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So wirst du ein Popstar - Erfolgreich Musikmachen
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Dieses eBook ist für all jene geschrieben, die mit ihrer Musik auf irgendeine Weise nicht weiter kommen. Du hast tolle Songs geschrieben und an der eigenen Performance wird auch fleissig gearbeitet. Aber irgendwie will sich der Durchbruch nicht einstellen. Es ist richtig, ein wesentliches Merkmal in der Musikbranche ist, dass man niemals aufgeben darf. Auch die richtigen Leute muss man kennen - und vor allem, diese richtigen Leute müssen den Musiker kennen und einschätzen! Hier findest du eine klare Anleitung, um das Musikbussines zu verstehen - denn nur wenn du weisst, wie alles funktioniert und zusammenhängt, kannst du an den richtigen Schrauben drehen. Der Autor Hubert Huber, Medienkomponist (FH), hat trotz seiner erst 34 Jahren bereits über 650 Bühnen und Radioauftritte als Musiker hinter sich. Sein Tätigkeitsbereich erstreckt sich über die Komposition, das Arrangieren bis hin zum Coachen von NewComer Musikern. Bist du Musikerin oder Musiker, solltest du in diese spannende Lektüre reinlesen, es wird deine Position im Musikbussines mit Sicherheit für immer verändern! Der Autor Hubert Huber, Medienkomponist (FH), hat trotz seiner erst 34 Jahren bereits über 650 Bühnen und Radioauftritte als Musiker hinter sich. Sein Tätigkeitsbereich erstreckt sich über die Komposition, das Arrangieren bis hin zum Coachen von NewComer Musikern.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Musik, Astrologie und Therapie - Intervallchara...
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Die mannigfachen Verbindungen zwischen der heutigen westlichen Musik und der Astrologie Ist es Zufall, dass wir in der heutigen westlichen Musik 12 Halbtöne innerhalb einer Tonleiter kennen und zugleich in der westlichen Astrologie auch mit 12 Häusern und 12 Tierkreiszeichen gearbeitet wird? Ist es Zufall, dass innerhalb einer Dur- oder Moll-Tonleiter exakt 7 Tonstufen existieren und wir in der Astrologie 7 Planeten kennen, die mit dem bloßen Auge sichtbar sind und die auch die Hauptplaneten sind, mit denen klassisch Horoskope erstellt wurden? Bereits Pythagoras sah die mannigfachen Verbindungen zwischen Harmonik, Musik und Astrologie und wenn man eine genauere Untersuchung dieses Gebiets durchführt, erkennt man erstaunliche Verbindungen und es ergeben sich hochinteressante Erkenntnisse, die auch die therapeutische Wirkung von Musik erstmals schlüssig erklären. Mehr noch: Plötzlich lassen sich Musikstücke nach astrologischen Gesichtspunkten analysieren und auf ihre Qualitäten und Wirkungen untersuchen. Intervalle und Tonarten werden nach ihren Qualitäten beschrieben und können so mit diesem Wissen effektiv in der Musiktherapie eingesetzt werden. Andreas Bunkahle lebt, arbeitet, forscht und musiziert in Leipzig. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Erforschung der Zusammenhänge zwischen Astrologie, Heilkunde und Therapie.

