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Ich weiss keine Musik, ... - Gesammelte Program...
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Ein Programmheftbuch. Gechichten, Biografien und Werkbetrachtungen einiger Meisterwerke der Musikgeschichte. Vom Werden von Legenden und vom Wirken von Volksmusik auf grosse Werke der Kirchen - und Kunstmusik. Also gleichsam vom Guggisberglied zu J.S.Bach. Geboren 1956 in Basel/Schweiz Musiker und Schreibender Lebt in Bern

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das Innenleben der Musik - Eine musikpsychologi...
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Fachbuch aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, , Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Buch stellt den Versuch dar, das Musikalische nicht, wie meistens der Fall, von den objektiven Strukturen ausgehend, sondern vom persönlich-individuellen Erleben beziehungsweise der subjektiven Wirklichkeit herkommend zu bestimmen. An den Anfang stelle ich die Frage, wo wir in der Welt sind, wenn wir in der Musik sind. Um darauf zu antworten, ziehe ich Konzepte heran, die einerseits meiner persönlichen inneren Erfahrung entsprechen, die andererseits aber auch allgemein-verbindlichere Zusammenhänge von leiblicher Resonanzfähigkeit des Menschen auf die ihn umgebende Welt und musikalischen Strukturen aufzeigen. Auf diese Weise erscheint Musik schliesslich als Erweiterung des Menschlichen. Energetik ist das zentrale und verbindende Stichwort für das vorliegende Buch: Der Musiktheoretiker Ernst Kurth hat in den dreissiger Jahren eine musikalische Energetik entwickelt, die auf der menschlichen Fähigkeit zu leiblich-resonanzhaftem Hören und Erleben beruht. In dieser Fähigkeit sah Kurth die Grundlage der Musik. Die musikalischen Strukturen sind der Niederschlag der Wirksamkeit psychischer Funktionen, die aufgrund leiblicher Resonanz ins Spiel kommen. Mit einem hochgradig differenzierten anthropologisch-energetischen System hat der ungarisch-schweizerische Psychologe Leopold Szondi versucht, diejenigen elementaren psychischen Funktionen zu benennen, die in unserem Erleben den Zusammenhang von Mensch und Welt stiften. Die Zusammenschau musikalischer Strukturen mit den anthropologischen Strukturen Szondis ermöglicht schliesslich sowohl eine vorwiegend individuelle als auch allgemeinere Verbindung von Mensch und Musik. So wird sichtbar, welche unterschiedlichen Welterfahrungen für uns durch Musik (Musizieren und Hören), möglich werden. Ja, es lassen sich sogar Überlegungen anstellen, welche bestimmte Musik auf unsere individuelle Befindlichkeit heilsamen Einfluss ausüben kann.

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Stand: 07.11.2017
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Chinesische klassische Musik - Überblick
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Es wurde angestrebt, in kompakter Form einen Überblick über die chinesische klassische Musik zu geben. Nach der Musikgeschichte mit ihren zahlreichen Einflüssen rund um China und der Hofmusik wurden die musikalischen Merkmale, wie das Tonsystem und die Melodik, untersucht. Bei der Unterteilung der klassischen Instrumente fällt auf, dass die Saiteninstrumente besonders stark vertreten sind, gefolgt von den aus Metall oder Tierhaut aufgebauten Instrumenten wie Blasinstrumenten und Trommeln. Neben der Instrumentalmusik wurde auch die Vokalmusik behandelt. Besondere Beachtung erhält der Opern-Typus in seiner vielfältigen, regionalen Ausfaltung mit den Rollentypen und Instrumenten. Ferner wurde auch der gegenseitigen Beeinflussung der chinesischen mit der westlichen, der japanischen und der orientalischen Musik nachgegangen. geboren im Jahre 1942 in Wien arbeitete ich als promovierter Maschinenbauer in Industrie und Lehre. Arbeitete auch als technischer Berater in China und reiste entsprechend. Ging in Pension in ein Benediktinerkloster. Hobbys: Chorgesang, Sozialarbeit

