Angebote zu "Gender" (332 Treffer)

Kategorien

Shops

Feste - Opern - Prozessionen
35,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Jahrbuch Musik und Gender ist ein neues Forum musikwissenschaftlicher Genderforschung. Mit jährlich wechselnden Themen im Hauptteil und einem aktuell berichtenden Rubrikenteil wird das Jahrbuch Jahrbuch geschichtsschreibende Impulse geben und Erträge und Methoden der Geschlechterforschung zur Diskussion stellen. Das Jahrbuch Musik und Gender, initiiert von Rebecca Grotjahn und Susanne Rode-Breymann, wird vom Forschungszentrum Musik und Gender (Hannover) und der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschung herausgegeben. Band 1 des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Katharina Hottmann (Hamburg) und Christine Siegert (Köln), erkundet die Rolle der Musik in verschiedensten Formen kultureller Repräsentation von der Renaissance bis in die Gegenwart: Ein protestantischer Fürstinnenhof inmitten des katholischen Ferrara, frühneuzeitliche Schulaufführungen, Geburts- und Begräbnisrituale, die Berliner Siegesfeier nach dem Deutsch-Französischen Krieg, sozialistische Kantaten und ein bundesrepublikanisches Beethoven-Fest werden im Hinblick auf die sinnliche Veranschaulichung gedachter Ordnungen in ihren nationalen, politischen, sozialen oder religiösen Zusammenhängen untersucht. Wie unterschiedlich dabei die Handlungsräume von Frauen und Männern waren, steht ebenso im Blickpunkt wie die Konstruktion von Geschlecht in musikalischen Werken und Ereignissen. The Jahrbuch Musik und Gender is a new forum for gender studies in music. With different annual themes in the main section and a section for current reviews and notices, the yearbook seeks to provide historiographical stimuli and to generate discussion on the outcomes and methods of research in gender studies. The Jahrbuch Musik und Gender, founded by Rebecca Grotjahn and Susanne Rode-Breymann is published on behalf of the Research Centre for Music and Gender in Hanover and the subject specialists’ group for women’s and gender studies in the Society for Musical Research. Volume 1 of the yearbook edited by Katharina Hottmann (Hanover) and Christine Siegert (Cologne) investigates the role of music in various forms of cultural representation from the Renaissance to the present day: the court of a Protestant princess in Catholic Ferrara, early modern school performances, rituals of birth and burial, the victory celebrations in Berlin after the Franco-Prussian War, socialist cantatas and a West German Beethoven Festival are examined with regard to the sensory illustration of imaginary orders in national, political, social or religious contexts. The very different spheres of action for men and women are examined as is the construction of gender in musical works and events.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Feste - Opern - Prozessionen
38,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Das Jahrbuch Musik und Gender ist ein neues Forum musikwissenschaftlicher Genderforschung. Mit jährlich wechselnden Themen im Hauptteil und einem aktuell berichtenden Rubrikenteil wird das Jahrbuch Jahrbuch geschichtsschreibende Impulse geben und Erträge und Methoden der Geschlechterforschung zur Diskussion stellen. Das Jahrbuch Musik und Gender, initiiert von Rebecca Grotjahn und Susanne Rode-Breymann, wird vom Forschungszentrum Musik und Gender (Hannover) und der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der Gesellschaft für Musikforschung herausgegeben. Band 1 des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Katharina Hottmann (Hamburg) und Christine Siegert (Köln), erkundet die Rolle der Musik in verschiedensten Formen kultureller Repräsentation von der Renaissance bis in die Gegenwart: Ein protestantischer Fürstinnenhof inmitten des katholischen Ferrara, frühneuzeitliche Schulaufführungen, Geburts- und Begräbnisrituale, die Berliner Siegesfeier nach dem Deutsch-Französischen Krieg, sozialistische Kantaten und ein bundesrepublikanisches Beethoven-Fest werden im Hinblick