Angebote zu "Musikgeschichtsschreibung" (11 Treffer)

Versuche von Musikgeschichtsschreibung in Zeite...
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Versuche von Musikgeschichtsschreibung in Zeiten musikalischer Kanonbildung:Die Musikgeschichten von Sir John Hawkins, Charles Burney und Johann Nicolaus Forkel. Dissertationss Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européenn Christiane Marianne Vorster

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Stand: Nov 7, 2018
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Bürgerliche Ideologie und Musik als Buch von Fr...
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Bürgerliche Ideologie und Musik:Politik der Musikgeschichtsschreibung in Deutschland 1776-1871 Frank Hentschel

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Stand: Nov 7, 2018
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Musik mit Methode
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In der Musikwissenschaft fanden kulturwissenschaftliche Methoden lange Zeit wenig Beachtung, da ihre Ansätze über die unmittelbare Auseinandersetzung mit dem Notentext hinausgehen. Im Zentrum musikwissenschaftlicher Forschungen stand allein das »Werk« und sein Schöpfer. Die hier versammelten Studien haben bei aller Vielfalt der Themen und Ansätze eines gemeinsam: sie möchten ermutigen, Fragen zu stellen und den Blickwinkel zu erweitern. So findet sich die Frage nach einem zusätzlichen Erkenntnisgewinn durch Anwendung kulturwissenschaftlicher Methoden in allen Beiträgen, die einen Bogen von einer »memorik-sensibilisierten Musikgeschichtsschreibung« über die Analyse des Tango argentino bis hin zur »Oper als Diskursfeld« und zur »Bühne als Partitur« schlagen. Dabei erweist sich die transdisziplinäre Kategorie Gender als ein wichtiger Angelpunkt. Mit diesem Band wird die neue Reihe »Musik - Medien - Geschlecht. Studien zur europäischen Kultur« eröffnet, die sich als Forum für interdisziplinäre Beiträge zu Themen der Kulturwissenschaften, vorrangig der Musik und der Kunst, versteht.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Bürgerliche Ideologie und Musik
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Musik und Ideologie Musikwissenschaft und Musikgeschichtsschreibung entstanden in ihrer bis heute gültigen Form im 18./19. Jahrhundert parallel mit dem sich herausbildenden Bürgertum. Der Autor geht den politischen Untertönen in den Musikgeschichten jener Zeit nach und zeigt, wie das ästhetische Urteil über Musik von zeitgenössischen Ideologien - meist unbewusst - gesteuert wurde. Er arbeitet heraus, in welch großem Maße bürgerliche Ideale wie Fortschritt und Emanzipation, Nationalismus und Moral die Musikrezeption der Zeit bestimmt haben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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Bürgerliche Ideologie und Musik
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Bürgerliche Ideologie und MusikUntertitel: Politik der Musikgeschichtsschreibung in Deutschland 1776-1871Einbandart: TaschenbuchFormat: 216x142x40 mmISBN-13: 9783593382180Verlag: Campus Verlag GmbHAuthor: Frank HentschelVeröffentlichungsdatum: 2

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Aug 14, 2018
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Krankheiten großer Musiker und Musikerinnen: Re...
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´´Ein bemerkenswertes Buch hat Musikgeschichte und Medizin [...] vermählt und einige Meister pathografisch erneut auf den Tisch gelegt [...] und bietet den Charme eine Esseay-Sammlung mit erhellenden Stichproben.´´ (Deutsches Ärzteblatt, Jg.108, Heft 16) Beeinflussen Krankheiten das Komponieren? Hört man Robert Schumanns ´´Wahnsinn´´ in seinen späten Werken? Sind psychische Grenzüberschreitungen der Preis für außergewöhnliche Schöpferkraft? Bewirkte Beethovens Taubheit die avantgardistische Schroffheit mancher späten Kompositionen? Der vorliegende Band setzt sich erstmals interdisziplinär mit diesen Fragen auseinander, d. h. aus musikhistorischer und musiker-medizinischer Perspektive. Große Musikschöpfungen und herausragende Leistungen von Interpretinnen und Interpreten faszinierten schon immer. Wenn schwierige gesundheitliche Entstehungsbedingungen vermutet wurden, stellte dies auch die Musikgeschichtsschreibung dar, manchmal sachlich, gelegentlich dämonisierend, oft romantisierend. Die Frage nach dem tatsächlichen Zusammenhang zwischen Krankheitserfahrung, Krankheit, Kranksein und Komponieren, Musizieren, musikalischer Kreativität harrt in den allermeisten Fällen noch einer genauen Antwort. Hier setzt der vorliegende Band an, der sich aus Sicht der jeweiligen Fachdisziplin mit dem Thema auseinandersetzt: Die Auswirkungen der Krankheiten von Händel, Schumann, Smetana, Schönberg, von Interpretinnen und Interpreten auf das Werk und Wirken werden so musikhistorisch und medizinisch beleuchtet, die Legendenbildung der Musikgeschichtsschreibung wird am Beispiel von Mozarts Tod behandelt. Der Umgang mit Alma Mahler und ihren Kompositionen verdeutlicht die Problematik eines antiquierten Rollenverständnisses, und der trotz Schlaganfall und Sprachverlust weiter komponierende Russe Shebalin ist ein Musterfall für die neuropsychologische Musikforschung. *** Does illness influence composition? Can Robert Schumann´s ´madness´ be heard in his late works? Do those with extraordinary creative powers pay the price of crossing psychological boundaries? Did Beethoven´s deafness cause the avant-garde abruptness of some of his late compositions? This volume is the first to examine these questions from an interdisciplinary perspective, i.e. from the viewpoints of music history and musical medicine. Great musical creations and outstanding performances have always been a source of fascination. When it is assumed that their creation was affected by health problems, music history mentions the fact, sometimes romanticising, often demonising. But the actual connection between the experience of illness, illness and being ill, and composition, music-making and musical creativity remains in most cases an unsolved mystery. This is the starting point for the present volume, which examines the theme from the perspective of the relevant subject areas. The effects of illness on the work and activities of Handel, Schumann, Smetana, Schoenberg and performers are explained from the perspectives of music history and medicine, the mythologising tendency of music historiography is examined using the example of Mozart´s death. Attitudes to Alma Mahler and her compositions illustrate the problems of an antiquated understanding of gender roles, and the Russian Shebalin, who continues to compose despite a stroke and the loss of speech, is taken as a test case for neuropsychological music research.

