Angebote zu "Vermittlung" (46 Treffer)

Musikvermittlung in Afrika. Hintergründe, Instr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Musikwissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man über Musik in Afrika spricht, ist man womöglich versucht, an eine primitive Musikkultur zu denken. Doch dabei wird die Musik in Afrika unterschätzt. Afrikanische Musik kann durchaus kompliziert klingen und komplexe Strukturen besitzen. Doch was zeichnet afrikanische Musik aus? Wodurch klingt afrikanische Musik so, wie sie klingt? Wie wird afrikanische Musik gemacht? Natürlich unter-scheidet sie sich stark von der europäischen, doch besonders die Vermittlung der Musik unterscheidet sich stark von der in Europa. Im Rahmen meiner Hausarbeit werde ich diese und weitere Fragen beantworten. Dabei habe ich folgende Struktur gewählt: zuerst gehe ich auf die kulturellen und sozialen Hintergründe der Musik ein, da diese bei der Betrachtung der afrikanischen Musik und besonders der Musikvermittlung wichtig sind. Als nächstes gehe ich auf die Musik selber ein: ich werde einen Überblick über die Instrumente in Afrika geben. Nachdem diese Vorinformationen gegeben sind, kann man sich der Musikvermittlung in Afrika zuwenden. Dabei werde ich, um einen möglichst breiten Einblick zu geben, mich verschiedenen Beispielen aus verschiedenen Kulturen zuwenden, nachdem ich einen allgemeinen Überblick über die Ausbildung der Musiker in Afrika gegeben habe. Hier werde ich Fragen beantworten wie: Wie und durch was wird Musik in Afrika gelernt und gelehrt? Wodurch unterscheidet sich das Lehren und Lernen in Afrika von dem in Europa? Worin liegen die Ursachen für diese Unterschiede?

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Stand: 07.11.2017
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Pop macht Schule - Neue Wege zur Vermittlung vo...
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Ein musikpädagogisches Projekt der Popakademie Baden-Württemberg, das mehrfach ausgezeichnet wurde. In der Konzeption dieses Projekts bündeln sich eine Reihe moderner Methoden zur Vermittlung von Popmusik, diverse wichtige Grundsätze und einige neue Ansätze, die bereits auf viele weitere pop-pädagogische Projekte übertragen wurden. Axel Schwarz, Professor an der Popakademie, entwickelte diese inhaltliche und pädagogische Konzeption als künstlerischer Leiter des Projektes seit Beginn maßgeblich mit.

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Stand: 12.12.2017
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Die Bläserklasse - ein Äquivalent zum herkömmli...
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Der Musikunterricht an allgemeinbildenden Schulen hat in den vergangenen Jahrzehnten grundlegende konzeptionelle Veränderungen erlebt. Von einer am Kunstwerk orientierten Didaktik und einer hauptsächlich vokal ausgerichteten Musikpraxis hat man sich (zumindest theoretisch) zu Gunsten eines handlungsorientierten, kulturerschließenden Musikunterrichts mit vielfältigen methodischen Zugängen abgewendet. Diese Entwicklung ist längst nicht abgeschlossen, wie die unterschiedlichen Modelle einer Integration praktischen Musizierens in den Unterricht zeigen. Eines dieser Modelle ist die Bläserklasse. Die vorliegende Arbeit will der Frage nachgehen, inwieweit die Bläserklasse konzeptionell und strukturell in der Lage ist, als Äquivalent zum herkömmlichen Musikunterricht Inhalte musikalischer Bildung zu vermitteln.

