Angebote zu "Jüdische" (57 Treffer)

Jüdischer Almanach Musik
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Welchen Beruf hat ein Einwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion, der bei seiner Ankunft in Israel keinen Geigenkasten unterm Arm trägt? Antwort: Er ist Pianist. Ist Musiker ein besonders jüdischer Beruf? Dieser Jüdische Almanach ist ganz der Musik gewidmet: Musik verbindet die Menschen am Shabbat, Musik spendet Trost in schwierigen Zeiten, aber wie kann man jüdische Musik definieren? Geht es um liturgische Synagogengesänge oder biblische Instrumente, scheint es klar, aber wie steht es mit den Werken jüdischer Komponisten, Librettisten oder Interpreten? Die Sprache der Noten und Klänge ist eine universale - eine, die sich überallhin mitnehmen lässt, dennoch kann man sich fragen, inwiefern die Herkunft des Musikers eine Rolle für sein Schaffen spielt. Neben solchen Fragen beschäftigt sich dieser Jüdische Almanach aber auch mit israelischer Rockmusik oder der großen Popularität von Klezmermusik in Deutschland. Mit Beiträgen von Doron Rabinovici, Naama Sheffi, Tina Frühauf, Aviv Livnat, Joe Rubin, Leo Treitler, Susanne Zepp und vielen anderen. Gisela Dachs, geboren 1963, ist Autorin und Journalistin. Sie lebt in Tel Aviv und schreibt u. a. für Die Zeit.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Leonard Bernstein - Unendliche Vielfalt eines M...
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Seit jenem New Yorker Konzert vom 14. November 1943, an dem der 25jährige Leonard Bernstein für Bruno Walter einsprang, ist eine Musikerpersönlichkeit ganz besonderer Art in den Kreis der Meister des Taktstocks getreten. Obschon seine Eltern jüdische Emigranten aus Russland waren, ist er der erste große Dirigent, den die USA hervorgebracht haben und der ganz dort aufgewachsen ist. Wie kein anderer hat er sich für die amerikanische Musik unserer Zeit eingesetzt und sie an unzähligen Konzerten in New York zur Aufführung gebracht. Er hat auch selber viel komponiert; davon wurde vor allem die Musik zur West Side Story zu einem Welterfolg. Aber auch andere seiner Kompositionen, die z.T. von altem jüdischem Musikgut beeinflusst sind, zeugen von einer besonderen Begabung auf diesem Gebiet. Seine Vorträge und Erläuterungen zur Musik, die er aufführt, machen ihn zu einem besonders populären und beliebten Interpreten, der vor allem auch die Jugend zu gewinnen vermag. Als Pianist schuf er sich noch eine weitere künstlerische Ausdrucksmöglichkeit. Vor allem aber gehört er zu den ganz großen Dirigenten unserer Zeit, der in Oper und Konzert, in Europa wie in Amerika, immer wieder aufs Neue faszinierte. Peter Gradenwitz, der Bernstein seit Jahrzehnten gut kennt und seine Karriere genau verfolgt hat, legt hier die erste umfassende Biographie des außergewöhnlichen Musikers vor, die für die aktuelle Ausgabe bis zum Tode des großen Künstlers ergänzt und erweitert wurde. Er schildert alle Seiten von Bernsteins Begabung und lässt auch Künstler zu Wort kommen, die mit ihm zusammengearbeitet haben. Vorzügliche, zum Teil bisher unveröffentlichte Bilder ergänzen diese Biographie einer der faszinierendsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit.