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Stand: Oct 26, 2018
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Das schöne Unendliche
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Die Musik gilt seit jeher als die ´´romantische´´ Kunst schlechthin. Ähnlich diffus und ahistorisch ist die Verwendung des Begriffs ´´Romantik´´ bis heute in der Musikgeschichtsschreibung und Musikwissenschaft. In seiner Diskursgeschichte gibt Ulrich Tadday eine souverän geschriebene und urteilende Darstellung der ästhetischen Wurzeln, Vorstellungen und Nachwirkungen der romantischen Musik.

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Stand: Oct 26, 2018
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Schumann-Handbuch
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Seine Musik hat ihn unsterblich gemacht. Doch wer war Robert Schumann? Als Komponisten und Virtuosen, Dichter und Journalisten, Freund und Ehemann lernt der Leser ihn kennen und findet Zugang zu seiner Literatur-, Musik- und Kunstanschauung. Im Mittelpunkt stehen Schumanns kompositorisches Lebenswerk und seine Kompositionsweise. Geordnet nach Gattungen liefert das Handbuch einen umfangreichen Überblick über sein gesamtes Werk. Schumanns Schaffen spiegelt sich auch in der Musik anderer Komponisten wider. In welchen Werken erkennt man seinen Einfluss? Wie haben Musikgeschichtsschreibung, Belletristik und Film Schumann gewürdigt? Die namhaften Autoren zeichnen ein neues, spannendes Bild.

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Stand: Nov 12, 2018
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Kirchenmusikalisches Jahrbuch - 101. Jahrgang 2017
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Der inhaltliche Schwerpunkt des Kirchenmusikalischen Jahrbuchs liegt auf der geistlichen Musik Ludwig van Beethovens. Ergänzend dazu erhält die Ausgabe Studien zur Musik der Renaissance und der osteuropäischen Kirchenmusik des 20. Jahrhunderts. Die Autoren befassen sich u. a. mit dem Ursprung und der Entwicklung der Musica sacra in der lutherischen Musikgeschichtsschreibung des 16. und 17. Jahrhunderts, dem liturgischen Ort des lutherischen Kirchenlieds im 16. Jahrhundert, mit einer Art der meditatio continua mortis, mit den Collage- und Décollage-Techniken in Arvo Pärts Credo (1968), mit der Intertextualität und Intermedialität im Offertorium des Codes Calixtinus uvm.

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Stand: Oct 26, 2018
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Leipziger Beiträge zur Wagner-Forschung 6
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Richard Wagners Traktat ´´Das Judenthum in der Musik´´, der 1850 in der Schweiz zur Welt kam und in seiner zweiten Fassung von 1869 in die Musikgeschichtsschreibung und die Wagner-Wirkungs- und Deutungsgeschichte hineinwirkte und bis heute -wirkt, ist auch ein Leipziger Produkt. Alle drei Drucke, die Wagner selbst veranstaltet hat - der Erstdruck in der Neuen Zeitschrift für Musik, die zweite, wesentlich erweiterte Ausgabe als Separatdruck des Jahres 1869 und die Publikation innerhalb von Wagners Gesammelten Schriften und Dichtungen, die er selbst in den frühen 1870er Jahren redigierte - gingen in Leipzig durch die Maschinen. Erstaunlich viele Personen, die mit dem Text und seiner Vor- und Wirkungsgeschichte zusammenhängen, waren auf ihre Weise Leipziger, allen voran der große Musiker Felix Mendelssohn Bartholdy, gefolgt von einem Heer von Dichtern, Publizisten, Musikprofessoren und Verlegern, die am Rande des ´´Judenthums in der Musik´´ und der Wagnerschen Lebens- und Werkgeschichte ihre Rollen gespielt haben: Franz Brendel, Eduard Bernsdorf, Ernst Benedikt Kietz, Richard Pohl, Ferdinand Hiller, Robert Schumann, Eduard Hanslick, Ernst Wilhelm Fritzsch, um nur einige zu nennen. Doch ist der wenn auch faszinierende lokale Grund, der den Text mit der Kulturgeschichte der Stadt Leipzig verbindet, nicht der wesentliche, der die Edition des Leipziger Richard-Wagner-Verbandes legitimieren soll. Diese neuerliche Leipziger Edition des Textes soll ihn, samt einem die Hintergründe aufschlüsselnden, detaillierten Sachkommentar und einem Nachwort zur Deutungsgeschichte des Wagnerschen Antisemitismus, den Lesern zugänglich machen, die über die Intention und den kulturellen Kontext des kulturgeschichtlich wie musikhistorisch interessanten und für Wagner charakteristischen Traktats genau informiert werden möchten. Für Leipziger, für Wagnerianer und für die Gegner des großen Komponisten, der ein ebenso großer Polemiker war.

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Stand: Nov 14, 2018
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