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Die Bedeutung in der Musik und die Musik in der...
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Wenn wir Musik hören, werden wir auch immer mit einem Paradoxon konfrontiert: Musik wirkt auf uns einerseits wie eine unmittelbare Sprache der Klänge, tiefgründig und emotional, andererseits gibt es musikalische Ausdrucksformen, die uns zunächst verschlossen bleiben und einer eingehenderen Auseinandersetzung bedürfen. Es geht also immer genauso um irrationale Ungreifbarkeit, sinnliche Freude und klangliche Glückseligkeit, wie um vernunftmäßige Fassbarkeit und rationale Bestimmbarkeit von Musik. Matja? Barbo widmet sich dem Kreislauf dieser rezeptorischen Gegensätze und kommt einem faszinierenden Widerspruch auf die Spur, ohen sich die Illusion zu machen, ihn auflösen zu können. Matja? Barbo ist ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Ljubljana. Er war über zehn Jahre lang Chefredakteur der internationalen Musikwissenschaftszeitschrift Muzikolo?ki zbornik/Musicological Annual und ist als Redakteur für mehrere wissenschaftliche und fachspezifische Periodika tätig. Sein Forschungsschwerpunkt sind Fragestellungen zur Musik des 18. Jahrhunderts bis heute. Veröffentlichung zahlreicher Bücher, Fachartikel, populärwissenschaftlicher Texte und Übersetzungen auf dem Gebiet der Musikwissenschaft.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.12.2017
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Wenn wir Musik hören, werden wir auch immer mit einem Paradoxon konfrontiert: Musik wirkt auf uns einerseits wie eine unmittelbare Sprache der Klänge, tiefgründig und emotional, andererseits gibt es musikalische Ausdrucksformen, die uns zunächst verschlossen bleiben und einer eingehenderen Auseinandersetzung bedürfen. Es geht also immer genauso um irrationale Ungreifbarkeit, sinnliche Freude und klangliche Glückseligkeit, wie um vernunftmäßige Fassbarkeit und rationale Bestimmbarkeit von Musik. Matja? Barbo widmet sich dem Kreislauf dieser rezeptorischen Gegensätze und kommt einem faszinierenden Widerspruch auf die Spur, ohen sich die Illusion zu machen, ihn auflösen zu können. Matja? Barbo ist ordentlicher Professor und Leiter des Instituts für Musikwissenschaft an der Universität Ljubljana. Er war über zehn Jahre lang Chefredakteur der internationalen Musikwissenschaftszeitschrift Muzikolo?ki zbornik/Musicological Annual und ist als Redakteur für mehrere wissenschaftliche und fachspezifische Periodika tätig. Sein Forschungsschwerpunkt sind Fragestellungen zur Musik des 18. Jahrhunderts bis heute. Veröffentlichung zahlreicher Bücher, Fachartikel, populärwissenschaftlicher Texte und Übersetzungen auf dem Gebiet der Musikwissenschaft.

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Stand: 26.12.2017
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Lexikon Neue Musik
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Die Neue Musik seit 1945. Das Lexikon zeigt, jenseits von ästhetischen Wertungen, den großen Facettenreichtum der Neuen Musik. In einem breit aufgefächerten lexikalischen Teil werden die Verästelungen der neueren und neuesten Musikgeschichte umfassend erläutert: mit Sachartikeln u.a. zu Theorie, Formen und Gattungen, Instrumenten und Ensembles, Regionen, Medien, Interpretation und Aufführung. Darüber hinaus stellen namhafte Autoren in neun Essays die musikgeschichtlichen Zusammenhänge dar und reflektieren Grundfragen der Neuen Musik. Der Horizont des Bandes reicht einerseits über den europäischen Kontext, andererseits auch über den der musikalischen Avantgarde deutlich hinaus. Jörn Peter Hiekel, Professor für Musikwissenschaft und Leiter des Instituts für Neue Musik, Hochschule für Musik, Dresden sowie Vorstand des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung, Darmstadt; Dozent für Musikgeschichte und -ästhetik Hochschule der Künste, Zürich; Christian Utz, Professor für Musiktheorie/Musikanalyse, Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz