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Stand: 07.11.2017
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Tanzimprovisation - Geschichte - Theorie - Verf...
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Dieses Buch beschreibt den Wandel des Choreographie-Begriffs, der sich durch die Improvisationspraxis im künstlerischen Tanz des 20. Jahrhunderts vollzogen hat. Improvisatorische Verfahren kennzeichnen die Arbeiten von zeitgenössischen Choreographen, die die Ästhetik des Tanzes am Ende des 20. Jahrhunderts entscheidend prägen, wie etwa Trisha Brown, Steve Paxton, William Forsythe, Amanda Miller oder Jonathan Burrows, um nur wenige zu nennen. Zentrale Fragestellung der Untersuchung ist dabei nicht nur, wie im Laufe des 20. Jahrhunderts mit Improvisation im Tanz umgegangen wird, sondern vor allem, wie die Formen in einer Improvisation entstehen und welche Strukturen sich für die Formen verantwortlich zeigen. Ziel der Studie ist es, zum einen die Praxis und den Begriff der künstlerischen Tanzimprovisation auszudifferenzieren und zum anderen die Formenentstehung der Improvisation aufzudecken. Das Buch leistet damit einen Beitrag zur wissenschaftlichen Erkenntnis in Tanzforschung und Tanzpädagogik. »Die Verknüpfung der Darstellung von Geschichte mit der Einsicht in theoretische Aspekte, künstlerische Verfahrensweisen und die Vermittlung künstlerischer Tanzimprovisation machen die Arbeit zu einem richtungsweisenden Mustertyp tanzwissenschaftlicher Herangehensweise und Darstellungsart.« (Die Jury, Tanzwissenschaftspreis NRW 2006) Friederike Lampert (Dr. phil.), Theaterwissenschaftlerin und Choreographin, studierte Ballett an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. sowie Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Sie arbeitet seit zehn Jahren professionell als Tänzerin und Choreographin. 2002-2006 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Gabriele Klein am Fachbereich Bewegungswissenschaft, Performance Studies, an der Universität Hamburg und lehrte dort Theorie und Praxis von Tanz. Sie promovierte am Institut für Theaterwissenschaft an der FU Berlin (Prof. Dr. Gabriele Brandstetter). Außerdem wurde sie ausgezeichnet mit dem Tanzwissenschaftspreis NRW 2006.

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Stand: 07.11.2017
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Neue Musik in der Grundschule. Die Projekte Res...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Folkwang Universität der Künste (Musikpädagogik), Veranstaltung: Lehramt Primarstufe, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit entstand aus der Beobachtung heraus, welche geringe Rolle die Neue Musik in der Ausbildung spielte, und zwar sowohl bezüglich der praktischen Auseinandersetzung im Instrumentalunterricht als auch bezüglich ihrer Thematisierung in musikdidaktischen Seminaren. Dieser beobachtete Mangel sowie die Publikation des Begleitbandes zu dem Kongress Kinder zum Olymp! führten zum Entschluss aktuelle Ansätze zur Vermittlung Neuer Musik in die Arbeit mit einzubeziehen. Die große öffentliche Resonanz auf die Arbeit des Ensembles LArt pour LArt mit ihrer Kinderkompositionsklasse und die Bekanntschaft mit dem österreichischen Projekt Klangnetze waren schließlich ausschlaggebend für die Wahl der Ansätze.

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Stand: 07.11.2017
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Das (sozial-)politische Engagement und seine Wi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Kunst, Musik und ihre Vermittlung), Veranstaltung: Musikgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beleuchtet vor dem Hintergrund der Entstehung des Folkrocks und des politischen Liedgutes - ausgehend von den USA und Großbritannien - regional, bundes- und weltpolitische Ereignisse, die in Zusammenhang mit der Entstehung von Songtexten seitens der Gruppe BAP, vornehmlich durch ihren Bandleader Wolfgang Niedecken, stehen. Dabei wird auch die Genese bzw. Bandhistorie von BAP mit einbezogen und das Gesamte (musik-)historisch eingeordnet. Kurzversion für den Buchrücken: Frank Findeiß, Jg. 1971, geb. in Trier, erlangte 2001 den Grad eines M. A. in Philosophie, Pädagogik und Soziologie an der Universität Bonn. 2010 schloss er seine Ausbildung zum Fachjournalisten an der Freien Journalistenschule Berlin ab. Seit 2011 ist er als Freier Musikpädagoge tätig und beendete 2017 erfolgreich ein Studium der Musikpädagogik an der Universität Lüneburg und am Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt/M mit dem Grad eines Bachelor of Arts. Lange Version: Frank Findeiß, Jg. 1971, geboren in Trier, erlangte 2001 den Grad eines Magister Artium in den Fächern Philosophie, Erziehungswissenschaften und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Daraufhin folgten journalistische Tätigkeiten bei Zeitschriften, einem Online-Magazin und beim Bürgerfunk von Radio Bonn/Rhein-Sieg. 2010 schloss er seine Berufsausbildung zum Fachjournalisten (Musikjournalismus) an der Freien Journalistenschule Berlin ab. Seit 2011 ist er als freiberuflicher Musikschullehrer für das Instrument Schlagzeug tätig und absolvierte daneben von 2013 bis 2017 ein Studium der Elementaren Musikpädagogik an der Leuphana Universität Lüneburg in Kooperation mit dem Dr. Hoch's Konservatorium Frankfurt am Main, das er mit dem Bachelor of Arts erfolgreich beendete. Bereits 1996 begann er damit, Lyrik zu verfassen und ist seit 2002 in nunmehr zwei Dutzend Anthologien vertreten und hat drei Einzelbände veröffentlicht (Sozialisolation (2015), Blutonium (2016) und Albtrauma (2017); allesamt im Martin Werhand Verlag).

