Angebote zu "Musikgeschichtsschreibung" (14 Treffer)

Der Entwicklungsbegriff In Der Musikgeschichtss...
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TMW 30

Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 10.04.2018
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Die Anfänge der neueren Musikgeschichtsschreibu...
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GERBERT

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Stand: 10.04.2018
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Versuche von Musikgeschichtsschreibung in Zeite...
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Versuche von Musikgeschichtsschreibung in Zeiten musikalischer Kanonbildung:Die Musikgeschichten von Sir John Hawkins, Charles Burney und Johann Nicolaus Forkel Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 36: Musikwissenschaft / Series 36: Musicology / Série 36: Musicologie Christiane Marianne Vorster

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Analogie und Rekonstruktion
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Studien zur Methodologie der Musikgeschichtsschreibung|und zur Fruehgeschichte der Musik

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Stand: 10.04.2018
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Schumann-Handbuch
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Seine Musik hat ihn unsterblich gemacht. Doch wer war Robert Schumann? Als Komponisten und Virtuosen, Dichter und Journalisten, Freund und Ehemann lernt der Leser ihn kennen und findet Zugang zu seiner Literatur-, Musik- und Kunstanschauung. Im Mittelpunkt stehen Schumanns kompositorisches Lebenswerk und seine Kompositionsweise. Geordnet nach Gattungen liefert das Handbuch einen umfangreichen Überblick über sein gesamtes Werk. Schumanns Schaffen spiegelt sich auch in der Musik anderer Komponisten wider. In welchen Werken erkennt man seinen Einfluss? Wie haben Musikgeschichtsschreibung, Belletristik und Film Schumann gewürdigt? Die namhaften Autoren zeichnen ein neues, spannendes Bild. Ulrich Tadday, Professor für Historische Musikwissenschaft, Universität Bremen

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Eine Welt auf sechzehn Saiten - Gespräche mit d...
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Es ist die Königsdisziplin der Kammermusik, und seit dreißig Jahren zählt das 1985 in Ost-Berlin gegründete Vogler Quartett zu den international renommiertesten Streichquartetten - in unveränderter Besetzung. Diese Gespräche mit Frank Schneider, dem langjährigen Intendanten des Berliner Konzerthauses, zeigen, wie ein gemeinsames Musikerleben über eine so lange Zeit die Spannung halten kann. Eine sehr persönliche Künstlerbiografie, mit Reflexionen zum musikalischen Selbstverständnis, kunstpolitischen Engagement und, natürlich, dem Alltag zu viert. Frank Schneider, geboren 1942 in Großerkmannsdorf. Studium Dirigieren (1961-1964, Musikhochschule Dresden) und Musikwissenschaft (1964-1968, Humboldt-Universität Berlin). 1975 Promotion Dr. phil., 1975-1980 Dramaturg Komische Oper ­Berlin. 1980-1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Akademie der Wis­senschaften der DDR, dort 1989 Professor für Musikwissenschaft und 1990 Direktor des Instituts für Ästhetik und Kunstwissenschaften. 1992-2009 Künstlerischer Intendant des Konzerthauses Berlin. Umfangreiche wissenschaftliche und publizistische Tätigkeit, vor allem über Musik des 20. Jahrhunderts und Methodik der Musikgeschichtsschreibung. Lebt in Berlin, verheiratet, 3 Kinder.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Kunstlied als Liedkunst - Die Lieder Franz Schu...
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Orte für die klingende Existenz von Kunstliedern wurden innerhalb des von einschneidenden Wandlungsprozessen bestimmten Musiklebens des 19. Jahrhunderts immer wieder neu geschaffen - verbunden mit der fortwährenden Diskussion einer als angemessen erachteten Aufführungspraxis und der entsprechenden Rezeptionshaltung. Auch auf Schuberts Liedkompositionen, aus denen die Musikgeschichtsschreibung später das gattungsästhetische Paradigma Schubert-Lied herausdestillierte, wirkten sich vielschichtige, z. T. ideologisch gefärbte, kulturelle Formungsprozesse aus, die Martin Günther aus der Perspektive kulturgeschichtlich ausgerichteter Interpretationsforschung nachzeichnet und analysiert: Die beginnende Professionalisierung des Liedvortrags um 1800, die Liedpraxis der Schubert-Zeit im Kontext musikkultureller und gesellschaftlicher Umbrüche, die historiographische Konstruktion des Schubert-Liedes sowie die öffentliche Inszenierung liedhafter Innerlichkeit im späteren 19. Jahrhundert werden zu einem Panorama zusammengefügt, das zeigt, wie verklungene musikalische Aufführungen zu einer musikgeschichtlichen Kategorie werden können. Martin Günther studierte Musikwissenschaft, Schulmusik und Germanistik und absolvierte Meisterklassen für Liedgestaltung bei Irwin Gage, Norman Shetler und Axel Bauni. Künstlerische Tätigkeit als Vocal Coach und Klavierbegleiter, musikwissenschaftliche Lehraufträge an der Hochschule für Musik Freiburg und der Goethe-Universität Frankfurt a. M. Forschungsschwerpunkte: Kulturgeschichte des Gesangs, Kunstlied, musikalische Interpretationsforschung.

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Stand: 12.12.2017
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Weg zur Neuen Musik
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UEBER EINIGE GRUNDLAGEN DER|MUSIKGESCHICHTSSCHREIBUNG DES 20 JAHRHUNDERTS

Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 10.04.2018
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Musikalische Regionalforschung Heute
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PERSPEKTIVEN RHEINISCHER MUSIKGESCHICHTSSCHREIBUNG|BERICHT VON DER JAHRESTAGUNG DUESSELDORF 1998

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Stand: 10.04.2018
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Musik mit Methode
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In der Musikwissenschaft fanden kulturwissenschaftliche Methoden lange Zeit wenig Beachtung, da ihre Ansätze über die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Notentext hinausgehen. Im Zentrum musikwissenschaftlicher Forschungen stand allein das »Werk« und sein Schöpfer. Die hier versammelten Studien haben bei aller Vielfalt der Themen und Ansätze eines gemeinsam: sie möchten ermutigen, Fragen zu stellen und den Blickwinkel zu erweitern. So findet sich die Frage nach einem zusätzlichen Erkenntnisgewinn durch Anwendung kulturwissenschaftlicher Methoden in allen Beiträgen, die einen Bogen von einer »memorik-sensibilisierten Musikgeschichtsschreibung« über die Analyse des Tango argentino bis hin zur »Oper als Diskursfeld« und zur »Bühne als Partitur« schlagen. Dabei erweist sich die transdisziplinäre Kategorie Gender als ein wichtiger Angelpunkt. Mit diesem Band wird die neue Reihe »Musik - Medien - Geschlecht. Studien zur europäischen Kultur« eröffnet, die sich als Forum für interdisziplinäre Beiträge zu Themen der Kulturwissenschaften, vorrangig der Musik und der Kunst, versteht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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