören gewesen ist. Zwei historisch und musikalisch wichtige Gruppen sind auf dieser Sammlung allerdings nicht zu finden: Zum einen sind das Aufnahmen von John Zorn und anderen Künstlern mit über 400 CDs auf seinem Tzadik-Label (aus Lizenzgründen). Zum anderen verzichtete man auf die Aufnahmen mit jiddischer Musik von Dutzenden Gruppen aus ganz Europa und Nordamerika, die einige Verbindungen nach Deutschland haben und deren schiere Zahl den Rahmen dieses Projekts gesprengt hätte. Die Herausgeber bedauern diese notwendigen Auslassungen und empfehlen die Internetsuche, die zu den meisten dieser wertvollen Aufnahmen führt. Die CDs 10 bis 12 befassen sich mit dem Zeitraum von Mitte der neunziger Jahre bis 2009. Klezmer aus den USA um die Jahrtausendwende Vorwort von Dr. Alan Bern Während der neunziger Jahre kam es zu einer geradezu verblüffenden Vermehrung und Streuung von Klezmer- bzw. Jiddisch-, New-Jewish-Music-, Radical-Jewish-Music-Bands und –Stilen. Das ging so weit, dass die noch 1989 in Deutschland gestellte Frage, ´´was Klezmer-Musik ist´´, schon 1995 mit ´´Alles und jedes´´ beantwortet werden konnte. Laut Giora Feidman, dem berühmtesten Klezmer-Musiker in Deutschland, bezieht sich der Begriff ´Klezmer´ auf einen Musiker in einem speziellen emotionalen/geistigen Zustand, nicht jedoch auf jiddisches Repertoire und Stil. Tatsächlich war es so, dass professionelle jiddische Instrumentalisten (Klezmorim) in Osteuropa und den USA unter vielen verschiedenen Kulturen lebten und spielten, was man positiv als musikalische Offenheit oder negativ als Wurzellosigkeit werten konnte. Klezmer-Musik hatte in den Vereinigten Staaten bereits in den dreißiger Jahren einen Großteil ihres ursprünglichen Zwecks im täglichen Leben der jüdischen Gemeinden eingebüßt. Sie wurde von ihrer sozialen Basis losgelöst und wehrlos dem Einfluss aktueller Modeströmungen ausgesetzt. So gab es in den Neunzigern für amerikanische Musiker des Klezmer-Revivals nur wenige Beschränkungen hinsichtlich ihrer kreativen Freiheit. Ihre Musik ging eher auf den Geschmack eines Konzertpublikums ein als auf die Bedürfnisse einer lokalen Gemeinde. Und der Mangel an genügend historischem Wissen über Klezmer-Musik in Deutschland überließ das Schreiben darüber weitestgehend Journalisten oder Band-Promotern, die oft genug romantisierten und Geschichten erfanden, um bei ihren Lesern oder potentiellen Kunden Eindruck zu machen. Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt: Der Weltmusikmarkt war entstanden und brachte Möglichkeiten für und Druck auf Klezmer-Musiker mit sich, ein größeres Publikum zu erreichen, dessen Geschmack sie sich anpassten. Nach der Wiedervereinigung reduzierte ein drastischer Rückgang öffentlicher Gelder für Konzerte die Auftrittsmöglichkeiten für Bands, die weniger kommerziell orientiert waren. Der Boom der späten achtziger Jahre hatte zudem – wie vorausgesehen – zu einem Überschuss an Bands in den Neunzigern geführt. Die Folge war eine Übersättigung. Fernsehen, Film und Radio benutzten damals Klezmer-Musik viel zu oft als Hintergrund für alles, was mit jüdischen Themen zu tun hatte, selbst wenn es gar keinen relevanten Konnex gab. Besonders die jüdischen Gemeinden in Deutschland waren verärgert, permanent mit jiddischer Musik identifiziert zu werden, eine Assoziation, die historisch in großem Maße falsch ist. Einige wichtige Kritiker waren nun überzeugt, dass Klezmer-Musik eine Art Betrug war, und benutzten Termini wie ´Shoa-Biz´, ´Judenkitsch´ und ´jüdisches Disneyland´, was maßgeblich zum wachsenden Zynismus hinsichtlich der jiddischen Kultur beitrug. All das führte zu einer verworrenen Situation und wirkte auf die Musik zurück. Doch es gab auch eine durchaus positive Seite: Viele Klezmer-Musiker reagierten erstaunlich kreativ auf dieses Durcheinander. Vom

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Stand: 20.06.2018
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