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Stand: 12.12.2017
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Die Musik und das Unaussprechliche
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Was ist Musik? Bedeutungslose Unterhaltung oder eine chiffrierte Sprache, die Hieroglyphe eines Mysteriums? Ist ihr Zauber Betrug oder Grundlage einer Weisheit? Das sind die tiefen Fragen, denen der bedeutende französische Philosoph Vladimir Jankélévitch in seinem musikphilosophischen Meisterwerk auf den Grund geht. Erstmals 1961 in Frankreich erschienen, ist es nun endlich in deutscher Übersetzung zu entdecken. In der Musik gibt es für Jankélévitch eine doppelte Komplikation, die metaphysische und moralische Probleme bewirkt: Musik ist zugleich ausdrucksvoll und ausdruckslos, tiefgründig und oberflächlich, sie hat einen Sinn und doch auch keinen. Wie das Leben wird sie in die Zukunft gelebt beziehungsweise gehört, aber in die Vergangenheit hinein verstanden. Jede neue Erfahrung, jeder neue Ton kann das Vorherige in seiner Bedeutung verändern. Mit einer Reflexion über Musik und Stille endet dieses hochpoetische Buch, das heute als die bedeutendste musikphilosophische Schrift französischer Sprache des 20. Jahrhunderts gilt und unter anderem Emmanuel Levinas und Roland Barthes beeinflusst hat. Vladimir Jankélévitch (1903-1985) war ein französischer Philosoph, Musiker und Musikwissenschaftler. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde ihm während des Zweiten Weltkriegs die Staatsangehörigkeit entzogen. 1941 trat er der Résistance bei. Nach dem Krieg unterrichtete er von 1951 bis 1979 auf dem Lehrstuhl für Moralphilosophie an der Sorbonne in Paris. Sein umfangreiches Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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Stand: 07.11.2017
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Chaj! Wir leben noch! - 20 Jahre Chor Inspiration
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In einem fränkischen Dorf entsteht aus der musikalischen Begeisterung einiger Weniger ein Chor, der sich der interkulturellen Musik widmet. Vor allem die Wiederbelebung der untergegangenen ostjüdischen Musikkultur liegt den Musikerinnen und Musikern am Herzen. Die Gruppe erkannte und ergriff die Aufgabe, diese versunkene Musik der durch das Dritte Reich vernichteten jüdischen Kultur auf ihre Weise wieder zu beleben und ihr ein originelles, eigenständiges Gesicht zu geben. Musik als Geist, als innerster Brand der Sehnsucht nach dem Einen, Heiligen, alles Verbindenden: Das erlebte die Gruppe bei der Arbeit an den vielen sehr verschiedenartigen Chorwerken, kleinen und großen Sätzen, Liedern und Songs.

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Stand: 12.12.2017
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Musik im Dritten Reich als Instrument der Natio...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,7, Universität Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Zeit des Nationalsozialismus ist die schwärzeste der gesamten deutschen Geschichte. Bis heute steht die Frage im Raum, wie Adolf Hitler und seine Gefolgsleute Millionen von Menschen für eine völlig abwegige Ideologie begeistern konnten, die letzt-endlich zum Tod von ca. sechs Millionen Juden führte. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern Musik ein Propagandamittel der Nationalsozialisten war. Aufgrund des großen Umfangs dieser Thematik können nur einige Teilaspekte untersucht werden; der Fokus dieser Arbeit liegt primär auf dem nationalsozialistischen Massenlied, welches in den verschiedensten nationalsozialistischen Organisationen bzw. Einrichtungen gesungen wurde. Eingriffe der Nationalsozialisten in die Oper oder die Konzertmusik sowie die damit verbundene Verfolgung berühmter jüdischer Komponisten wie Gustav Mahler, Felix Mendelssohn-Bartholdy oder Arnold Schönberg können deshalb im Rahmen dieser Arbeit nicht weiter vertieft werden. Die deutsche Singtradition geht über die Romantik und die Zeit der Reformation bis zum Minnesang im zwölften Jahrhundert zurück, daher kann nicht jeder Ursprung eines Liedes in diesem Rahmen untersucht werden. Diese Arbeit soll die Rolle der Musik bzw. des Singens ab ca. 1918, also nach dem ersten Weltkrieg, darstellen, um die Gegebenheiten und Umstände, die noch vor der Gründung der NSDAP herrschten, aufzuzeigen.

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Stand: 12.12.2017
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Hanns Eisler - konzis
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Unvermindert wird über Hanns Eisler diskutiert wie über nur wenige andere Komponisten des 20. Jahrhunderts. Er war und ist sowohl als Musiker als auch als Gesellschaftsbeobachter und -kritiker im Gespräch. Aufgrund jüdischer Herkunft und kommunistischer Gesinnung verbrachte er die 1930er und 1940er Jahre im Exil, danach fanden vor allem seine neuen Kompositionen großen Anklang. Bei einem seiner Befürworter handelte es sich um Bertolt Brecht, der besonders das Erscheinen seiner Lieder und Kantaten unterstützte. Der renommierte Eisler-Experte Fritz Hennenberg legt hier eine durchgesehene und vollständig aktualisierte Fassung seines Buchs vor, die sich nach wie vor durch eine angenehme und anschauliche Sprache bei hoher Qualität auszeichnet.