auf die sinnliche Veranschaulichung gedachter Ordnungen in ihren nationalen, politischen, sozialen oder religiösen Zusammenhängen untersucht. Wie unterschiedlich dabei die Handlungsräume von Frauen und Männern waren, steht ebenso im Blickpunkt wie die Konstruktion von Geschlecht in musikalischen Werken und Ereignissen. The Jahrbuch Musik und Gender is a new forum for gender studies in music. With different annual themes in the main section and a section for current reviews and notices, the yearbook seeks to provide historiographical stimuli and to generate discussion on the outcomes and methods of research in gender studies. The Jahrbuch Musik und Gender, founded by Rebecca Grotjahn and Susanne Rode-Breymann is published on behalf of the Research Centre for Music and Gender in Hanover and the subject specialists’ group for women’s and gender studies in the Society for Musical Research. Volume 1 of the yearbook edited by Katharina Hottmann (Hanover) and Christine Siegert (Cologne) investigates the role of music in various forms of cultural representation from the Renaissance to the present day: the court of a Protestant princess in Catholic Ferrara, early modern school performances, rituals of birth and burial, the victory celebrations in Berlin after the Franco-Prussian War, socialist cantatas and a West German Beethoven Festival are examined with regard to the sensory illustration of imaginary orders in national, political, social or religious contexts. The very different spheres of action for men and women are examined as is the construction of gender in musical works and events.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Rohe Beats, harte Sounds
30,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Mit populärer Musik lässt sich die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ausdrücken – einschließlich aggressiver Affekte wie Wut und Zorn. Dabei werden die Emotionen häufig bestimmten Genres oder musikalischen Merkmalen zugeordnet – und mit Vorstellungen von Geschlecht verknüpft. Punk, Heavy Metal oder Hip Hop werden so oft als aggressiv und männlich wahrgenommen. Der vorliegende siebte Band des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Florian Heesch (Siegen) und Barbara Hornberger (Hildesheim), setzt sich mit unterschiedlichen Aspekten von Aggression und Gender in populärer Musik auseinander. Die Autorinnen und Autoren stammen aus verschiedenen Disziplinen – neben der Musikwissenschaft aus der Ethnologie, Kulturwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Religionswissenschaft und der Sozialen Arbeit. Mit dieser Perspektivenvielfalt beleuchten ihre Beiträge Konstruktionen von Aggression und Gender in der Musik im Hinblick auf Inszenierungen, Medien und Praktiken.****************Popular music can express the whole spectrum of human emotions – including aggressive emotions such as rage and anger. These emotions are often ascribed to specific genres or musical characteristics – and linked to conceptions of gender. Punk, heavy metal and hip-hop are often perceived as aggressive and masculine. This seventh volume of the Musik und Gender yearbook, edited by Florian Heesch (Siegen) and Barbara Hornberger (Hildesheim), examines different aspects of aggression and gender in popular music. The authors work in a range of disciplines – musicology, ethnology, cultural studies, communication studies, religious studies and social work. With such a variety of perspectives, the essays shed light on the constructions of aggression and gender in music with reference to staging, media and practice.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
LEXIKON MUSIK UND GENDER
89,00 € *
ggf. zzgl. Versand
Anbieter: Notenbuch
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Rohe Beats, harte Sounds
