Angebote zu "Musikologen" (16 Treffer)

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Japans traditionelle Musik aus der Sicht japanischer Musikologen:

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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JAPANS TRADITIONELLE MUSIK AUS DER SICHT JAPANI...
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Anbieter: Deutschlands umfa...
Stand: 16.09.2017
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Mein Blick auf Ligeti / Partch & Compagnons
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Dies ist meine Schriftensammlung von 1981 bis 2017. György Ligeti und Harry Partch kommen darin zentral vor. Sie beide haben wesentlichen Einfluss auf meine Denkweise und meine Kompositionen gehabt, welche ich immer wieder eingestreut in einer Auswahl beschreibe. Ich widme mich aber auch anderen Komponisten wie Pierre Boulez, Gérard Grisey oder Ben Johnston und meinen Freunden Sidney Corbett, Hubertus Dreyer, John Fonville, Hans Peter Reutter oder Mari Takano. Es geht immer wieder um die Entdeckung neuer Harmonik und Melodik jenseits unserer alten 12 Töne, um neue rhythmische Erfindungen jenseits der alten Avantgarde. Mich faszinieren Musiken seit jeher von außerhalb Europas. Dem gegenseitigen Reagieren der verschiedenen Musiken gilt mein Hauptaugenmerk. Der Hamburger Komponist und Musikologe Manfred Stahnke wurde 1951 in Kiel geboren und studierte ab 1966 in Lübeck Violine, Klavier und Komposition, ab 1970 in Freiburg, Hamburg und in den USA Komposition, Musikwissenschaft und Computermusik. Er legte das Examen in Musiktheorie und Komposition 1973 in Freiburg bei Wolfgang Fortner ab. 1979 promovierte er in Hamburg bei Constantin Floros über Pierre Boulez. Seine Lehrer in Komposition waren nach Wolfgang Fortner: Klaus Huber und Brian Ferneyhough (Freiburg), Ben Johnston (Urbana, USA) und György Ligeti (Hamburg). Zu seinen Kompositionen zählen Bühnenwerke: DER UNTERGANG DES HAUSES USHER 1981, HEINRICH DER VIERTE 1987, WAHNSINN, DAS IST DIE SEELE DER HANDLUNG, Neufassung Berlin Staatsoper 2012, ORPHEUS KRISTALL 2002, Biennale München. Ferner Orchesterwerke und Konzerte, u.a. aufgeführt vom Radiosinfonieorchester Hilversum, den Kieler Philharmonikern und dem SWR-Sinfonieorchester, darunter DANZBODNLOCK, Violinsinfonie mit Barbara Lüneburg (Violine) und Hans Zender; SCALES OF AGES, Saxophonsinfonie mit John-Edward Kelly (Saxophon) und Thomas Kalb. Außerdem schrieb Stahnke viele Kammermusiken für Ensembles wie das ensemble modern, das Nieuw Ensemble Amsterdam, das ensemble decoder etc. Er reiste mit dem Ensemble CHAOSMA als Komponist und Keyboarder in viele Erdteile; war in Neuseeland, Südafrika oder in den USA Vortragender über aktuelle Musik; spielt derzeit mit dem Improvisationsensemble TonArt Viola. Seit 1989 ist er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Professor für Komposition, seit 1999 Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg, wo er derzeit (2017) die Sektion Musik leitet. Er wirkte viele Jahre im Musikbeirat des Goethe-Instituts München.

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Stand: 07.11.2017
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Bartók - Leben und Werk
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Béla Bartók gilt als die bedeutendste ungarische Musikerpersönlichkeit und gleichzeitig als einer der größten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zieli?skis Buch ist ein kenntnisreicher Wegweiser durch das Leben und Werk des Ausnahmekünstlers. Erstmals stehen auch die wichtigen Jugendjahre und die damals entstandenen Frühwerke im Fokus - ein Schlüssel zum späteren Schaffen Bartóks. Zieli?ski versteht es, seine tiefgreifenden Analysen vor dem Hintergrund der Lebensgeschichte anschaulich und allgemeinverständlich zu vermitteln. Tadeusz A. Zielinski ist 1931 in Warschau geboren und studierte an der dortigen Universität Musikwissenschaft. Seit 1961 ist er Mitredaktor einer musikologischen Zeitschrift und hat sich mit einer Reihe von gewichtigen Aufsätzen und kleineren Publikationen einen Namen gemacht. Seine gründliche Auseinandersetzung mit Bartók führte zu einer ersten großen Arbeit, die er vorlegt. Die 1969 erschiene polnische Ausgabe ist in Fachkreisen gleich auf größtes Interesse gestoßen.

