Angebote zu "Musikschrifttum" (27 Treffer)

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Der Dschungel und der Tempel
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Der Dschungel und der Tempel ab 64 € als gebundene Ausgabe: Indien-Konstruktionen in der britischen Musik und dem Musikschrifttum 1784-1914. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Der Dschungel und der Tempel
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Der Dschungel und der Tempel ab 64 € als pdf eBook: Indien-Konstruktionen in der britischen Musik und dem Musikschrifttum 1784-1914. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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Nationes'-Begriffe im mittelalterlichen Musiksc...
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Nationes'-Begriffe im mittelalterlichen Musikschrifttum ab 79.95 € als epub eBook: Politische und regionale Gemeinschaftsnamen in musikbezogenen Quellen 800-1400. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.08.2020
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'Nationes'-Begriffe im mittelalterlichen Musiks...
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'Nationes'-Begriffe im mittelalterlichen Musikschrifttum ab 79.95 € als pdf eBook: Politische und regionale Gemeinschaftsnamen in musikbezogenen Quellen 800-1400. Aus dem Bereich: eBooks, Kunst, Musik & Design,

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Der Dschungel und der Tempel
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Der Dschungel und der Tempel ab 64 EURO Indien-Konstruktionen in der britischen Musik und dem Musikschrifttum 1784-1914

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.08.2020
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Der Dschungel und der Tempel
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Der Dschungel und der Tempel ab 64 EURO Indien-Konstruktionen in der britischen Musik und dem Musikschrifttum 1784-1914

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.08.2020
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Der Dschungel und der Tempel
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Die Stereotype, mit denen man in der Kolonialzeit Indien beschrieb, haben auch die britische Musik und das Musikschrifttum geprägt. Wie in zahlreichen Werken der kolonialen Literatur, so wird Indien auch hier als ein Land der wilden Natur und der Gefahren, als ein feminin konnotiertes Land und ein Land der Mystik konstruiert - aber auch als ein Land des Verfalls einstiger Zivilisationen. Dadurch entsteht ein binärer Kontrast zum Selbstbild des dynamischen, aufstrebenden und maskulinen britischen Weltreiches.In seiner transdisziplinären Studie untersucht Tihomir Popovic sowohl Texte über Musik aus der Epoche 1784-1914 als auch ausgewählte Musikwerke mit Indien-Bezügen, um die Prozesse der kolonialen Indien-Konstruktion aufzuspüren, zu beschreiben und zu interpretieren. Seine diskurskritischen und musikanalytischen Überlegungen kontextualisiert er im Dialog mit der Geschichtswissenschaft und den Postcolonial Studies.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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Musik der mittelalterlichen Metropole
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Im Oktober 2014 veranstaltete die Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität in Verbindung mit der Arbeitsgemeinschaft für rheinische Musikgeschichte und der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte in Mainz und Köln eine internationale Tagung, deren Erträge im aktuellen Band 179 der Beiträge zur rheinischen Musikgeschichte zusammengestellt wurden. Ziel der Tagung war eine aktuelle Bestandsaufnahme, Revision, Ergänzung und Neubeleuchtung der musikgeschichtlichen Zeugnisse und Befunde der Funktion der Musik im bürgerlichen Kontext. Die Auseinandersetzung mit dem Stellenwert, den der musikalische Anteil im Gefüge kultureller Formation, urbaner Identitätsbildung, großstädtischer Repräsentanz und innerer wie äußerer Bedeutungsdemonstration der Metropolen Mainz und Köln im Mittelalter einnahm, eröffnet eine Annäherung an das Zeitgeschehen. Die geistliche Musikpflege und liturgische Ausrichtung der zahlreichen in den Metropolen beheimateten Klöster und Ordensgemeinschaften, der Stifte sowie der Domkirche und Kathedrale wird ebenso in Augenschein genommen, wie das weltliche und (kur-)höfische Musizieren. Schließlich erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem theoretischen Diskurs der musica scientia und dem Musikschrifttum, das die Praxis reflektiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.08.2020
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‚Nationes‘-Begriffe im mittelalterlichen Musiks...
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Das Musikschrifttum des Mittelalters ist reich an Begriffen, die sich auf ‚gentes‘ oder ‚nationes‘ wie Itali, Suevi oder Angli beziehen und die Musik bestimmter kultureller Kontexte kritisieren, loben oder einfach beschreiben. Solche Textstellen sind zum einen aufschlussreich für die Tiefen- oder Vorgeschichte des musikalischen Nationalismus, zum anderen liefern sie wertvolle Hinweise auf die geografisch-politische Binnenstruktur der mittelalterlichen Musik, deren regionale Komponenten häufig unterbelichtet blieben. Doch die jeweilige Bedeutung der Nationes- und Gentes-Begriffe ist wegen der starken Interdisziplinarität der Fragestellung bislang nie systematisch untersucht worden. Das vorliegende Buch, das die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zusammenfasst, hat sich zum Ziel gesetzt, diese Bedeutung für sämtliche Belege des Musikschrifttums zwischen 800 und 1400, soweit möglich, freizulegen und dabei auch jeweils der Frage nachzugehen, ob, und wenn ja welche, konkrete realhistorische - musikalische oder politische - Anbindung die Verwendung der Gemeinschaftsbegriffe besass. Dass eine solche Anbindung besteht, liess sich sogar in mehr Fällen plausibel machen, als zunächst vermutet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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