Angebote zu "Theorie" (233 Treffer)

Mein erstes Tonstudio - Sammelband Buch I & II ...
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Was Neueinsteigern auf dem Weg zu einem eigenen kleinen Tonstudio an Stolperfallen begegnen könnte und wie man sie vor allem vermeidet, das soll Gegenstand des ersten Buchteiles sein. Ganz nebenbei wird natürlich versucht, die wichtigsten Eckdaten und Informationen aus dem Bereich der Tonstudiotechnik in kompakter Form zu vermitteln. Es werden Begriffe geklärt und Gerätschaften sowie Programmkomponenten näher betrachtet. Das Studio als Räumlichkeit wird in den Mittelpunkt gerückt und andererseits der Computer als zentrales Element dieses Studios beschrieben. Der zweite Buchteil versteht sich als Praxislektüre für den Einsteiger im Bereich Tonstudio. Vor allem das Aufnehmen und Mischen wird in den Mittelpunkt gerückt. Konsequent werden die theoretischen Erkenntnisse des ersten Teiles weiterentwickelt und verschiedene Aufnahmesituationen erarbeitet und für die wichtigsten Standard-Situationen entsprechende Vorgehensweisen vorgeschlagen sowie auch einige Einstell-Möglichkeiten diverser Effekte aufgezeigt. Selbst der schon etwas Erfahrene wird den einen oder anderen Tipp finden oder einfach nur noch einmal in den kompakten und übersichtlichen Ratschlägen zur Mikrofonierung nachschlagen. Komponist, Synthesizer-Programmierer und Projekt-Produzent / eigene CD-Produktion F60 / Mitarbeit am Buch Basiswissen Musik (Autorentätigkeit und Produzent von Soundbeispielen) / Autor einer inzwischen zur Buchreihe gewordenen Veröffentlichung von Einsteiger-Literatur / Restaurierung alter Konzertmitschnitte / Remix-Projekte.

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Stand: 23.01.2018
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Lexikon Neue Musik
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Die Neue Musik seit 1945. Das Lexikon zeigt, jenseits von ästhetischen Wertungen, den großen Facettenreichtum der Neuen Musik. In einem breit aufgefächerten lexikalischen Teil werden die Verästelungen der neueren und neuesten Musikgeschichte umfassend erläutert: mit Sachartikeln u.a. zu Theorie, Formen und Gattungen, Instrumenten und Ensembles, Regionen, Medien, Interpretation und Aufführung. Darüber hinaus stellen namhafte Autoren in neun Essays die musikgeschichtlichen Zusammenhänge dar und reflektieren Grundfragen der Neuen Musik. Der Horizont des Bandes reicht einerseits über den europäischen Kontext, andererseits auch über den der musikalischen Avantgarde deutlich hinaus. Jörn Peter Hiekel, Professor für Musikwissenschaft und Leiter des Instituts für Neue Musik, Hochschule für Musik, Dresden sowie Vorstand des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung, Darmstadt; Dozent für Musikgeschichte und -ästhetik Hochschule der Künste, Zürich; Christian Utz, Professor für Musiktheorie/Musikanalyse, Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz

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Stand: 07.11.2017
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Der Wert der Musik - Zur Ästhetik des Populären
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Was bietet uns Musik, dass wir ihr so viel Zeit und Geld opfern? Wie soll sie beschaffen sein, damit sie die hohen Erwartungen erfüllt? Warum riskieren wir für sie das Gehör, warum gehen wir das Risiko illegaler Downloads ein? Um individuelle Bewertungen von Musik - und damit zusammenhängend: den Wert der Musik für den Menschen - zu verstehen, analysiert die Studie zunächst intensiv »Amazon«-Kundenrezensionen aktueller Alben von Robbie Williams, Eminem, The Strokes, Bob Dylan, Norah Jones u.a., um die gewonnenen Erkenntnisse dann aus der Perspektive gegenwärtiger philosophischer Ästhetik zu interpretieren. Ralf von Appen (Dr. phil.) ist Musikwissenschaftler an der Universität Gießen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Geschichte, Theorie, Analyse und Ästhetik der populären Musik sowie Musikästhetik und Musikpsychologie.

