Angebote zu "Musikgeschichtsschreibung" (18 Treffer)

Musik(vermittlung) und Gender(forschung) im Int...
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Title : Musik(vermittlung) und Gender(forschung) im Inter anderen Musikgeschichtsschreibung mit bunter herzförmiger NotenklammerVerlag N : 9783487154053Isbn : 978-3-487-1540Ean : 9783487154053Borchard, Beatrix, edBack, Regina, edTreydte, Elisabeth,

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 11.02.2018
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DER ENTWICKLUNGSBEGRIFF IN DER MUSIKGESCHICHTSS...
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TMW 30

Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
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Versuche von Musikgeschichtsschreibung in Zeite...
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Versuche von Musikgeschichtsschreibung in Zeiten musikalischer Kanonbildung:Die Musikgeschichten von Sir John Hawkins, Charles Burney und Johann Nicolaus Forkel Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 36: Musikwissenschaft / Series 36: Musicology / Série 36: Musicologie Christiane Marianne Vorster

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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DIE ANFAENGE DER NEUEREN MUSIKGESCHICHTSSCHREIB...
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GERBERT

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Stand: 16.09.2017
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Vieltönige Musik - Spielarten chromatischer und...
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Mit mehr als zwölf Tönen - cela produit vn bel effet Dieser Band beschreibt anhand von Materialien aus Rom zur Zeit des Barberini-Papstes Urban VIII. (amtierend 1623-1644) ein heute in der Musikgeschichtsschreibung weitgehend vergessenes Phänomen - Vieltönigkeit. Bezeichnet ist damit Musik, die mit mehr als zwölf realen, d.h. mit unterschiedlichen Tonhöhen verbundenen Stufen in der Oktave operiert. Heutzutage wird dies mit Mikrotonalität verbunden, entstand seinerzeit aber aus ganz anderen Voraussetzungen heraus, wobei insbesondere die antiken Genera Chromatik und Enharmonik, aber auch die Lösung von Stimmungs- bzw. Temperaturproblemen eine Rolle spielten. In zeitgenössischen Beschreibungen wie aber auch in konkreten Musikalien aus dem Umkreis eines Papstneffen, Kardinal Francesco Barberini, finden sich eindeutige Hinweise auf eine 'vieltönige' Aufführungspraxis, die einerseits mit einem Cimbalo cromatico, also einem Tasteninstrument mit geteilten Obertasten, anderseits mit einem speziellen Ensemble von Viole da gamba des Kardinals verbunden sind. Diese ebenso real praktizierte wie dann auch strukturell wirksame Vieltönigkeit findet ihre Bestätigung und theoretische Begründung in Traktaten von Giovanni Battista Doni (1593-1647), der sich als Gelehrter am Papsthof vor allem mit dem Studium der Antike und der antiken Musik beschäftigte. Seine dabei entwickelten Ideen und praktischen Umsetzungsversuche wurden im Umfeld der Barberini von Komponisten (wie Pietro Eredia, Luigi Rossi, Domenico und Virgilio Mazzocchi) unterstützt. Besonders bedeutsam war dabei das Engagement von Pietro della Valle (1586-1652), der zum wichtigen Beförderer dieser musikalischen Spielart wurde. Wohl bedeutsamer als diese gleichwohl begrenzten Versuche einer musikalischen Antikenrezeption sind die weiterreichenden Folgen in auch scheinbar herkömmlich komponierter Musik. Wie sich zeigen lässt, wurden im römischen Kontext auch die tonartlich 'ver-rückte' Musik eines Carlo Gesualdo entsprechend vieltönig aufgeführt - und es wurden Neukompositionen angeregt, die etwa als 'Madrigali al tavolino' bekannt wurden. Die kulturhistorische Verortung der Vieltönigkeit - für die der gewählte Zeitraum und Ort nur ein dankbares Beispiel sind - findet sich schließlich in der Darstellung durch den Universalgelehrten Athanasius Kircher. Insgesamt zeigt die Studie zur Vieltönigkeit eine beispielhafte Verbindung von musikalischer Praxis, theoretischer Reflexion und daraus gespeister Innovation. Martin Kirnbauer, geb. 1963, war nach einer Ausbildung zum Holzblasinstrumentenmacher und Musikstudien Restaurator für Historische Musikinstrumente am Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg. 1988-1993 Studium der Musikwissenschaft, Germanistik und Geschichte an den Universitäten Erlangen und Basel (Promotion 1998, Habilitation 2007). Zwischen 1994 und 2004 wissenschaftlicher Assistent und Leiter des Mikrofilmarchivs am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Basel. Seit 2004 Leiter des Musikmuseums in Basel und Kurator für die Sammlung Alter Musikinstrumente des Historischen Museums Basel.