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Stand: 30.01.2018
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50 einfache Dinge, die Sie über Musik wissen so...
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Achtung, Klassik! Sie hören gerne klassische Musik? Sie sind Liebhaber von Wagner, Bach und Co.? Von Streichquartetten, Opern und Sonaten? Dann wird Sie das neue Buch von Justus Frantz begeistern. Einer der bekanntesten deutschen Dirigenten und Pianisten erklärt alles Wichtige rund um die klassische Musik. Denn mehr Wissen bringt mehr Hörgenuss! Viele Menschen haben Berührungsängste mit klassischer Musik, obwohl sie zuweilen bestimmte Werke gerne hören. Und auch Kenner und Liebhaber erleben Konzerte und Sinfonien anders, wenn sie mehr über deren Aufbau und Funktionsweise wissen. Genau darauf kommt es Justus Frantz an: auf ein wissendes und verstehendes Hören. Er erklärt neben vielem anderen, was eine gute Stimme ausmacht, was es mit dem hohen C auf sich hat, wie ein Orchester aufgebaut ist, warum die Sonatensatzform so wichtig ist und woran man gelungene Interpretationen erkennt. All dies und noch vieles mehr, was Lust auf klassische Musik macht, finden Liebhaber und Anfänger im neuen Buch von Justus Frantz. - für ein aktives, informiertes Hören. Justus Frantz wurde 1944 in Hohensalza (heute Inowroclaw) geboren und ist einer der international renommiertesten deutschen Dirigenten und Pianisten sowie bekannter Fernsehmoderator. Mit 23 Jahren wurde er in die Studienstiftung des deutschen Volks aufgenommen. Der Durchbruch in die 1986 gründete er das Schleswig-Holstein Musik Festival, das sich relativ schnell zu einem Festival von Weltrang entwickelte. 1989 wurde Frantz zum Sonderbotschafter des Hohen Flüchtlingskommissars der UNO berufen und mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt. Ebenfalls von ihm gegründet wurde 1995 die Philharmonie der Nationen, ein Orchester mit jungen Musikern aus aller Welt, bei welchem er als Chefdirigent agiert. Einem breiteren Publikum ist Frantz durch seine beliebte Sendung Achtung! Klassik im ZDF bekannt, sowie durch weitere eigene Fernsehsendungen. Kindern bringt Justus Frantz klassische Musik in seinen Konzerten, Workshops und auf seinen CDs nahe. Er ist Professor an der Hamburger Musikhochschule und konzentriert sich besonders auf die Musik der Klassik und Romantik. Nebenbei arbeitet er ständig mit namhaften Orchestern aus der ganzen Welt zusammen, wie beispielsweise mit dem Mariinsky-Theater St. Petersburg, dem Großen Sinfornieorchester Moskau sowie dem China Philharmonic Orchestra. www.justus-frantz.de

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Stand: 12.12.2017
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Kaisers Klassik - 100 Meisterwerke der Musik
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Der bekannte Musikkritiker Joachim Kaiser lädt ein zu einem Streifzug durch die Musikgeschichte. 100 Meisterwerke der Musik unter anderem von Mozart, Beethoven, Chopin, Wagner und Mahler werden rezipiert. Kaiser stellt die Komponisten vor, ordnet das Stück in seinen zeitlichen Zusammenhang ein und die Konzeption des Musikstücks. Erlesen Sie die schönsten Kompositionen aus dem Barock bis zur Moderne. »Kaiser versteht es, über Musik, Komponisten und Interpreten zu sinnieren, so dass es selbst für Kenner nicht langweilig wird. Ein wunderbarer Zugang zur Musik und amüsante Interpretation zugleich.« (Hamburger Abendblatt) Joachim Kaiser, geboren 1928 in Milken/Ostpreußen, studierte Musikwissenschaften, Germanistik, Philosophie und Soziologie. Er war lange Zeit Kulturkritiker bei der Süddeutschen Zeitung in München und Professor an der Hochschule für Musik und darstellende Künste in Stuttgart. Joachim Kaiser verstarb 2017.

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Stand: 07.11.2017
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Elektronische Musik im 21. Jahrhundert. Enstehu...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 12 Puntke, , Sprache: Deutsch, Abstract: Elektronische Musik ist Musik, die (zum Teil) durch elektronische Klangerzeuger hergestellt wird. Bis 1950 war dieses so definiert, dass Musik als elektronisch galt, sobald bei einem Lied in irgendeiner Art und Weise Strom beteiligt war. Nach diesem Prinzip würden heute allerdings alle Lieder als elektronische Musik gelten, allein aufgrund der Verstärker und Lautsprecher, weshalb man seitdem Werner Meyer-Epplers Definition benutzt. Dieser verwendete den Begriff erstmals 1949 im Untertitel eines seiner Bücher (Elektrische Klangerzeugung: Elektronische Musik und synthetische Sprache). Vor den 1950ern gab es zwar noch kaum technische Mittel zur Komposition elektronischer Musik, wie wir es heute kennen, jedoch gab es trotzdem schon Anfänge und Entstehungen von Musikern und Komponisten, die was neues im Sinn hatten. Schon im Jahre 1867 konstruierte der Direktor der Telegraphenfabrik Neuchâtel Hipp ein elektromechanisches Klavier. Das erste Elektromechanische Musikinstrument. welches auch (1896) zum Patent angemeldet wurde, ist das Telharmonium (auch: Dynamophon genannt). Erfunden wurde es von Thaddeus Cahil.