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Stand: 07.11.2017
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Struktur und Ästhetik bei Boulez - Dritte Sonat...
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2016 verstarb Pierre Boulez, einer der zentralen Komponisten des 20. Jahrhunderts und des sogenannten Serialismus. Er selbst prägte diesen Denkstil entscheidend mit durch seine Werke und seine Schriften. In der zweiten Hälfte der 50er Jahre unterwarf er den Serialismus selbst einer Analyse, ganz besonders durch die Komposition seiner Dritten Klaviersonate, hier noch tiefgründiger als in seinen Schriften. Dieses fulminante Fragment einer Sonate, von dem er große Teile wieder zurückzog, setzt sich tief auseinander mit Literatur, insbesondere mit Mallarmé und Joyce. Beide Dichter verbindet Boulez im Rahmen seiner komplex formulierten Musiksprache mit dem damals auch in die Kompositionswelt gelangenden Gedanken der offenen Form. Einen der veröffentlichten Teile der Sonate, Trope (Einfügung im mittelalterlichen Sinn) werden wir hier eingehend untersuchen, nicht nur in seinen rein-musikalischen Strukturelementen, sondern ganz besonders in seiner ästhetischen Haltung. Wir werden sehen, dass dieses Werk weitgespannt künstlerische und nebenbei auch naturwissenschaftliche Positionen des 20. Jahrhunderts mit einbezieht und beschreibt. Diese Sonate wird sich herausstellen als eine Klang gewordene Philosophie. Der Hamburger Komponist und Musikologe Manfred Stahnke wurde 1951 in Kiel geboren und studierte ab 1966 in Lübeck Violine, Klavier und Komposition, ab 1970 in Freiburg, Hamburg und in den USA Komposition, Musikwissenschaft und Computermusik. Er legte das Examen in Musiktheorie und Komposition 1973 in Freiburg bei Wolfgang Fortner ab. 1979 promovierte er in Hamburg bei Constantin Floros über Pierre Boulez. Seine Lehrer in Komposition waren nach Wolfgang Fortner: Klaus Huber und Brian Ferneyhough (Freiburg), Ben Johnston (Urbana, USA) und György Ligeti (Hamburg). Zu seinen Kompositionen zählen Bühnenwerke: DER UNTERGANG DES HAUSES USHER 1981, HEINRICH DER VIERTE 1987, WAHNSINN, DAS IST DIE SEELE DER HANDLUNG, Neufassung Berlin Staatsoper 2012, ORPHEUS KRISTALL 2002, Biennale München. Ferner Orchesterwerke und Konzerte, u.a. aufgeführt vom Radiosinfonieorchester Hilversum, den Kieler Philharmonikern und dem SWR-Sinfonieorchester, darunter DANZBODNLOCK, Violinsinfonie mit Barbara Lüneburg (Violine) und Hans Zender; SCALES OF AGES, Saxophonsinfonie mit John-Edward Kelly (Saxophon) und Thomas Kalb. Außerdem schrieb Stahnke viele Kammermusiken für Ensembles wie das ensemble modern, das Nieuw Ensemble Amsterdam, das ensemble decoder etc. Er reiste mit dem Ensemble CHAOSMA als Komponist und Keyboarder in viele Erdteile; war in Neuseeland, Südafrika oder in den USA Vortragender über aktuelle Musik; spielt derzeit mit dem Improvisationsensemble TonArt Viola. Seit 1989 ist er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Professor für Komposition, seit 1999 Mitglied der Freien Akademie der Künste in Hamburg, wo er derzeit (2017) die Sektion Musik leitet. Er wirkte viele Jahre im Musikbeirat des Goethe-Instituts München.

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Stand: 07.11.2017
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Neue Musik und Medien
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Für die zeitgenössische Musik spielen die technischen Innovationen unseres Jahrhunderts eine kaum zu überschätzende Rolle. Neue Musik wird nicht nur über Rundfunk, Fernsehen und CD verbreitet, die Rundfunkanstalten haben (nicht nur) in Deutschland auch seit Jahrzehnten eine wichtige Rolle bei ihrer Förderung und Interpretation übernommen. Beim Kolloquium ´´Neue Musik und Medien´´ im Dresdener Zentrum für zeitgenössische Musik sprachen Musikologen, Radio- und Fernsehmacher über künstlerische, technische und gesellschaftliche Aspekte solcher Entwicklungen.

