Angebote zu "Kompositionsgeschichtlicher" (10 Treffer)

Kompositionsgeschichte in kommentierten Beispielen
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Stand: 10.04.2018
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Kompositionsgeschichte in kommentierten Beispielen:Über 200 nach Stilen, Gattungen, Sprechweisen und Satzstrukturen geordnete Werke Bärenreiter Studienbücher Musik. 3., Aufl. 2013 Clemens Kühn

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Stand: 23.03.2018
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Die kultur- und kompositionsgeschichtliche Bede...
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Die kultur- und kompositionsgeschichtliche Bedeutungdes Virtuosentums:Die Wirkung von Paganinis Geigenvirtuosität auf FranzLiszt Viktor Karadschow

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Kompositionsgeschichtlicher Stil bei Heinrich S...
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Kompositionsgeschichtlicher Stil bei Heinrich Schütz:Am Beispiel der zwei Vertonungen des Kirchenliedes Verleih uns Frieden in der Symphoniae Sacae II und der Geistlichen Chormusik. 1. Auflage. Marta Denker

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Kompositionsgeschichtlicher Stil bei Heinrich S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,3, Universität Hamburg (Institut für Musikwissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die Musikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit zwei unterschiedlichen Vertonungen des Kirchenliedes Verleih uns Frieden, nach dem Text der mittelalterlichen Antiphon Da pacem. Heinrich Schütz verarbeitete die erste Strophe dieses Liedes neu; zunächst in seinem 1647 erschienenen zweiten Teil der Symphoniae Sacrae (op.10), einer Konzertsammlung und dann im darauf folgenden Jahr erneut (1648), in der Motettensammlung der Geistlichen Chormusik (op.11). Zunächst werden die beiden Stücke auf ihre musikalischen Parameter analysiert, die Bereiche genauer vorstellen, die in Schütz Stücken sehr charakteristisch und maßgeblich für seinen Kompositionsstil sind. Nach einem kurzen allgemeinen Überblick über Herkunft und Bedeutung des Konzertierens, wird das von Schütz besonders in der Symphoniae Sacrae angewandte Solistische Konzertieren erläutert. Im Anschluss wird verdeutlicht, welchen Stellenwert die Darstellung von Affekten und die Verwendung musikalischer Figuren bei Schütz Kompositionen haben. Des Weiteren wird über die unterschiedlichen Funktionen des Generalsbasses berichtet und dann zum Schluss auf die Besonderheit der Verwendung der deutschen Sprache als Vertonungssprache in den beiden Werken eingegangen. Hierauf folgen dann die Analysen der beiden Stücke, wobei die oben genannten Punkte, die Schütz Kompositionsstil auszeichnen, an einzelnen Beispielen nachgewiesen und verdeutlicht werden. In einem Fazit werden die wichtigsten Ergebnisse aus den Analysen noch einmal aufgeführt und abschließend kurz noch einmal auf Schütz Kompositionsstil und ihn als einen der wegweisenden deutschen Komponisten eingegangen.

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Stand: 07.11.2017
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Musikpädagogik der Musikgeschichte - Schnittste...
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Wie und wozu wird Musikgeschichte in der Schule behandelt? Und welche Musikgeschichte kann und soll in Schule und schulmusikalischer Ausbildung vermittelt werden? Diese Fragen treffen an den Schnittstellen zwischen Musikpädagogik und Historischer Musikwissenschaft aufeinander. Das Ausloten dieses Wechselverhältnisses ist keineswegs neu, denn die Beziehung zwischen beiden Disziplinen prägt beide Fachgeschichten maßgeblich. Aktuell ist allerdings die Frage nach dem gegenwärtigen Wechselverhältnis zwischen Musikpädagogik und Historischer Musikwissenschaft auch vor dem Hintergrund einer plural ausdifferenzierten Musikkultur. Relevant erscheinen in diesem Zusammenhang, auch aus musikpädagogischer Perspektive, grundlegende Fragen der Musikhistoriographik, die Diskussion des Werkbegriffs und der Kompositionsgeschichte, der Umgang mit musikkultureller Vielfalt, Mediengeschichte, Musik als Klangereignis, Kanonisierungsprozesse und Musik als Erinnerungskultur, das Verhältnis von Biographie und Musikgeschichte sowie das Konzept des musikkulturellen Handelns und der transkulturellen Musikwissenschaft. Im vorliegenden Tagungsband diskutieren renommier¬te Vertreterinnen und Vertreter beider Fachbereiche diese Themenfelder aus interdisziplinärer Sicht.