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Stand: 12.12.2017
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Eine Welt auf sechzehn Saiten - Gespräche mit d...
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Es ist die Königsdisziplin der Kammermusik, und seit dreißig Jahren zählt das 1985 in Ost-Berlin gegründete Vogler Quartett zu den international renommiertesten Streichquartetten - in unveränderter Besetzung. Diese Gespräche mit Frank Schneider, dem langjährigen Intendanten des Berliner Konzerthauses, zeigen, wie ein gemeinsames Musikerleben über eine so lange Zeit die Spannung halten kann. Eine sehr persönliche Künstlerbiografie, mit Reflexionen zum musikalischen Selbstverständnis, kunstpolitischen Engagement und, natürlich, dem Alltag zu viert. Frank Schneider, geboren 1942 in Großerkmannsdorf. Studium Dirigieren (1961-1964, Musikhochschule Dresden) und Musikwissenschaft (1964-1968, Humboldt-Universität Berlin). 1975 Promotion Dr. phil., 1975-1980 Dramaturg Komische Oper ­Berlin. 1980-1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wis­senschaften der DDR, dort 1989 Professor für Musikwissenschaft und 1990 Direktor des Instituts für Ästhetik und Kunstwissenschaften. 1992-2009 Künstlerischer Intendant des Konzerthauses Berlin. Umfangreiche wissenschaftliche und publizistische Tätigkeit, vor allem über Musik des 20. Jahrhunderts und Methodik der Musikgeschichtsschreibung. Lebt in Berlin, verheiratet, 3 Kinder.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Schumann-Handbuch
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Seine Musik hat ihn unsterblich gemacht. Doch wer war Robert Schumann? Als Komponisten und Virtuosen, Dichter und Journalisten, Freund und Ehemann lernt der Leser ihn kennen und findet Zugang zu seiner Literatur-, Musik- und Kunstanschauung. Im Mittelpunkt stehen Schumanns kompositorisches Lebenswerk und seine Kompositionsweise. Geordnet nach Gattungen liefert das Handbuch einen umfangreichen Überblick über sein gesamtes Werk. Schumanns Schaffen spiegelt sich auch in der Musik anderer Komponisten wider. In welchen Werken erkennt man seinen Einfluss? Wie haben Musikgeschichtsschreibung, Belletristik und Film Schumann gewürdigt? Die namhaften Autoren zeichnen ein neues, spannendes Bild. Ulrich Tadday, Professor für Historische Musikwissenschaft, Universität Bremen

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Stand: 07.11.2017
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Bürgerliche Ideologie und Musik als Buch von Fr...
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Bürgerliche Ideologie und Musik:Politik der Musikgeschichtsschreibung in Deutschland 1776-1871 Frank Hentschel

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Stand: 09.02.2018
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Kunstlied als Liedkunst - Die Lieder Franz Schu...
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Orte für die klingende Existenz von Kunstliedern wurden innerhalb des von einschneidenden Wandlungsprozessen bestimmten Musiklebens des 19. Jahrhunderts immer wieder neu geschaffen - verbunden mit der fortwährenden Diskussion einer als angemessen erachteten Aufführungspraxis und der entsprechenden Rezeptionshaltung. Auch auf Schuberts Liedkompositionen, aus denen die Musikgeschichtsschreibung später das gattungsästhetische Paradigma Schubert-Lied herausdestillierte, wirkten sich vielschichtige, z. T. ideologisch gefärbte, kulturelle Formungsprozesse aus, die Martin Günther aus der Perspektive kulturgeschichtlich ausgerichteter Interpretationsforschung nachzeichnet und analysiert: Die beginnende Professionalisierung des Liedvortrags um 1800, die Liedpraxis der Schubert-Zeit im Kontext musikkultureller und gesellschaftlicher Umbrüche, die historiographische Konstruktion des Schubert-Liedes sowie die öffentliche Inszenierung liedhafter Innerlichkeit im späteren 19. Jahrhundert werden zu einem Panorama zusammengefügt, das zeigt, wie verklungene musikalische Aufführungen zu einer musikgeschichtlichen Kategorie werden können. Martin Günther studierte Musikwissenschaft, Schulmusik und Germanistik und absolvierte Meisterklassen für Liedgestaltung bei Irwin Gage, Norman Shetler und Axel Bauni. Künstlerische Tätigkeit als Vocal Coach und Klavierbegleiter, musikwissenschaftliche Lehraufträge an der Hochschule für Musik Freiburg und der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Forschungsschwerpunkte: Kulturgeschichte des Gesangs, Kunstlied, musikalische Interpretationsforschung.

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Stand: 12.12.2017
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Analogie und Rekonstruktion
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Studien zur Methodologie der Musikgeschichtsschreibung|und zur Fruehgeschichte der Musik

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Stand: 16.09.2017
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