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Stand: 07.11.2017
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Darmstädter Beiträge zur neuen Musik - Band 22
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Vermutlich jeder, der sich intensiver mit zeitgenössischer Musik beschäftigt, hat mehr als einmal die Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik konsultiert. Die seit 1958 erscheinenden Bände trugen ohne Frage auch dazu bei, dass sich die Darmstädter Ferienkurse als maßgebliches Theorie- und Diskurs­forum etablieren konnten. Der 22. Band versammelt Vorträge, Texte und Diskussionen der 46. Ferienkurse des Jahres 2012. Einblicke in die eigene Arbeit bzw. das aktuelle Komponieren geben u. a. Stefan Prins, Michael Maierhof, Hannes Seidl und Hans Thomalla.

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Stand: 07.11.2017
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Die rationalen und soziologischen Grundlagen de...
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Dieses eBook: Die rationalen und soziologischen Grundlagen der Musik ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Max Weber (1864-1920) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. Mit seinen Theorien und Begriffsprägungen hatte er großen Einfluss insbesondere auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie. Mit seinem Namen verknüpft sind die Protestantismus-Kapitalismus-These, das Prinzip der Werturteilsfreiheit sowie die Unterscheidung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik. Aus dem Buch: Die Tendenz zur Gleichheit der Distanzen war überall in starkem - wenn auch gewiß nicht ausschließlichem - Maße durch die Interessen der Transponierbarkeit der Melodien mitbestimmt. Es finden sich in den erhaltenen hellenischen Melodiefragmenten, wenigstens im zweiten Apollon-Hymnus von Delphi, Spuren davon, daß auch die hellenische Musik gelegentlich von dem Mittel der Wiederholung einer Tonphrase in anderer Tonlage Gebrauch machte, und für diesen Zweck mußten die Ganztonschritte für ein melodisch so feines Gehör wie das hellenische gleich groß sein. (Es ist daher auch kein Zufall, daß die harmonisch richtige Terzenberechnung nicht an der diatonischen, sondern an der enharmonischen und chromatischen Skala zuerst vorgenommen wurde, bei welcher der Ditonus ausgeschaltet war.)

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Stand: 19.12.2017
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Fluidum Musik. Die körperliche Wirklichkeit der...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Buch ist kein wissenschaftliches im landläufigen Sinne. Vielmehr gehört es zu einer Wissenschaft, für die subjektives und vom persönlichen Erleben geprägtes Vorgehen ausschlaggebend ist. Ich beginne nämlich - in diesem Fall beim Nachdenken über musikalische Vorgänge - bei meinem Erleben oder der persönlichen Erfahrung und versuche, den ungeordneten Reichtum der Eindrücke so tief wie möglich auszuloten. Erst dann mache ich mich auf die Suche nach vorhandenen Theorien und Konzepten.