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Stand: 07.11.2017
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Der Gesang der Sehnsucht - Die Geschichte des B...
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Der Kuba-Kenner Thomas Mießgang ist dem Phänomen Buena Vista Social Club nachgegangen und liefert in seinem Buch neben eindringlichen Porträts von Musikveteranen wie Rubén González und Compay Segundo viel Wissenswertes über die traditionelle kubanische Musik - »die Sprache des universellen Gefühls«.Mit zahlreichen Fotos der Stars, einem Glossar zur kubanischen Musik und einer Liste mit den besten Kuba-Platten. Thomas Mießgang, geboren 1955, Studium der Germanistik und Romanistik. Langjährige journalistische Tätigkeit (Profil, ZEIT, ORF), von 2000-2011 Kurator in der Kunsthalle Wien. Zahlreiche Publikationen und Hörfunksendungen zu kubanischer Musik und Kultur.

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Stand: 07.11.2017
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Goethes verkannte Musikalität: Der Dichterfürst...
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War Goethe musikalisch? Kein anderer Dichter wurde so oft vertont wie er; Goethe selbst bewertet sein Musikverständnis eher bescheiden. Tatsächlich setzt sich der große Dichter zeitlebens intensiv mit Musik, sowohl wissenschaftlich als auch persönlich, auseinander. Er forscht dazu nicht nur selbst, sondern pflegt regen Kontakt zu Persönlichkeiten, die er als Kenner der Materie schätzt, allen voran Carl Friedrich Zelter. Goethes Schriften zur Tonlehre und Molldebatte sowie die Briefwechsel gehören für ihn zu einem Lernprozess, dem er sich angesichts der Größe und Würde der Musik stets unterlegen fühlt. Die Musik als Künste aller Künste beinhaltet für Goethe unterhaltsamen, bildenden und tröstenden Wert. Die Grenzen seiner Vorlieben steckt er dabei klar: Musik soll form-schön und bedeutungsvoll, sinnlich-schön und geistvoll sein. Überschaubare Strukturen wie die des Volkslieds haben es ihm angetan, die neue Musik wie die Schuberts behagt ihm allerdings nicht. Ein Überblick über Goethes Verhältnis zur Musik und den Musikern seiner Zeit beleuchtet in Kürze, wie musikalisch der Dichterfürst wirklich war. Barbara Mühlenhoff, M.A, wurde 1980 in Kalkar am Niederrhein geboren. Ihr Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Pädagogik an der Ruhr-Universität Bochum schloss sie im Jahre 2005 mit dem akademischen Grad der Magistra Artium erfolgreich ab. Berei

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Stand: 07.11.2017
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Der Marshall-Gitarrenverstärker - Ikone oder Ma...
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Marshall-Verstärker, wie sie auf dem Cover dieses Buches zu erkennen sind, kennen Musiker und Musikliebhaber der härteren Gangart wohl in jedem Fall. Alle anderen werden zumindest einmal den Schriftzug irgendwo gesehen haben. Ein Klassiker? Fast schon eine Ikone? Die hier abgedruckte Bachelor-Thesis gibt die wissenschaftlich begründete Antwort auf diese Frage und befasst sich neben vielen historischen Details, wie der Entstehung des geschwungenen Marshall-Logos, auch mit den Gründen für den nun seit über 50 Jahren andauernden Firmenerfolg von Marshall Amplification. Unterstützt durch Uwe Halbe, den Produktmanager für den deutschen Markt der Marke Marshall bei Musik Meyer, sowie dem Besitzer des Marshall-Museums in Reckershausen bei Kassel, Siegbert Merker, konnte die Fragestellung, ob es sich nun bei den Marshall-Gitarrenverstärkern mittlerweile um Ikonen handelt und wenn, um welchen Ikonentyp genau, beantwortet werden. Im Zuge des Forschungsprozess spielten mitunter auch die auf Pro 7 ausgestrahlte Tanzsendung Got to Dance und die Möbel der 50er-Jahre eine elementare Rolle. Christian Schmidt, geboren in Krefeld, ist studierter Kommunikationsdesigner (B.A.). Der überzeugte Marshall-Liebhaber beschäftigt sich seit 2002 mit allen Aspekten rund um die Thematik Musikproduktion. Seit 2006 ist er außerdem aktiver Gitarrist. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählt ein Beitrag in dem von Theo Steiner und Gert Ressel veröffentlichten Werk Falsche Signaturen - Echte Gefühle - Bildersuche in Kunst und Design. Er lebt in Berlin zusammen mit seiner Lebenspartnerin, drei Katzen, verschiedenen Marshalls und zu vielen (Anmerkung des häuslichen Parlamentes...!) E-Gitarren. Sein nächster, geplanter Lebensabschnitt ist das Master-Studium.