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Stand: 07.11.2017
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Die Musik und das Unaussprechliche
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Was ist Musik? Bedeutungslose Unterhaltung oder eine chiffrierte Sprache, die Hieroglyphe eines Mysteriums? Ist ihr Zauber Betrug oder Grundlage einer Weisheit? Das sind die tiefen Fragen, denen der bedeutende französische Philosoph Vladimir Jankélévitch in seinem musikphilosophischen Meisterwerk auf den Grund geht. Erstmals 1961 in Frankreich erschienen, ist es nun endlich in deutscher Übersetzung zu entdecken. In der Musik gibt es für Jankélévitch eine doppelte Komplikation, die metaphysische und moralische Probleme bewirkt: Musik ist zugleich ausdrucksvoll und ausdruckslos, tiefgründig und oberflächlich, sie hat einen Sinn und doch auch keinen. Wie das Leben wird sie in die Zukunft gelebt beziehungsweise gehört, aber in die Vergangenheit hinein verstanden. Jede neue Erfahrung, jeder neue Ton kann das Vorherige in seiner Bedeutung verändern. Mit einer Reflexion über Musik und Stille endet dieses hochpoetische Buch, das heute als die bedeutendste musikphilosophische Schrift französischer Sprache des 20. Jahrhunderts gilt und unter anderem Emmanuel Levinas und Roland Barthes beeinflusst hat. Vladimir Jankélévitch (1903-1985) war ein französischer Philosoph, Musiker und Musikwissenschaftler. Aufgrund seiner jüdischen Abstammung wurde ihm während des Zweiten Weltkriegs die Staatsangehörigkeit entzogen. 1941 trat er der Résistance bei. Nach dem Krieg unterrichtete er von 1951 bis 1979 auf dem Lehrstuhl für Moralphilosophie an der Sorbonne in Paris. Sein umfangreiches Werk ist in zahlreiche Sprachen übersetzt.

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Stand: 07.11.2017
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Über Musik und die Welt
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Gerd Steinkoenig, Jahrgang 1959, Pfälzer und Lebenskünstler, schrieb nach den 3 Bänden Blood On The Rooftops und dem Booklet Gerds Blood (zu bestellen z.B. bei BoD, amazon) mit Über Musik und die Welt erneut über Themen wie Musik, TV-Serien oder Philosophie. Man findet die erfolgreichsten Songs aller Zeiten, die 5 besten Alben bei Spliff-Genuss, Gedanken über das Raumschiff Erde u.a. Viel Spaß!

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Stand: 07.11.2017
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Deutsche Musik
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Friederike Wißmann lässt die große Tradition von Bach bis Stockhausen lebendig werden. Volkslied, Schlager und Tanzmusik finden ebenso Berücksichtigung wie Nationalhymnen, Fußballgesänge, deutsche Filmmusik in Hollywood oder Punk, Rock und Techno. Die renommierte Musikwissenschaftlerin legt eine große Mentalitätsgeschichte der Deutschen und ihrer Musik vor. Sie widmet sich nicht nur Werken und Lebenswegen deutscher Komponisten und Musiker, sondern erzählt die Geschichte vom bürgerlichen Konzert über den Wandel der musikalischen Formen bis zur Bedeutung deutscher Musikvereine, von der Entstehung der Orchester über den Instrumentenbau bis zur Geschichte des Musiktheaters, vom größten Heavy-Metal-Festival Wacken über die TV-Castingshows bis hin zu den Kuriositäten des deutschen Schlagers. Ob himmlisch oder käuflich, ob widerständig oder diktiert, ob gesellig, hymnisch oder komisch - Friederike Wißmann entwirft ein einzigartiges, facettenreiches und kluges Panorama des deutschen Klangs. Friederike Wißmann, 1973 in Münster geboren, vertritt den Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaft an der Universität Bonn. Bis Frühjahr 2015 war sie Professorin am Konservatorium Wien sowie von 2011 bis 2013 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Dem Studium der Musikwissenschaft und der Literaturwissenschaft in Berlin folgten 2002 die Promotion zu Faust im Musiktheater des 20. Jahrhunderts und 2009 die Habilitation zu Händels Opern. Von 2002 bis 2010 war sie Assistentin an der Technischen Universität Berlin und von 1998 bis 2002 Mitarbeiterin der Hanns-Eisler-Gesamtausgabe. Sie forscht zu den Themen Musik und Literatur, Musik des 20. und 21. Jahrhunderts, Musiktheater und Künstevergleich. Zu Hanns Eisler schrieb sie ein hochgelobtes Buch, das ein breites Echo fand.

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Stand: 07.11.2017
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Musik der Habsburger
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Die Musik der Habsburger beleuchtet eine der faszinierendsten Dimensionen europäischer Kulturgeschichte. Zum Weltkaisertum aufgestiegen, feierte das pompöse Schauspiel der Prunkoper Triumphe, die ganz Europa erstaunten. Der Wiener Hof selbst wurde zur glanzvollen Bühne des Musiktheaters - die Kaiser Ferdinand III., Leopold I. und Josef I. traten als begabte Komponisten hervor, noch Karl VI. schwang bei Festaufführungen seinen Dirigentenstab. Dazu erschienen so hervorragende Geister wie Cesti und da Ponte, Gluck, Fux, Salieri, Metastasio und Mozart im Rampenlicht einer Musik, die Himmel und die Erde gleichermaßen umspannte, und erst im 19. Jahrhundert allmählich an Geltung verlor. Geboren am 21.9.1943 in Wien; Schulen in Lausanne/St. Gallen (Schweiz); ab 1966 erste literarische Veröffentlichungen als freier Mitarbeiter der PRESSE; Mitbegründer der Literaturzeitschrift FREIBORD 1976; freier Schriftsteller seit 1983; Redakteur der AZ (Wien) 1989/90; Mitglied des PEN-Clubs und der Grazer Autorenversammlung. Schreibt Essays, Romane, Feuilletons, Porträts, Filmdrehbücher, Polemiken, Glossen u.a.

