Angebote zu "Gender" (17 Treffer)

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Musik und Gender. EinFach Musik
36,00 € *
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Die Reihe EinFach Musik enthält ein breites Angebot an Themen für den Musikunterricht. Darunter fallen Unterrichtsmodelle, die das Spektrum tradierter und aktueller Themenbereiche abdecken, Unterrichtsmodelle zu Komponisten oder Epochen, darüber hinaus sind Modelle und Unterrichtsvorschläge zu relevanten Themen des Faches Musik im Zusammenhang mit seinen Nachbarfächern vertreten. Den Unterrichtsmodellen beigefügt sind CDs mit Musikstücken, die im Modell behandelt werden. EinFach Musik - Unterrichtsmodelle für die Schulpraxis Die Modelle sind erprobt und an den Bedürfnissen der Schulpraxis orientiert. Die Reihe EinFach Musik sucht dabei den schulischen Gegebenheiten Rechnung zu tragen und bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aufgaben, Impulsen, Fragestellungen oder Projekten ohne und solchen mit Notenkenntnissen. Im Mittelpunkt stehen sogenannte Bausteine, die jeweils thematische Schwerpunkte mit entsprechenden Untergliederungen beinhalten. In übersichtlich gestalteter Form erhält der Benutzer/die Benutzerin zunächst eine Übersicht über die im Modell ausführlich behandelten Themen. Es folgen: Vorüberlegungen zum Einsatz des Buches im Unterricht Hinweise zur Konzeption des Modells Ausführliche Darstellung der einzelnen Bausteine Arbeitsblätter zu den Bausteinen Ein besonderes Merkmal der Modelle ist die Praxisorientierung. Enthalten sind kopierfähige Arbeitsblätter, Vorschläge für Klassen- und Kursarbeiten oder auch Testaufgaben, Tafelbilder, konkrete Arbeitsaufträge, Projektvorschläge. Handlungsorientierte Methoden und produktionsorientierte, kreative Verfahren im Umgang mit Musik sind in gleicher Weise berücksichtigt wie eher traditionelle Verfahren zur Erschließung von Musikliteratur. Auf der beigefügten CD befinden sich Hörbeispiele der behandelten Musikliteratur, gelegentlich auch Datensätze bzw. MIDI-Files von Notenbeispielen oder Mitspielsätzen aus dem Heft. Das Bausteinprinzip ermöglicht es, Unterrichtsreihen in unterschiedlicher Weise und mit unterschiedlichen thematischen Akzentuierungen problemlos und variabel zu konzipieren. Auf diese Weise erleichtern die Modelle die Unterrichtsvorbereitung und damit die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Lexikon Musik und Gender
89,00 € *
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Gender - das kulturell konstruierte Geschlecht - hat mittlerweile als relevante Kategorie in der Betrachtung der Musikgeschichte und -kultur Eingang in die Musikwissenschaft gefunden: Unterschiedliche Handlungsspielräume für Frauen und Männer innerhalb der Musikkultur und unterschiedliche Wertschätzungen ihrer Leistungen hat es aufgrund der Geschlechterrollen immer gegeben. Das Lexikon vereint zum ersten Mal genderrelevante Themenfelder der Musik in einem kompakten Lese- und Nachschlagewerk. Ein darstellender Teil behandelt die Musikgeschichte vom 12. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Der lexikalische Teil beinhaltet Sachartikel zu den Schlagworten der musikwissenschaftlichen Genderforschung sowie Personenartikel zu ausgewählten Musikerinnen, u.a. Komponistinnen, Instrumentalistinnen, Sängerinnen, Dirigentinnen, Instrumentenbauerinnen, Musikpädagoginnen und -historikerinnen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Gender and Identity in Jazz
28,00 € *