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Stand: 23.01.2018
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Klassische Musik in den Lebenswelten Jugendlich...
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»Jugendliche« und »klassische Musik« sind keine per se symbiotischen Begriffe, was sich nicht zuletzt am Durchschnittsalter von Besuchern klassischer Konzerte ablesen lässt. Gleichzeitig sind die Bemühungen von Bildungseinrichtungen, Konzerthäusern und medialen Vermittlern groß, Menschen im Übergang zwischen Jugend und jungem Erwachsenenalter mit passenden Angeboten für klassische Musik zu begeistern. Warum aber beschäftigen sich Jugendliche und junge Erwachsene überhaupt mit klassischer Musik? Julia Kirns Studie geht dieser grund­legenden Frage anhand motivationaler Faktoren, medialer Rezeptionsmecha­nismen und sozialer Einflüsse­ nach, die Jugendliche und junge Erwachsene tagtäglich in ihren Lebenswelten umgeben. Bezeichnend für diese Übergangszeit ist Kirns qualitativ und ergänzend quantitativ angelegter Forschung zufolge ein besonders großes Potenzial für klassische Musik in eben jener Lebensphase, die von bio­g­rafischen Umbrüchen und Neuanfängen geprägt ist.

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Stand: 07.11.2017
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Die Leichtigkeitslüge - Über Musik, Medien und ...
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Beethoven, Bach oder Boulez sind schwierig. Im Kulturbetrieb gilt diese Musik als »E« wie ernst und anspruchsvoll - und damit fast schon als unzumutbar. Jedenfalls für ein Publikum, dem man jede Anstrengung ersparen möchte. Medien, die ihre Wirksamkeit in Quoten messen, haben es am liebsten eingängig. Aber selbst da, wo es um Bildung geht, regiert die Devise »keep it short and simple«. Ob im Radio oder Fernsehen, bei Konzerteinführungen oder in Education-Programmen - die Furcht, die Zuhörer zu überfordern, ist fast mit Händen zu greifen. So gerät der gute Gedanke der Vermittlung nicht selten zur furchtbaren Vereinfachung. Verpasst wird dabei nicht nur die Kunst, sondern am Ende auch das Publikum. Gegen die Abspeisung mit Häppchen schlägt Holger Noltze vor, die Nährwerte von Kunst und ästhetischer Erfahrung neu zu entdecken. Gerade Musik vermag es, Gefühl und Verstand kurzzuschließen. Dabei können Funken sprühen, die mehr in Herz, Hirn und Leben verändern, als der Routinebetrieb ahnen lässt. Wer sich auf Musik als Kunst einlässt, wird erfahren, wie vielschichtig selbst das scheinbar Leichte ist. So kann man an Bach, aber auch an Björk und den Beatles, spielerisch-sinnlich und höchst unterhaltsam etwas Wesentliches üben: den furchtlosen Umgang mit Komplexität. Holger Noltze ist Musikjournalist und Professor für »Musik und Medien« an der TU Dortmund, wo er den Studiengang »Musikjournalismus« aufgebaut hat. Von 2000 bis 2005 war er Ressortleiter »Aktuelle Kultur« beim Deutschlandfunk, seit 1990 Kulturredakteur beim Westdeutschen Rundfunk. Im WDR-Fernsehen moderiert er seit 2001 die sonntagvormittägliche Gesprächsrunde »West ART Talk«. Er arbeitet u. a. für den Hörfunk, die Frankfurter Rundschau und FonoForum. Seit seiner Gründung ist Holger Noltze Mitglied und Sprecher des Rats für kulturelle Bildung. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Zuletzt erschien »Liebestod. Wagner, Verdi, Wir« (2013).