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Stand: 07.11.2017
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Kinder optimal fördern - mit Musik - Intelligen...
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Was haben sie gemeinsam - die Universalgelehrte Hildegard von Bingen, die Pianistin Clara Schumann, der Nobelpreisträger Albert Einstein, der Jahrhundertgeiger Yehudi Menuhin, Altbundeskanzler Helmut Schmidt und die Schauspielerin Katja Riemann? Sie haben allesamt erfahren, dass aktives Musizieren die Lebensqualität steigert - Einzelbeispiele? Nein! Eine sechsjährige Langzeitstudie mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren hat wissenschaftlich eindeutig belegt: Musizierende Kinder und Jugendliche - verbessern ihr Sozialverhalten, - erhöhen ihren IQ-Wert, - erbringen gute schulische Leistungen, - kompensieren Konzentrationsschwächen u.a.m. Professor Hans Günther Bastian, Leiter des Forschungsprojektes, fasst im vorliegenden Taschenbuch wichtige Ergebnisse der 700 seiten starken wissenschaftlichen Studie Musik(erziehung) und ihre Wirkung zusammen und bietet überzeugende Argumente für die Forderung nach einem zentralen Platz von Musikerziehung in der allgemein-bildenden Schule. Das Buch hilft Eltern, Erziehern, Musiklehrern, den Jugendlichen selbst und Politikern auf Landes- und Bundesebene zu erkennen, welches Potential in Musik und Musikerziehung steckt. Lasst uns dafür sorgen, dass in unseren Wohnungen und in unseren Schulen gesungen und Musik gemacht wird, auf dass die Nachwachsenden lernen, daran Freude zu haben. Es wird Zeit für jene Sprache, die unsere Seele ohne Umwege erreicht... (Altbundeskanzler Helmut Schmidt) Univ.-Prof. (em.) Dr. phil. Hans Günther Bastian wurde am 22. Juni 1944 in Niederzeuzheim geboren. Er studierte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main Musik, Mathematik und Katholische Theologie für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen. Von 1966 bis 1975 war er Lehrer an verschiedenen hessischen Schulen und Schulformen, danach arbeitete er als Pädagogischer Mitarbeiter im Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Gießen und studierte neben seiner Lehrtätigkeit die Fächer Systematische Musikwissenschaft, Erziehungswissenschaften und Pädagogische Psychologie. 1980 erfolgte seine Promotion mit der Dissertation: Neue Musik im Schülerurteil. Im gleichen Jahr wurde Hans Günther Bastian zum Professor für Musikpädagogik an die Universität Bonn berufen. Von 1986 bis 1998 lehrte er als Ordentlicher Univ.-Professor an der Universität Paderborn mit Schwerpunkt Empirische Musikpädagogik und Musikpädagogische Psychologie. Hans Günther Bastian ist Gründungsdirektor des Institutes für Begabungsforschung und Begabtenförderung in der Musik (IBFF). 1997 erhielt er einen Doppelruf: zum einen auf die Lehrkanzel für Musikpädagogik an die Universität Mozarteum Salzburg, zum zweiten an die Goethe-Universität Frankfurt am Main. Bis zu seiner Emeritierung im Jahr 2005 hatte er den dortigen Lehrstuhl für Musikpädagogik inne. Hans Günther Bastians Arbeits- und Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der empirischen musikpädagogischen Forschung. Ein öffentlich weithin beachtetes Projekt war seine Langzeitstudie an Berliner Grundschulen Zum Einfluss erweiterter Musikerziehung auf die allgemeine und individuelle Entwicklung von Kindern. Die Ergebnisse der Studie sind 2000 unter dem Titel Musik(erziehung) und ihre Wirkung bei Schott Music erschienen. In einer auch für Nicht-Fachleute verständlich geschriebenen Zusammenfassung liegt das Material auch als Taschenbuch mit dem Titel Kinder optimal fördern-mit Musik vor. Neben zahlreichen musikpädagogischen Schriften erschien bei Schott Music das fünfbändige Werk Chorleitung - Theorie und Praxis.

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Stand: 07.11.2017
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Klänge im Zeitalter ihrer medialen Verfügbarkei...
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Die Digitalisierung hat die Debatten um Segnungen und Gefahren medialer Verfügbarkeit auf die gesellschaftliche Agenda gesetzt. Der freie Umgang mit kulturellen Errungenschaften der Menschheit und das erodierende Urheberrecht bestimmen die Auseinandersetzungen um die Legitimität kultureller Praktiken. Musik und Klänge stehen dabei im Zentrum - insbesondere Popmusik spielt eine dominante Rolle. Medientechnologien und Medienunternehmen machen Musik aus jeder Zeit und von überall verfügbar und stellen - seit nunmehr etwa 100 Jahren - maßgebliche Voraussetzungen ihrer kulturellen Globalisierung dar. Das Buch nimmt die mediale Reise eines melanesischen Wiegenliedes zum Anlass, erstmals den Folgen von technischer Speicherung, Bearbeitung und Aneignung in verschiedenen musikkulturellen Kontexten und Segmenten der Musikwirtschaft umfassend nachzugehen. Susanne Binas-Preisendörfer (Prof. Dr. phil.) lehrt und forscht zu »Musik und Medien« am Institut für Musik der Universität Oldenburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Geschichte und Theorie mediatisierter Musikformen, Musik und Globalisierung, Musikwirtschaft, Jugendkulturen und populäre Musik, Kultur- und Kunstpolitik.