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The 14th Darmstadt Jazzforum held in October 2015 focused on different aspects of identity in jazz. The participants talked about the perception of female instrumentalists, about male or female sound, about homosexuality, about references to the body as well as about the denial of the erotic element in music, about Jutta Hipp, Ivy Benson, Clare Fischer, Sun Ra and others. The conference participants looked at jazz history, but they self-confidently also looked at the jazz scene of today. They discussed how common prejudices can be overcome and how to describe the gender discourse of the 21st century. It is perfectly clear that the view of jazz musicians and their art may be distorted if we reduce them to any parts of their identity, be it their gender, their sexual orientation, their ethnicity, or anything else. However, to ignore these facets, be it in jazz history or todays jazz scene, is a proof of neglect as well. With this publication we hope to contribute to a discourse which is and remains important in our changing modern world.Das 14. Darmstädter Jazzforum im Oktober 2015 befasste sich mit ganz unterschiedlichen Aspekten von Identität im Jazz. Es ging um die Wahrnehmung von Instrumentalistinnen, um männlichen oder weiblichen Sound, um Homosexualität, Körperlichkeit und die Verleugnung des erotischen Moments in der Musik, um Jutta Hipp, Ivy Benson, Clare Fischer, Sun Ra und andere. Die Teilnehmer der Konferenz reflektierten über Jazzgeschichte und schauten selbstbewusst auf die Gegenwart. Sie diskutierten Wege, wie sich Vorurteile überwinden lassen und wie man den Gender-Diskurs des 21sten Jahrhunderts im Jazz angemessen beschreiben kann. Dass der Blick auf den Jazz verfälscht wird, wenn man seine Protagonisten auf einzelne Teile ihrer vielfältigen Identität reduziert, ist klar. Diese jedoch in Jazzgeschichte und -gegenwart völlig außer Acht zu lassen, ist ein genauso großes Versäumnis. In diesem Buch wollen wir somit einen Diskurs fortführen, der auch in unserer bereits erheblich veränderten Welt wichtig bleibt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Musik mit Methode
40,00 € *
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In der Musikwissenschaft fanden kulturwissenschaftliche Methoden lange Zeit wenig Beachtung, da ihre Ansätze über die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Notentext hinausgehen. Im Zentrum musikwissenschaftlicher Forschungen stand allein das »Werk« und sein Schöpfer. Die hier versammelten Studien haben bei aller Vielfalt der Themen und Ansätze eines gemeinsam: sie möchten ermutigen, Fragen zu stellen und den Blickwinkel zu erweitern. So findet sich die Frage nach einem zusätzlichen Erkenntnisgewinn durch Anwendung kulturwissenschaftlicher Methoden in allen Beiträgen, die einen Bogen von einer »memorik-sensibilisierten Musikgeschichtsschreibung« über die Analyse des Tango argentino bis hin zur »Oper als Diskursfeld« und zur »Bühne als Partitur« schlagen. Dabei erweist sich die transdisziplinäre Kategorie Gender als ein wichtiger Angelpunkt. Mit diesem Band wird die neue Reihe »Musik - Medien - Geschlecht. Studien zur europäischen Kultur« eröffnet, die sich als Forum für interdisziplinäre Beiträge zu Themen der Kulturwissenschaften, vorrangig der Musik und der Kunst, versteht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Kritische Theorie der Musik
38,00 € *