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Stand: 07.11.2017
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Wir haben keine Heimat mehr.... - Felix Mendels...
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...Wir haben keine Heimat mehr... lautet eine von Felix Mendelssohn Bartholdy elegisch vertonte Verszeile aus Hoffmann von Fallerslebens Gedicht Abschiedslied der Zugvögel.. Mendelssohn erahnte bei der Komposition jenes wohl kaum, daß man ihm selbst die Verwurzelung in seiner Heimat Deutschland aus antisemitischen Beweggründen einmal vollständig absprechen würde. Bereits die Zeitgenossen setzten den jüdisch-stämmigen Komponisten offen-antisemitischen Anfeindungen aus. 3 Jahre nach seinem Tode im November 1847 publizierte Richard Wagner die folgenschwere Schmähschrift Das Judenthum in der Musik. Darin sprach Wagner den Juden jede echte und wahre Befähigung zu Kunst und Musik ab. Diese Einschätzung wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum musikpublizistischen Allgemeingut und ist in zahlreichen Musiklexika jener und späterer Zeit feststellbar. Hugo Riemann attestierte der Musik Mendelssohns Weichlichkeit und Sentimentalität; Detlev von Liliencron verspottete den Komponisten als Felix Mendelmaier. Um die Jahrhundertwende war die Musik Felix Mendelssohns kaum noch im Bewusstsein, in den Jahren des III. Reiches war sie als jüdisch, also rassisch unerwünscht, verfemt und vollständig verboten. In den Musikbüchern der BRD reüssirte die negative Beurteilung von Mendelssohns Werk in ungebrochener Kontinuität. Waren doch deren Autoren in Zeiten des Nationalsozialismus oftmals willfährige Diener des Regimes gewesen. Somit erreichen die einstmals von Richard Wagner in die Welt gesetzten antisemitisch motivierten Vorurteile den Leser unserer Tage unmittelbar; werden die Missachtungen weiterhin kolportiert, spielt die Musik Mendelssohns auf deutschen Konzertpodien nur eine Nebenrolle. Erst zu Beginn des neuen Jahrtausends kann man von einer breiter getragenen Gegenbewegung sprechen, welche bestrebt ist, das Ansehen Mendelssohns zu rehabilitieren, und ihm schliesslich die verlorene Heimat wiederzugeben, welche ihn nahezu 150 Jahre lang nirgend mehr haben wollte.... (Briefzitat Mendelssohn) Rainer Hauptmann war langjährig als Mitglied des Bewegungschores der Oper Frankfurt am Main/ Städtische Bühnen tätig. Des Weiteren erarbeitete er für Filmpräsentationen des Deutschen Filmmuseums Frankfurt und des Deutschen Filminstituts in Wiesbaden Vorträge und Essays. Im Auftrage des Jugendsinfonieorchesters des Landes Hessen erstellte er Projektstudien zum Thema: Musiksynästhesie und Multimediakonzert. Als Dramaturg zeichnet er für kammermusikalische Gesprächskonzerte verantwortlich. So stellte er den Wortanteil der ConcertCollage Entartete Musik? - Der 9. November 1938 zusammen, welche im November 1997 in der Ehemaligen Synagoge Gelnhausen zum ersten Mal aufgeführt wurde. Somit betreut er auch die im Jahre 2012 erfolgende Wiederaufnahme des nunmehr unter dem Titel Verboten. Entartet? Verbrannt! reüssierenden Konzertes verfemter Musik Im Jahre 1999 nahm er Regie und Dramaturgie der Bühnenpremiere von Goldspatz und Juwelenbaum des BR-Hörspielautors Prof. Heinz Fischer in der Produktion des Musiktheaters für Kinder, Kirchheim/ Bayern wahr. Rainer Hauptmann ist Initiator und Dramaturg der Mendelssohn-ConcertCollage Wir haben keine Heimat mehr... . In diesem Jahre brachte er einen Essay mit dem Thema Felix Mendelssohn oder eine Geschichte des kulturellen Antisemitismus in Deutschland im 19. und 20. Jahrhundert, zum Abschluss, welche aus den Vorbereitungen und Recherchen der ConcertCollage hervorging. Herr Hauptmann ist Diplom-Kulturmanager und lebt und arbeitet in Eschborn bei Frankfurt.

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Stand: 12.12.2017
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Jede Note an Dich gerichtet! - Musikalische Wid...
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Das ?musikalische Opfer?, die ?Eroica?, ?Tristan und Isolde?, die ?Sinfonie der Tausend?, ?Ein Überlebender aus Warschau? - Werke die immer wieder aufs Neue Konzertbesucher und CD-Käufer in ihren Bann ziehen. Die Musik wurde tausendfach aufgeführt und gehört, doch die Geschichten rund um die Widmungen zu diesen Stücken blieben meist unbekannt. Dabei gibt es hier viel zu entdecken: Wut, Liebe, Leidenschaft oder die blanke Geldnot - es ist oft ungeahnt spannend, welche Historien sich hinter den Werken verbergen, über denen die weltberühmten Namen Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Wagner, Mahler, Berg und Schönberg stehen. Ursula Schneewind schreibt, auf wissenschaftliche Faktenbasis gestützt, in lebendigem, einfühlsamen Erzählton. Die teilweise ergreifenden Texte lesen sich so flüssig und unterhaltsam wie Kurzgeschichten. Ursula Schneewind arbeitet als freie Schriftstellerin und Autorin für den Bayerischen und den Westdeutschen Rundfunk. Neben vielen Features schrieb sie für ?Bayern 4 Klassik? den erfolgreichen und hoch gelobten Radio-Dreiteiler ?Verfemt, verfolgt, vertrieben - jüdisches Musikleben in mitteleuropäischen Metropolen: Wien, München und Berlin?. Die Musikwissenschaftlerin wurde in Köln mit einer Arbeit über Richard Strauss promoviert.