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Stand: 12.12.2017
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Express yourself! - Europas kulturelle Kreativi...
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Der Diskurs um die Entstehung einer gemeinsamen europäischen Kulturlandschaft hat bisher zwei Aspekte vernachlässigt, die gerade für die junge Generation zentral sind, Körperlichkeit und Kreativität. Daher fragen die Beiträger_innen dieses Bandes einesteils nach den sozialpolitischen, ökonomischen bzw. pädagogischen Bedingungen kreativer Entfaltung. Andernteils beleuchten sie spielerische Techniken der Selbst(er)findung, Körpergestaltung und Selbstdarstellung (HipHop, Tattoo, Techno) bzw. solche, die interaktiv (Tanz) oder medial (Videoclip, Computerspiel) einen Commonsense sich differenzierender Subjekte erzeugen. Eva Kimminich (Prof. Dr. habil.) ist Kulturwissenschaftlerin, Romanistin; sie lehrt an der Universität Freiburg im MA-Studiengang Creating Cultures. Michael Rappe (Prof.) war als Kulturmanager, Rapper, Musikpädagoge und DJ tätig. Seit dem Wintersemester 2004/05 ist er Professor für Geschichte und Theorie der Populären Musik an der Hochschule für Musik Köln. Heinz Geuen (Prof. Dr.) studierte Musik, Politikwissenschaft und Romanistik, lehrt Musikpädagogik und veröffentlicht zu musik- und medienpädagogischen Themen sowie zu Populärer Musik. Stefan Pfänder (Prof. Dr. habil.) ist Lehrstuhlinhaber Romanische Sprachwissenschaft Universität Freiburg sowie einer der Leiter der MA-Studiengänge Creating Cultures und European Linguistics in Freiburg.

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Stand: 12.12.2017
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Vom Musikalisch-Schönen - Ein Beitrag zur Revis...
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Eine der schillernden Gestalten des Musiklebens des 19. Jh. war der Musikkritiker Eduard Hanslick, der im Jahr 1854 ?Vom Musikalisch-Schönen? veröffentlichte. Hanslick, ein großer Brahms-Befürworter, sah das musikalische Erbe Mozarts und Beethovens durch die Strömungen der neudeutschen Schule um den Komponisten Franz Liszt gefährdet - und sprach das sehr offen aus. Hanslick polarisiert bis heute. Zusammen mit J. Brahms, J. Joachim und H. v. Bülow stellte er sich energisch gegen die Musik von Komponisten wie R. Wagner, F. Liszt und H. Berlioz und wurde zur meist diskutierten Kritikerpersönlichkeit der Musikgeschichte. Unter Kennern ist sein Bekanntheitsgrad dem der rezensierten Komponisten bis heute ebenbürtig. Die Ansichten des Musikästheten wirkten nach und haben ganze Generationen von Musikwissenschaftlern, Musikern und Komponisten beschäftigt. Vom Musikalisch-Schönen erscheint nun in einer neu gesetzten, zitierfähigen Fassung als Schmuckausgabe und wird durch ein kommentierendes Vorwort des Hanslick-Experten Markus Gärtner eingeleitet. Eduard Hanslick, 1825-1904, ist die wohl meist diskutierte Kritikerpersönlichkeit der Musikgeschichte. Der österreichische Musikästhet war ein entschiedener Gegner der neudeutschen Schule um Franz Liszt und Richard Wagner und ein großer Befürworter der Musik von Johannes Brahms. Bis heute beschäftigen seine Theorien Generationen von Musikwissenschaftlern, Musikern und Komponisten. Sein zentrales Werk ist die erstmals 1854 erschienene Schrift ?Vom Musikalisch-Schönen?.

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Stand: 23.04.2018
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