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Stand: 28.11.2017
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Musik in der Hirnforschung - Amusie oder Wenn d...
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Für viele Menschen ist Musik ein wesentlicher Bestandteil ihres Lebens. Musik ist eine universelle Sprache mit eigener Grammatik und eigenem Handwerkszeug. Jedoch kann ein kleiner Teil der Bevölkerung diese Sprache nicht sprechen und verstehen, da diese Menschen ein Defizit in der musikalischen Wahrnehmung besitzen. Menschen, bei denen dies der Fall ist, leiden unter Amusie, einer Schädigung des Gehirns, welche die Musikerkennung und Verarbeitung beeinflusst. In dieser Arbeit werde ich genauer auf das Thema Amusie eingehen, verschiedene Formen der Amusie aufzeigen und die Störung und deren Auswirkungen an dem Beispiel des berühmten Komponisten Maurice Ravel erklären. Weiterhin werde ich eine Studie, die 2002 zum Thema Amusie durchgeführt wurde, vorstellen. Zum Schluss sollen alle wichtigen Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick im Hinblick auf die Amusieforschung gegeben werden.

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Stand: 07.11.2017
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Die schönste Musik zu hören - Europäische Musik...
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Im 17. Jh. machten sich immer wieder Musiker aus ganz Europa auf den Weg nach Rom, um dort den italienischen Stil zu erlernen, mit herausragenden Komponisten und Instrumentalisten zu musizieren und davon für ihre eigene Musizier- und Komponierweise zu profitieren. Gesa zur Nieden und Britta Kägler entführen den Leser auf eine Reise in die barocke Kunstmetropole und zeigen ihr über die Landesgrenzen hinweg berühmtes Musikleben. Dabei besuchen sie vom Päpstlichen Hof über Opernhäuser und Adelspaläste bis hin zur Straße die unterschiedlichsten Wirkungsstätten der Musiker. In leicht lesbarem Stil erzählen die Autorinnen, wie es den Künstlern und ihren Mäzenen in der Ewigen Stadt erging, und wandeln dabei insbesondere auf den Spuren von Händel, Ruspoli, Nyert, Hotteterre, Maugars und De Almeida. Anhand dieser exemplarischen Lebenswege zeichnet der Band anschaulich das musikalische Leben im Rom des 17. Jh. nach und lässt die damalige Zeit der fruchtbaren Begegnungen zwischen europäischen und römischen Musikern lebendig werden. Gesa zur Nieden ist Juniorprofessorin für Musikwissenschaft sowie Sozial- und Kulturgeschichte der Musik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Musikgeschichte Frankreichs und Italiens des 17. bis 20. Jahrhunderts sowie in Bauten und Räumen für Musik. Seit 2010 leitet sie das deutsch-französische ANR-DFG-Projekt »Musici - Europäische Musiker in Venedig, Rom und Neapel (1650-1750)«.

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Stand: 12.12.2017
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Arteigene Musik. Artfremde Musik im Nationalsoz...
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: gut, , Veranstaltung: Vorwissenschaftliche Arbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit ist eine musikhistorische Untersuchung der Entwicklung des Musikgeschehens im deutschsprachigen Raum von der Machtübernahme der NSDAP bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Sie behandelt die vier Phasen von der Hitlerschen Machtübernahme bis zum arisierten Deutschland und wie in dieser Zeit mit penibler Genauigkeit und Ordnung der Musikapparat verändert wurde und dieser somit auch gewissermaßen Vorreiter für kulturelle Institutionen in struktureller Hinsicht wurde. Nachfolgend wird die Bedeutung, die der Musik generell in jenem Zeitraum zugemessen wurde, behandelt, welche Arten von Musik erwünscht oder erlaubt waren und auch wie sich an Musik - besonders hinsichtlich propagandistischen Missbrauchs - vergangen wurde und welche Rolle in diesem Zusammenhang der Rundfunk spielte. Große Bedeutung wird ebenso der nicht erwünschten Musik, der sogenannten Entarteten Musik, zugemessen. Hierzu wird die Stellung der größten Problemherde in den Augen der Nazis, Jazz und die neu geschaffene Operette, thematisiert und auch in welchem Zusammenhang Juden mit Musik im deutschen Reich standen. Zudem wird auf den Widerstand eingegangen, der der Ausrottung der musikalischen Vielfältigkeit entgegentrat. Ebenso enthalten sind auch zwei kurze Analysen, die die Unterschiede zwischen arteigener und artfremder Musik darstellen sollen.

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Stand: 12.12.2017
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