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Stand: 07.11.2017
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Liebesfrühling - Robert und Clara Schumann in L...
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Robert und Clara Schumann in Leipzig: Das ist natürlich eine Liebesgeschichte, aber nicht weniger ist es auch Kompositionsgeschichte. Die vielfältigen musikalischen Anregungen der beiden, aber auch die ganz persönlichen Höhen und Tiefen ihres Ehelebens sind Gegenstand dieses Buches. Gerade aus der Mischung von Privatem und Öffentlichem vor dem Hintergrund der Stadt Leipzig in der Mitte des 19. Jahrhunderts erwächst ein Spannungsbogen, der bei der Lektüre nicht nur Informationen, sondern auch Lesevergnügen bietet. Dazu gehört auch als besonderer Service die touristische Information: ausgewählte Spaziergänge führen in Leipzig und Umgebung zu markanten Orten, die mit Leben und Werk der Schumanns verbunden sind.

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Stand: 12.12.2017
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Das Mittelalter im 19. Jahrhundert als Buch von...
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Das Mittelalter im 19. Jahrhundert:Ein Beitrag zur Kompositionsgeschichte in Frankreich Archiv für Musikwissenschaft. Beihefte Stefan Morent

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Stand: 23.03.2018
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Das Mittelalter im 19. Jahrhundert als eBook Do...
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Das Mittelalter im 19. Jahrhundert:Ein Beitrag zur Kompositionsgeschichte in Frankreich Stefan Morent

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Stand: 14.05.2018
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Beethovens Streichquartette
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Das Buch bietet nicht nur eine anschauliche Analyse aller Streichquartette Beethovens, sondern auch eine anspruchsvoll-unterhaltende Geschichte der Gattung Streichquartett. Es geht u.a. um die Rolle des musizierenden und komponierenden Adels in Wien. Kurzbiographien, etwa von Lichnowsky, Lobkowitz, Zmeskall, Rasumowsky und van Swieten, vor allem in ihren Beziehungen zu Beethoven, eröffnen anschaulich verschiedene Aspekte im Blick auf das kulturelle Leben in Wien um 1800, auch unter Berücksichtigung der sozialen und kulturellen Umbrüche. Die Entwicklung vom Dilettanten-Musiker zum Berufsmusiker, dargestellt an der Geschichte des Schuppanzigh-Quartetts und den Biographien seiner Musiker, gehört ebenso zu dieser Thematik wie die Entfaltung der Konzertpraxis vom privaten Salon zum öffentlichen Konzert oder Beethovens Komponistenexistenz zwischen adeligem Mäzenatentum und finanzieller Unabhängigkeit. Im zweiten Teil werden alle 16 Quartette interpretiert, wobei besonders wichtige bzw. typische Quartette oder Quartettsätze ausführlicher besprochen werden. Um ein Quartett in seinen Zusammenhängen wahrnehmen zu können, wird jeder Satz in seiner gesamten Entwicklung vorgestellt. Das Buch erhält quasi den Charakter eines Nachschlagewerks für Spieler und Hörer. Jeder Quartettgruppe geht ein einleitendes Kapitel voraus, in dem die biographische Entwicklung und die kompositionsgeschichtlichen Zusammenhänge, bezogen auf die Streichquartettkompositionen, erörtert werden. Die musikalischen Analysen sind mit zahlreichen Notenbeispielen versehen, so daß die Ausführungen lesend und hörend nachvollzogen werden können. Auch Leser, für die ein Partiturstudium ungewohnt ist, haben die Möglichkeit, den Ausführungen zu folgen und zwar anhand der in den Text eingebrachten detaillierten Zeitangaben.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.05.2018
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