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Stand: 07.11.2017
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Pop Sounds - Klangtexturen in der Pop- und Rock...
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Das Sound-Design bildet in der Popmusik eine entscheidende Komponente der kreativen Gestaltung und des ästhetischen Empfindens. Nicht der Ton macht die Musik, sondern dem Sound verdankt die Popmusik einen Großteil ihrer emotionalen Wirkung und ihres kommunikativen Gehalts. Zugleich ist Sound ein wichtiges Mittel zur sozialen Positionierung von Musikern und Hörern. Im vorliegenden Band wird erstmals der Versuch unternommen, dieser weitreichenden Bedeutung von Sound auf die Spur zu kommen und damit einen wichtigen Beitrag zur bislang ungeschriebenen Sound-Geschichte zu leisten - mit Beispielen, die von den Beatles und Stones über Kraftwerk, Ramones und Nirvana bis hin zu Blumfeld, den Strokes oder zur so genannten Weltmusik reichen. Prof. Dr. Thomas Phleps ist geschäftsführender Direktor am Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen. Ralf von Appen (M.A.) ist Musikwissenschaftler an der Universität Bremen. Ihr Schwerpunkt gilt der Erforschung und Vermittlung populärer Musik.

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Stand: 07.11.2017
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Popmusik und Medien im Musikunterricht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 2,0, Hochschule für Musik Saar Saarbrücken, Veranstaltung: Hauptseminar Musik und Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Seminararbeit soll zunächst die Verbindung von Popularmusik und Medien näher beleuchten, untersuchen, ob zwischen der Geschichte von Pop und Medien eine deutliche Verbindung besteht, Formen von Musik-Medien vorstellen, einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand geben und sich dann mit der Frage beschäftigen, ob und wie sich Pop und Medien im Musikunterricht umsetzen lassen. Eine Welt ohne Musik ist wohl für niemanden mehr vorstellbar. Musik ist allgegenwärtig, sei es durch den aktiven Umgang mit ihr, wie zum Beispiel dem Besuch von Konzerten, dem Gang in die Oper und dem Hören eines Datenträgers wie CDs und Schallplatten, oder durch die passive, oftmals unbewusste Aufnahme, wie beispielsweise als Hintergrundmusik im Aufzug oder im Kaufhaus. Allein bei diesen Beispielen fällt auf, dass Musik sehr oft mit entsprechenden Medien verbunden ist. Ein Medium ist laut Duden ein [Hilfs]Mittel, das der Vermittlung von Information und Bildung dient. Gerade bezüglich Musik bietet sich die Präsizierung des Medienbegriffes in Massenmedium an. Dieses definiert der Duden wie folgt: Kommunikationsmittel (z.B. Fernsehen, Rundfunk, Zeitung), das auf breite Kreise der Bevölkerung einwirkt. Ebenso wie Musik sind Medien in unserer modernen Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Radio, Fernsehen, Handy bzw. Smartphone, Computer oder Tablets sind omnipräsent und der Strom an neuen Entwicklungen scheint nicht abzureißen, sondern im Gegenteil zuzunehmen. Jede Herstellerfirma, die im Geschäft bleiben möchte, darf in der Entwicklung nicht hinter der Konkurrenz zurückbleiben, sondern muss in regelmäßigen Abständen neue Produkte auf den Markt bringen und entsprechend bewerben.

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Stand: 12.12.2017
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