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Stand: 07.11.2017
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Dieses Verlangen nach Schönheit - Gespräche übe...
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Lange war Menahem Pressler vor allem als Pianist des Beaux Arts Trios bekannt - 53 Jahre hatte das Ensemble Bestand. Nach der Auflösung des weltberühmten Trios schloss Pressler eine faszinierende Karriere als Solist an: mit Konzerten und Aufnahmen, die Lektionen in Schönheit sind. Im Gespräch mit dem Musikjournalisten Holger Noltze entwickelt sich das Porträt des leidenschaftlichen Künstlers Menahem Pressler, für den Musik buchstäblich überlebenswichtig war und ist. Sie denken über die Vitalität und Bedeutung klassischer Musik ebenso nach wie über die großen Fragen des Lebens (und der Kunst): Wahrheit, Liebe, Schönheit, Hingabe, Sinn. Dies ist das erste Werk über und mit Menahem Pressler in deutscher Sprache: eine kluge und beherzte Annäherung an die Frage, warum wir auf Musik in unserem Leben nicht verzichten dürfen. Mit 15 s/w-Fotos und einem Personenregister. Menahem Pressler, 1923 in Magdeburg geboren, floh 1939 mit seiner Familie nach Palästina. In den 1950er Jahren zog er in die USA; nach wie vor lehrt er als Professor an der Indiana University Bloomington. Kaum ein Pianist kann auf eine so lange und erfolgreiche Konzertkarriere, als Solist und im Ensemble, verweisen wie Menahem Pressler. Zu seinen zahllosen Ehrungen und Auszeichnungen gehören u.a. das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, die Ernennung zum Commandeur dans lOrdre des Arts et Lettres und der Echo-Klassik-Preis für sein Lebenswerk. Holger Noltze ist Musikjournalist und Professor für Musik und Medien an der TU Dortmund. Er ist mit Features und Beiträgen im Rundfunk zu hören und schreibt für die Tages- und Fachpresse. Seit 2013 ist er zudem Sprecher des »Rats für Kulturelle Bildung«. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, zuletzt über Wagner und Verdi (2013). In der edition Körber-Stiftung erschien 2010 »Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität«.

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Stand: 12.12.2017
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Lange war Menahem Pressler vor allem als Pianist des Beaux Arts Trios bekannt - 53 Jahre hatte das Ensemble Bestand. Nach der Auflösung des weltberühmten Trios schloss Pressler eine faszinierende Karriere als Solist an: mit Konzerten und Aufnahmen, die Lektionen in Schönheit sind. Im Gespräch mit dem Musikjournalisten Holger Noltze entwickelt sich das Porträt des leidenschaftlichen Künstlers Menahem Pressler, für den Musik buchstäblich überlebenswichtig war und ist. Sie denken über die Vitalität und Bedeutung klassischer Musik ebenso nach wie über die großen Fragen des Lebens (und der Kunst): Wahrheit, Liebe, Schönheit, Hingabe, Sinn. Dies ist das erste Werk über und mit Menahem Pressler in deutscher Sprache: eine kluge und beherzte Annäherung an die Frage, warum wir auf Musik in unserem Leben nicht verzichten dürfen. Mit 15 s/w-Fotos und einem Personenregister. Menahem Pressler, 1923 in Magdeburg geboren, floh 1939 mit seiner Familie nach Palästina. In den 1950er Jahren zog er in die USA; nach wie vor lehrt er als Professor an der Indiana University Bloomington. Kaum ein Pianist kann auf eine so lange und erfolgreiche Konzertkarriere, als Solist und im Ensemble, verweisen wie Menahem Pressler. Zu seinen zahllosen Ehrungen und Auszeichnungen gehören u.a. das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, die Ernennung zum Commandeur dans lOrdre des Arts et Lettres und der Echo-Klassik-Preis für sein Lebenswerk. Holger Noltze ist Musikjournalist und Professor für Musik und Medien an der TU Dortmund. Er ist mit Features und Beiträgen im Rundfunk zu hören und schreibt für die Tages- und Fachpresse. Seit 2013 ist er zudem Sprecher des »Rats für Kulturelle Bildung«. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, zuletzt über Wagner und Verdi (2013). In der edition Körber-Stiftung erschien 2010 »Die Leichtigkeitslüge. Über Musik, Medien und Komplexität«.

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Stand: 07.11.2017
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Die Leichtigkeitslüge - Über Musik, Medien und ...
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Beethoven, Bach oder Boulez sind schwierig. Im Kulturbetrieb gilt diese Musik als »E« wie ernst und anspruchsvoll - und damit fast schon als unzumutbar. Jedenfalls für ein Publikum, dem man jede Anstrengung ersparen möchte. Medien, die ihre Wirksamkeit in Quoten messen, haben es am liebsten eingängig. Aber selbst da, wo es um Bildung geht, regiert die Devise »keep it short and simple«. Ob im Radio oder Fernsehen, bei Konzerteinführungen oder in Education-Programmen - die Furcht, die Zuhörer zu überfordern, ist fast mit Händen zu greifen. So gerät der gute Gedanke der Vermittlung nicht selten zur furchtbaren Vereinfachung. Verpasst wird dabei nicht nur die Kunst, sondern am Ende auch das Publikum. Gegen die Abspeisung mit Häppchen schlägt Holger Noltze vor, die Nährwerte von Kunst und ästhetischer Erfahrung neu zu entdecken. Gerade Musik vermag es, Gefühl und Verstand kurzzuschließen. Dabei können Funken sprühen, die mehr in Herz, Hirn und Leben verändern, als der Routinebetrieb ahnen lässt. Wer sich auf Musik als Kunst einlässt, wird erfahren, wie vielschichtig selbst das scheinbar Leichte ist. So kann man an Bach, aber auch an Björk und den Beatles, spielerisch-sinnlich und höchst unterhaltsam etwas Wesentliches üben: den furchtlosen Umgang mit Komplexität. Holger Noltze ist Musikjournalist und Professor für »Musik und Medien« an der TU Dortmund, wo er den Studiengang »Musikjournalismus« aufgebaut hat. Von 2000 bis 2005 war er Ressortleiter »Aktuelle Kultur« beim Deutschlandfunk, seit 1990 Kulturredakteur beim Westdeutschen Rundfunk. Im WDR-Fernsehen moderiert er seit 2001 die sonntagvormittägliche Gesprächsrunde »West ART Talk«. Er arbeitet u. a. für den Hörfunk, die Frankfurter Rundschau und FonoForum. Seit seiner Gründung ist Holger Noltze Mitglied und Sprecher des Rats für kulturelle Bildung. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Zuletzt erschien »Liebestod. Wagner, Verdi, Wir« (2013).