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Stand: 12.12.2017
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Die Entwicklung des Musik- und Konzertwesens im...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Folkwang Universität der Künste, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Aufkommen der Musik- und Konzertinstitutionen im 18. Jahrhundert. Sie setzt dabei den Fokus auf England (London), Frankreich (Paris) und Deutschland. Dieses Thema ist deshalb relevant, weil sich gerade in diesen Bereichen sehr viel getan hat: Zum Beispiel wurde das Konzert mit der distinkten Rolle des Publikums und eigens für diese Anlässe reservierten Räumlichkeiten, wie wir es heutzutage kennen, erst in diesen Jahrzehnten wirklich etabliert.Daraus entwickelte sich ein verändertes Bewusstsein von Musik, welches anhand der wichtigsten Musik- und Konzertinstitutionen sowie den neuen Entwicklungen in diesem Bereich, die in dieser Arbeit besprochen werden, erkennbar wird. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile und wird mit einem Fazit abgeschlossen. In den drei Teilen wird jeweils das Musik- und Konzertwesen Deutschlands, Englands und Frankreichs im 18. Jahrhundert untersucht und seine Entwicklung in dieser Zeit dargestellt. Aufgrund der Tatsache, dass das Konzertwesen im 18. Jahrhundert fast in ganz Europa einen großen Aufschwung und Fortschritt erlebte, musste der Fokus dieser Arbeit auf die drei oben genannten Länder eingegrenzt werden. Diese Auswahl wurde getroffen, da Deutschland, England und Frankreich die Vorreiterrolle in diesen Entwicklungen einnahmen und eine umfassendere Bearbeitung des Themas den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Aus eben diesem Grunde musste die genauere Untersuchung weiter auf diejenigen Orte beschränkt werden, welche für das Musik- und Konzertwesen dieser Länder von besonderer Relevanz sind: In Deutschland sind dies Berlin und Leipzig, in England London und in Frankreich Paris. Die Arbeit gliedert sich entsprechend dieser Reihenfolge.

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Stand: 07.11.2017
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Spiegel und Träne - Kontrapunktische Strenge un...
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Den Kennern und Liebhabern Alter Musik sind die Ausdrucksmittel des Affekts der Trauer weithin vertraut: Chromatik, Seufzer, auffällige Dissonanzbehandlungen bis hin zum Trauermarsch oder der Passacaglia. Strenge und komplexe Kontrapunktik aber, deren Konstrukt bis hin zu den vollständigen Spiegelungen in der Kunst der Fuge J.S. Bachs führt, werden weitgehend dem Reich des spekulativen Verstandes zugeordnet. Dieses Buch führt beide Ebenen zusammen, indem es zeigt, wie sich in der rationalen Meisterschaft schwerer kontrapunktischer Techniken der Affekt der Trauer als verborgene Schicht ausdrückt und manifestiert. Es wird die These aufgestellt, dass die Kunst der Fuge keine unvollendete Sammlung ist, sondern ein vollendeter Trauergesang. Prof. Volkhardt Preuß, Komponist, Musiktheoretiker und Hochschullehrer, unterrichtet Musiktheorie und Kompositionslehre als Professor an der Musikhochschule in Hamburg und als Dozent an den Musikhochschulen in Rostock und Bremen.

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Stand: 02.01.2018
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