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Stand: 07.11.2017
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Jede Note an Dich gerichtet! - Musikalische Wid...
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Das ?musikalische Opfer?, die ?Eroica?, ?Tristan und Isolde?, die ?Sinfonie der Tausend?, ?Ein Überlebender aus Warschau? - Werke die immer wieder aufs Neue Konzertbesucher und CD-Käufer in ihren Bann ziehen. Die Musik wurde tausendfach aufgeführt und gehört, doch die Geschichten rund um die Widmungen zu diesen Stücken blieben meist unbekannt. Dabei gibt es hier viel zu entdecken: Wut, Liebe, Leidenschaft oder die blanke Geldnot - es ist oft ungeahnt spannend, welche Historien sich hinter den Werken verbergen, über denen die weltberühmten Namen Bach, Mozart, Beethoven, Schubert, Wagner, Mahler, Berg und Schönberg stehen. Ursula Schneewind schreibt, auf wissenschaftliche Faktenbasis gestützt, in lebendigem, einfühlsamen Erzählton. Die teilweise ergreifenden Texte lesen sich so flüssig und unterhaltsam wie Kurzgeschichten. Ursula Schneewind arbeitet als freie Schriftstellerin und Autorin für den Bayerischen und den Westdeutschen Rundfunk. Neben vielen Features schrieb sie für ?Bayern 4 Klassik? den erfolgreichen und hoch gelobten Radio-Dreiteiler ?Verfemt, verfolgt, vertrieben - jüdisches Musikleben in mitteleuropäischen Metropolen: Wien, München und Berlin?. Die Musikwissenschaftlerin wurde in Köln mit einer Arbeit über Richard Strauss promoviert.

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Stand: 07.11.2017
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...Als die Noten laufen lernten...Band 2 - Kaba...
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...Als die Noten laufen lernten...Band 2 - beinhaltet die Geschichte der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik bis zum Jahre 1945. Es geht vom ersten deutschen Kabarett Überbrettl zum Theaterleben mit allem Drum und Dran. Bis zum Ersten Weltkrieg spielte die Achse Berlin - Wien - Budapest - Prag eine große Rolle; wo die Entwicklung von der Operette über die Revue zur Filmmusik vollzogen wurde. Hier spielte im wahrsten Sinne die Musik! Als der Unheilsbringer 1933 die Weltbühne betrat, mussten die meisten U-Musiker, Librettisten und Texter emigrieren! Somit sorgten die vielen Exilanten dafür, dass besonders die USA von deren Kreativität profitieren konnten und in Europa saß man dann... Lassen Sie sich in eine Zeit entführen, als die Jungs es hier so richtig krachen ließen und die Noten durch flotte Rhythmen das Laufen lernten... Hallo, ich habe eine vorzeitig abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau im Reederei- und Schiffsmaklergewerbe - danach ein Studium an der HfMusik und Theater, Hamburg - Diplome in Lied, Oratorium, Oper, akademischer Grad: Diplom-Musiklehrer Gesang. Schon während des Studiums wurde ich Dozentin im Popkurs-Hamburg. Auf dem Gebiet der Stimm-Pädagogik arbeite ich ebenfalls crossover und viele berühmte Namen und Bands säumen diesen Weg. Von mir gibt es auch das Fachbuch Voicecoaching (Voggenreiter Verlag), was in deutscher und englischer Sprache weltweit vertrieben wird. Nach dem Studium arbeite ich weltweit crossover als Sängerin (Koloratursopran) am Theater, Funk, auch TV und im Studio. Highlights: erste deutsche Gumbie CATS - Stanley Lebowski (Dirigent am Broadway/USA), bezeichnete mich als stimmliches Phänomen und Carl Davies (London) befand mich als a genious. Dazu schreibe ich Libretti und Texte, habe mit Ingo Beck eine Kinderlieder-CD (Die kleine Lok hat keinen Bock) fertig gestellt und eine DVD-Voicecoaching zusammen mit Stefan Lorenz (Realisation) wird demnächst auf den Markt kommen; bei Renegades of Jazz, zeige ich gerade neue Stimmfacetten. Seit Studioaufnahmen zu Lieder aus Theresienstadt beschäftige ich mich mit der Erforschung jüdischer Komponisten und Texter; hier nun entstand eine umfassende Dokumentation mit Aspekten, die so bisher in keinem Lexikon stehen...

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Stand: 12.12.2017
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