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Stand: 07.11.2017
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Die rationalen und soziologischen Grundlagen de...
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Dieses eBook: Die rationalen und soziologischen Grundlagen der Musik ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Max Weber (1864-1920) war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. Mit seinen Theorien und Begriffsprägungen hatte er großen Einfluss insbesondere auf die Wirtschafts-, die Herrschafts- und die Religionssoziologie. Mit seinem Namen verknüpft sind die Protestantismus-Kapitalismus-These, das Prinzip der Werturteilsfreiheit sowie die Unterscheidung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik. Aus dem Buch: Die Tendenz zur Gleichheit der Distanzen war überall in starkem - wenn auch gewiß nicht ausschließlichem - Maße durch die Interessen der Transponierbarkeit der Melodien mitbestimmt. Es finden sich in den erhaltenen hellenischen Melodiefragmenten, wenigstens im zweiten Apollon-Hymnus von Delphi, Spuren davon, daß auch die hellenische Musik gelegentlich von dem Mittel der Wiederholung einer Tonphrase in anderer Tonlage Gebrauch machte, und für diesen Zweck mußten die Ganztonschritte für ein melodisch so feines Gehör wie das hellenische gleich groß sein. (Es ist daher auch kein Zufall, daß die harmonisch richtige Terzenberechnung nicht an der diatonischen, sondern an der enharmonischen und chromatischen Skala zuerst vorgenommen wurde, bei welcher der Ditonus ausgeschaltet war.)

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Stand: 19.12.2017
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Avantgardistische Strömungen in der Musik
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In der Literatur und der Bildenden Kunst ist der Begriff der Avantgarde geläufig und wird für verschiedene Strömungen um 1900 verwendet. In der Musik wird dagegen selten von einer Avantgarde gesprochen. Heißt das, dass in den musikalischen Strömungen um 1900 keine avantgardistischen Tendenzen wahrzunehmen sind? Dieser Frage soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Nicole Lang studiert derzeit an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Germanistik und Geographie für das Lehramt an bayerischen Gymnasien.

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Stand: 07.11.2017
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Die Orgel - Instrument und Musik
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Mit Händen und Füßen spielen Organisten auf ihrem Instrument - einer von Manualen und Pedalen gelenkten Vereinigung von Bläserstimmen. Hans Maier, selbst ein angesehener Organist, verfolgt in diesem Buch die Kulturgeschichte der Orgel von den Anfängen an: ihren Bau, ihre Technik, ihre Register und die Entwicklung der auf ihr gespielten, für die Orgel komponierten Musik. Ein besonderer Blick gilt der Orgel als Baukunstwerk, ihrer Beziehung zu Liturgie und Gottesdienst, ihrer Spiegelung in Erzählungen und Gedichten. So liegt mit diesem Band eine knappe und fesselnde Einführung in den König aller Instrumenten (Mozart) vor. Hans Maier, seit 1962 Professor für politische Wissenschaft in München, war von 1970 bis 1986 bayerischer Kultusminister und ist seit 1999 Prof. em. für christliche Weltanschauung, Religions- und Kulturtheorie. Von 1976 bis 1988 war er Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken. Er ist u. a. Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und erhielt 2014 den Karl-Jaspers Preis.

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Stand: 12.12.2017
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Wie die Musik das Leben bereichert - Ein Erlebn...
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Wie Musik das Leben bereichert, lesen Sie in diesem Erlebnisbericht. Es gab Höhen und Tiefen wie die Tonfolgen in jeder Melodie. Die Besonderheit dieses Buches zeigt auf, wie sich Zufälle, Schicksale und musikalisch schöpfendes Streben zu einem Potpourri vereint haben und schließlich auch an Grenzen stieß. Wolfgang Braack, geboren am 31.12.1934 in Göttingen, wuchs in Duderstadt auf. Er erlernte das Maurerhandwerk vom 1.4.1950 bis 31.3.1953 im Baugeschäft seines Vaters Baumeister Johannes Braack und studierte an der Fachhochschule Holzminden Bauingenieurwesen. Von 1958-1997 arbeitete er im Staatshochbauamt Clausthal-Zellerfeld und war dort mit Bauaufgaben der Technischen Universität Clausthal betraut.

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Stand: 07.11.2017
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