47,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Mit populärer Musik lässt sich die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ausdrücken – einschliesslich aggressiver Affekte wie Wut und Zorn. Dabei werden die Emotionen häufig bestimmten Genres oder musikalischen Merkmalen zugeordnet – und mit Vorstellungen von Geschlecht verknüpft. Punk, Heavy Metal oder Hip Hop werden so oft als aggressiv und männlich wahrgenommen. Der vorliegende siebte Band des Jahrbuchs Musik und Gender, herausgegeben von Florian Heesch (Siegen) und Barbara Hornberger (Hildesheim), setzt sich mit unterschiedlichen Aspekten von Aggression und Gender in populärer Musik auseinander. Die Autorinnen und Autoren stammen aus verschiedenen Disziplinen – neben der Musikwissenschaft aus der Ethnologie, Kulturwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Religionswissenschaft und der Sozialen Arbeit. Mit dieser Perspektivenvielfalt beleuchten ihre Beiträge Konstruktionen von Aggression und Gender in der Musik im Hinblick auf Inszenierungen, Medien und Praktiken.****************Popular music can express the whole spectrum of human emotions – including aggressive emotions such as rage and anger. These emotions are often ascribed to specific genres or musical characteristics – and linked to conceptions of gender. Punk, heavy metal and hip-hop are often perceived as aggressive and masculine. This seventh volume of the Musik und Gender yearbook, edited by Florian Heesch (Siegen) and Barbara Hornberger (Hildesheim), examines different aspects of aggression and gender in popular music. The authors work in a range of disciplines – musicology, ethnology, cultural studies, communication studies, religious studies and social work. With such a variety of perspectives, the essays shed light on the constructions of aggression and gender in music with reference to staging, media and practice.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Musikbezogene Genderforschung
35,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Der vorliegende fünfte Band des Jahrbuchs 'Musik und Gender', herausgegeben von Nicole K. Strohmann (Hannover), Camilla Bork (Berlin) und Gesa Finke (Oldenburg), gewährt Einblicke in jüngste Forschungsergebnisse zum Spannungsfeld Musik und Gender aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. Im Gegensatz zu den vorangehenden Bänden ist er thematisch offen. Das Themenspektrum reicht von Paarkonstruktionen im 19. Jahrhundert, Männlich- und Weiblichkeitsbildern in der französischen und italienischen Oper sowie in Soldatenliedern des Ersten Weltkriegs, über Geschlechter-Identitäten im Pariser Unterhaltungstheater um 1900, der Analyse des Schöpfermythos’ »Prometheus« im Musiktheater der Avantgarde bis zu Genderaspekten im zeitgenössischen Flamenco. *** This fifth volume of the yearbook 'Musik und Gender', edited by Nicole K. Strohmann (Hanover), Camilla Bork (Berlin) and Gesa Finke (Oldenburg) offers insights into the latest research in the field of music and gender from the perspectives of various disciplines. The range of themes covered include constructions of couples in the 19th century, images of masculinity and femininity in French and Italian opera and the soldiers’ songs of the First World War, gender identities in the popular Parisian theatre around 1900, the analysis of the “Prometheus” creator myth in avant-garde music theatre, and aspects of gender in contemporary flamenco.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Musikbezogene Genderforschung
38,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der vorliegende fünfte Band des Jahrbuchs 'Musik und Gender', herausgegeben von Nicole K. Strohmann (Hannover), Camilla Bork (Berlin) und Gesa Finke (Oldenburg), gewährt Einblicke in jüngste Forschungsergebnisse zum Spannungsfeld Musik und Gender aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven. Im Gegensatz zu den vorangehenden Bänden ist er thematisch offen. Das Themenspektrum reicht von Paarkonstruktionen im 19. Jahrhundert, Männlich- und Weiblichkeitsbildern in der französischen und italienischen Oper sowie in Soldatenliedern des Ersten Weltkriegs, über Geschlechter-Identitäten im Pariser Unterhaltungstheater um 1900, der Analyse des Schöpfermythos’ 'Prometheus' im Musiktheater der Avantgarde bis zu Genderaspekten im zeitgenössischen