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Stand: 05.12.2017
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Shining Night - A Portrait of Composer Morten L...
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Morten Lauridsen gelingt es, seine HörerInnen im Innersten zu berühren. Was wir in seiner Musik hören, ist das Echo unserer eigenen Sehnsucht nach Wundern, Liebe und Frieden. Dieser Film zeigt Lauridsen´s Leidenschaft für und tiefe Verbindung zu seiner Arbeit und gibt ganz persönliche Einblicke in Werk und Leben des Komponisten. Dieser Film zelebriert das Leben und die Musik von dem Künstler, den Musikologe Nick Strimple als ´den einzigen amerikanischen Komponisten der Geschichte, der ein Mystiker genannt werden kann´, beschreibt. ´´Shining Night´´ erforscht das Verhältnis von Kunst, Natur und Spiritualität und offenbart Laurdisen´s Hang zu Stille und Einsamkeit in Verbindung mit seiner Leidenschaft zu Musik und Literatur - mit Kommentaren von Komponisten, Dirigenten, Sängern und Freunden.

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Stand: 15.02.2018
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Grundlegung einer Librettologie - Musik- und Le...
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Das Libretto ist die vielleicht letzte terra incognita der Literaturwissenschaft. Doch einmal vom Status einer randständigen Gattung entkleidet, offenbart es seine ästhetischen Qualitäten, intertextuellen Bezüge und weitreichende Bedeutung innerhalb der deutschen und europäischen Literatur und ihrer Debatten. Die ,Librettologie präsentiert das Libretto als eigenständiges Kunstwerk und verdeutlicht zugleich seine Ausrichtung auf die transmediale Gattung Oper. Als Musik- und Lesetext schließt der Alceste-Stoff mit sieben deutschen, französischen und italienischen Libretto-Bearbeitungen (u. a. von v. König, Quinault, Calzabigi/du Roullet) die großen Barockromane Aramena, ,Römische Octavia und Asiatische Banise mit der französischen Querelle zusammen und leitet mit seinen Vertonungen (u. a. durch Schürmann, Lully, Gluck) hin auf eine ausführliche Analyse von C. M. Wieland und Anton Schweitzers Alceste, in der sich die Tendenzen des 17. und 18. Jahrhunderts exemplarisch bündeln lassen. Die Studie liefert eine ausführliche historische wie methodische Einführung, die sie als Einstieg für den musikologisch nicht vorgebildeten Leser nutzbar macht und zugleich an den aktuellen Stand der Forschung anschließt. Tina Hartmann , University of Bayreuth, Germany.

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Stand: 07.11.2017
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Grundlegung einer Librettologie - Musik- und Le...
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Das Libretto ist die vielleicht letzte terra incognita der Literaturwissenschaft. Doch einmal vom Status einer randständigen Gattung entkleidet, offenbart es seine ästhetischen Qualitäten, intertextuellen Bezüge und weitreichende Bedeutung innerhalb der deutschen und europäischen Literatur und ihrer Debatten. Die ,Librettologie präsentiert das Libretto als eigenständiges Kunstwerk und verdeutlicht zugleich seine Ausrichtung auf die transmediale Gattung Oper. Als Musik- und Lesetext schließt der Alceste-Stoff mit sieben deutschen, französischen und italienischen Libretto-Bearbeitungen (u. a. von v. König, Quinault, Calzabigi/du Roullet) die großen Barockromane Aramena, ,Römische Octavia und Asiatische Banise mit der französischen Querelle zusammen und leitet mit seinen Vertonungen (u. a. durch Schürmann, Lully, Gluck) hin auf eine ausführliche Analyse von C. M. Wieland und Anton Schweitzers Alceste, in der sich die Tendenzen des 17. und 18. Jahrhunderts exemplarisch bündeln lassen. Die Studie liefert eine ausführliche historische wie methodische Einführung, die sie als Einstieg für den musikologisch nicht vorgebildeten Leser nutzbar macht und zugleich an den aktuellen Stand der Forschung anschließt. Tina Hartmann , University of Bayreuth, Germany.

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Stand: 07.11.2017
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Geschichte der Musikästhetik
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Seit der Antike haben sich die Menschen über das Wesen der Musik Gedanken gemacht. Enrico Fubini beschreibt in diesem musikologischen Klassiker die Geschichte der Musikphilosophie und Musikästhetik seit Platon und den Pythagoreern bis heute. In souveräner Weise gibt er einen Überblick über die vielfältigen Versuche von Komponisten, Schriftstellern und Philosophen, dem Phänomen der Musik auf die Spur zu kommen. Das Buch endet mit der Ästhetik der Avantgarde nach Schönberg.

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.02.2018
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