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Während die Musik seit Jahrzehnten einem stürmischen Wandel ausgesetzt ist, verharrt die Musikphilosophie seit Adornos Tod in einer Starre. Die Gründe für die Begriffsscheu und Reflexionsträgheit im Musikleben sind vielfältig: Unter anderem fehlen die Kategorien, welche die kompositorische Praxis und die ästhetischen Standorte an die gesamtgesell-schaftliche Entwicklung anbinden. Claus-Steffen Mahnkopf möchte deshalb ein begriff-liches und argumentatives Instrumentarium bereitstellen, das uns Musik als grundle-gendes kulturelles Phänomen besser verstehen läßt. Mahnkopf zeichnet den Wandel des Musikbegriffs seit der späten Moderne und in der Postmoderne nach, diskutiert die Ergebnisse im Lichte der Philosophie und Soziologie - vor allem mit Benjamin, Adorno, Luhmann, Habermas und Derrida - und verbindet sie mit einer konkreten Kulturkritik im Medienzeitalter. Ferner erörtert er die Musik in ihren verschiedenen Disziplinen - Aufführungspraxis, Musikwissenschaft, Musikpädagogik -, äußert sich zum Musiktheater, zieht Parallelen zur Architektur und unterbreitet Vorschläge für die Weiterentwicklung der Musik.Der Autor schreibt mit dem Reflexionswissen des Komponisten und des Kenners des Musiklebens und zugleich als Wissenschaftler und Philosoph. Absicht dieses Buches ist nicht nur, eine begriffliche Reflexion der Musik in der Gegen-wart zu ermöglichen, sondern auch eine Perspektive aufzuzeigen, welcher Ort der Musik in einer zukünftigen Weltgesellschaft zukommen könnte und sollte. Insofern sieht sich die Kritische Theorie der Musik selber als Teil der modernen Kultur und Kulturkritik. Vor gut zweihundert Jahren meinte Beethoven - der avancierteste Komponist seiner Zeit, der Künstler, der an den Fortschritt glaubte -, Schillers Wort ´´Alle Menschen werden Brüder´´ - die Utopie der befreiten und vereinten Menschheit - in Musik, in symphonische Musik setzen zu müssen. Er fand eine Melodie, die so einfach ist, daß jedes Kind sie singen kann, eine populäre Melodie. Seit dem 1. Mai 2004 ist sie die Hymne von rund 450 Millionen Menschen, die in Europa leben, in Ländern, die sich seit dem Verfall des Römi-schen Reichs immer wieder bekriegten. Beethovens Traum, der eines wahren Avant-gardisten, ist in Erfüllung gegangen, seine Musik ist 200 Jahre später ein Stück Wirklich-keit geworden. Ob dermaleinst eine brüderlich und - ebenso - schwesterlich vereinte Menschheit diese Melodie oder eine andere wählen wird, ist zweitrangig gegenüber der Einsicht, daß wir zu jener nur gelangen, wenn es auch Künstler gibt, die, wie Beethoven, weit blicken.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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We Are Artists: Women Who Made Their Mark on th...
17,99 € *
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We Are Artists celebrates the life and work of 15 female artists from around the globe and the distinctive mark they made on the art world and beyond. Presented as a collection of engaging biographical narratives, We Are Artists reveals how each artist´s unique approach and perspective provided the art world and society at large with a new way of seeing things. It places the spotlight on women painters, sculptors, printmakers, illustrators, designers and craftswomen, who all too often are left out of history and art history books for children. Through their personal stories, readers will come to know the circles and art movements each artist worked in, and the influence they exerted on both the art world and society as a whole. Following in the wake of the Goodnight Stories for Rebel Girls phenomenon, We Are Artists is aimed at inspiring young readers and aspiring artists, no matter what their gender, to find their own unique way of making a contribution to the world.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.08.2019
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Krankheiten großer Musiker und Musikerinnen: Re...
28,99 € *
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´´Ein bemerkenswertes Buch hat Musikgeschichte und Medizin [...] vermählt und einige Meister pathografisch erneut auf den Tisch gelegt [...] und bietet den Charme eine Esseay-Sammlung mit erhellenden Stichproben.´´ (Deutsches Ärzteblatt, Jg.108, Heft 16) Beeinflussen Krankheiten das Komponieren? Hört man Robert Schumanns ´´Wahnsinn´´ in seinen späten Werken? Sind psychische Grenzüberschreitungen der Preis für außergewöhnliche Schöpferkraft? Bewirkte Beethovens Taubheit die avantgardistische Schroffheit mancher späten Kompositionen? Der vorliegende Band setzt sich erstmals interdisziplinär mit diesen Fragen auseinander, d. h. aus musikhistorischer und musiker-medizinischer Perspektive. Große Musikschöpfungen und herausragende Leistungen von Interpretinnen und Interpreten faszinierten schon immer. Wenn schwierige gesundheitliche Entstehungsbedingungen vermutet wurden, stellte dies auch die Musikgeschichtsschreibung dar, manchmal sachlich, gelegentlich dämonisierend, oft romantisierend. Die Frage nach dem tatsächlichen Zusammenhang zwischen Krankheitserfahrung, Krankheit, Kranksein und Komponieren, Musizieren, musikalischer Kreativität harrt in den allermeisten Fällen noch einer genauen Antwort. Hier setzt der vorliegende Band an, der sich aus Sicht der jeweiligen Fachdisziplin mit dem Thema auseinandersetzt: Die Auswirkungen der Krankheiten von Händel, Schumann, Smetana, Schönberg, von Interpretinnen und Interpreten auf das Werk und Wirken werden so musikhistorisch und medizinisch beleuchtet, die Legendenbildung der Musikgeschichtsschreibung wird am Beispiel von Mozarts Tod behandelt. Der Umgang mit Alma Mahler und ihren Kompositionen verdeutlicht die Problematik eines antiquierten Rollenverständnisses, und der trotz Schlaganfall und Sprachverlust weiter komponierende Russe Shebalin ist ein Musterfall für die neuropsychologische Musikforschung. *** Does illness influence composition? Can Robert Schumann´s ´madness´ be heard in his late works? Do those with extraordinary creative powers pay the price of crossing psychological boundaries? Did Beethoven´s deafness cause the avant-garde abruptness of some of his late compositions? This volume is the first to examine these questions from an interdisciplinary perspective, i.e. from the viewpoints of music history and musical medicine. Great musical creations and outstanding performances have always been a source of fascination. When it is assumed that their creation was affected by health problems, music history mentions the fact, sometimes romanticising, often demonising. But the actual connection between the experience of illness, illness and being ill, and composition, music-making and musical creativity remains in most cases an unsolved mystery. This is the starting point for the present volume, which examines the theme from the perspective of the relevant subject areas. The effects of illness on the work and activities of Handel, Schumann, Smetana, Schoenberg and performers are explained from the perspectives of music history and medicine, the mythologising tendency of music historiography is examined using the example of Mozart´s death. Attitudes to Alma Mahler and her compositions illustrate the problems of an antiquated understanding of gender roles, and the Russian Shebalin, who continues to compose despite a stroke and the loss of speech, is taken as a test case for neuropsychological music research.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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O-Ton 2. Schülerband. Arbeitsbücher für den Mus...
33,50 € *
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Inhaltsübersicht Mensch, Musik und Stimme Mensch, Musik und Instrumente In Form bringen Darstellende Musik: Mensch und Maschine Lasst uns noch ein bisschen tanzen Alles Theater? Filmmusik Is it Jazz? Musik und Politik Musik und Gender Musikindustrie Musik in Raum und Zeit Musik anderswo Populäre Musik Neue Musik Vorformen des Jazz Musiker und Mäzene Musik und die Mächtigen der Zeit Alle Welt blickt nach Wien Sehnsucht und Wahn Aufbrüche Musiklehre Liederanhang

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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Kunst/Erfahrung
25,00 € *
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(Ästhetische) Erfahrungen und Gender in Musik /Theater /Film stehen im Zentrum dieses Bandes. Silvia Stoller plädiert für die Rehabilitierung der Erfahrung, Ashley Hans Scheirl thematisiert sich als eine_n Cyborg Wissenschafter_in und Janine Schulze-Fellmann fragt nach ´´Männlichkeit(en) im Tanz´´. Eine lehrreiche Erfahrung nennt die Filmwissenschafterin Claudia Walkensteiner-Preschl das über-Filme-sprechen mit jungen FilmemacherInnen, Selfies & Gender ist das Thema von Ramón Reichert, Thomas Stegemann und Raphaela Reiter fragen ´´Ist die (Musik-)Therapie weiblich?´´. Von ihren Erfahrungen als Schauspielerin und Regisseurin berichtet Elisabeth Augustin, die Musikwissenschafterin und Dirigentin Elfriede Reissig reflektiert über Musik und Aufbruch und die Komponistin, Pianistin und Improvisationsmusikerin Elisabeth Harnik verfasst den Erfahrungsbericht einer Nomadin.

Anbieter: buecher.de
Stand: 31.07.2019
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