Flamenco. *** This fifth volume of the yearbook 'Musik und Gender', edited by Nicole K. Strohmann (Hanover), Camilla Bork (Berlin) and Gesa Finke (Oldenburg) offers insights into the latest research in the field of music and gender from the perspectives of various disciplines. The range of themes covered include constructions of couples in the 19th century, images of masculinity and femininity in French and Italian opera and the soldiers’ songs of the First World War, gender identities in the popular Parisian theatre around 1900, the analysis of the “Prometheus” creator myth in avant-garde music theatre, and aspects of gender in contemporary flamenco.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Musik und Gender, m. Audio-CD
63,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Reihe EinFach Musik enthält ein breites Angebot an Themen für den Musikunterricht. Darunter fallen Unterrichtsmodelle, die das Spektrum tradierter und aktueller Themenbereiche abdecken, Unterrichtsmodelle zu Komponisten oder Epochen, darüber hinaus sind Modelle und Unterrichtsvorschläge zu relevanten Themen des Faches Musik im Zusammenhang mit seinen Nachbarfächern vertreten. Den Unterrichtsmodellen beigefügt sind CDs mit Musikstücken, die im Modell behandelt werden. EinFach Musik - Unterrichtsmodelle für die SchulpraxisDie Modelle sind erprobt und an den Bedürfnissen der Schulpraxis orientiert. Die Reihe EinFach Musik sucht dabei den schulischen Gegebenheiten Rechnung zu tragen und bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Aufgaben, Impulsen, Fragestellungen oder Projekten ohne und solchen mit Notenkenntnissen.Im Mittelpunkt stehen sogenannte Bausteine, die jeweils thematische Schwerpunkte mit entsprechenden Untergliederungen beinhalten.In übersichtlich gestalteter Form erhält der Benutzer/die Benutzerin zunächst eine Übersicht über die im Modell ausführlich behandelten Themen.Es folgen:Vorüberlegungen zum Einsatz des Buches im UnterrichtHinweise zur Konzeption des ModellsAusführliche Darstellung der einzelnen BausteineArbeitsblätter zu den Bausteinen Ein besonderes Merkmal der Modelle ist die Praxisorientierung. Enthalten sind kopierfähige Arbeitsblätter, Vorschläge für Klassen- und Kursarbeiten oder auch Testaufgaben, Tafelbilder, konkrete Arbeitsaufträge, Projektvorschläge. Handlungsorientierte Methoden und produktionsorientierte, kreative Verfahren im Umgang mit Musik sind in gleicher Weise berücksichtigt wie eher traditionelle Verfahren zur Erschliessung von Musikliteratur.Auf der beigefügten CD befinden sich Hörbeispiele der behandelten Musikliteratur, gelegentlich auch Datensätze bzw. MIDI-Files von Notenbeispielen oder Mitspielsätzen aus dem Heft.Das Bausteinprinzip ermöglicht es, Unterrichtsreihen in unterschiedlicher Weise und mit unterschiedlichen thematischen Akzentuierungen problemlos und variabel zu konzipieren.Auf diese Weise erleichtern die Modelle die Unterrichtsvorbereitung und damit die Arbeit der Lehrerinnen und Lehrer.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Musik und Gender
42,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Wer sich forschend mit Musikkultur auseinandersetzt, stösst früher oder später auf Gender-Fragen: In welchen Formen sind Männer und Frauen jeweils beteiligt? Wie werden Weiblichkeit und Männlichkeit dargestellt? Welche Rolle spielen die diversen Formen von Sexualität? Seit über 30 Jahren setzen sich Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler inzwischen mit dem Thema Gender auseinander. Katrin Losleben und Florian Heesch präsentieren in ihrem Buch eine Auswahl zentraler Grundlagentexte von Susan McClary, Eva Rieger, Judith Rosen, Ruth Solie, Leo Treitler und anderen. In den fünf Rubriken »Musikwissenschaft und Geschlecht«, »Musikgeschichte«, »Biografik«, »Analyse und Autorschaft« und »Körper und Performanz« werden die Entwicklungen der musikwissenschaftlichen Gender-Forschung nachgezeichnet. Zu jedem Text informiert eine Einleitung über Publikationsgeschichte und Kontext.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot