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‚Nationes‘-Begriffe im mittelalterlichen Musiks...
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Das Musikschrifttum des Mittelalters ist reich an Begriffen, die sich auf ‚gentes‘ oder ‚nationes‘ wie Itali, Suevi oder Angli beziehen und die Musik bestimmter kultureller Kontexte kritisieren, loben oder einfach beschreiben. Solche Textstellen sind zum einen aufschlussreich für die Tiefen- oder Vorgeschichte des musikalischen Nationalismus, zum anderen liefern sie wertvolle Hinweise auf die geografisch-politische Binnenstruktur der mittelalterlichen Musik, deren regionale Komponenten häufig unterbelichtet blieben. Doch die jeweilige Bedeutung der Nationes- und Gentes-Begriffe ist wegen der starken Interdisziplinarität der Fragestellung bislang nie systematisch untersucht worden. Das vorliegende Buch, das die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zusammenfasst, hat sich zum Ziel gesetzt, diese Bedeutung für sämtliche Belege des Musikschrifttums zwischen 800 und 1400, soweit möglich, freizulegen und dabei auch jeweils der Frage nachzugehen, ob, und wenn ja welche, konkrete realhistorische - musikalische oder politische - Anbindung die Verwendung der Gemeinschaftsbegriffe besass. Dass eine solche Anbindung besteht, liess sich sogar in mehr Fällen plausibel machen, als zunächst vermutet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Gefühlskraftwerke für Patrioten?
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Nationalismus und Nationalmusik im 19. Jahrhundert – J. Osterhammel: „Welteroberndes Künstlertum“. Weltsemantik und Globalisierung im Zeitalter von Richard Wagner und Werner von Siemens – A. Gerhard: Musikalische und „unmusikalische“ Nationalkulturen. Wer benötigt wann eine klingende Selbstvergewisserung? – M. Walter: Überlegungen zur Nationaloper – B. Walton: The Invention of Global Opera – E. Bonomi: Die Personifizierung von nationaler Identität in Des Teufels Macht von Aleksandr Nikolaevi?c Serov – R. Ritter: Nationale Mission und panslawistisches Sendungsbewusstsein in der polnischen Musik des 19. Jahrhunderts – A. Tedesco: When Italian Opera Became Italian. Patterns of Italian Critics from Meyerbeer to Wagner – Kategorien des Nationalen bei Wagner – F. Kreuder: Between Cosmopolitanism and Autochthony - Richard Wagner and the Concept of ??the German National Theatre – U. Bermbach: Wagner als deutscher Nationalkomponist – A. Stollberg: Die Geburt der deutschen Nationaloper aus dem Geiste des Chorals. Wagners Kaisermarsch und die „protestantische“ Musik der Meistersinger – K. Berger: How Holy is German Art? On the Last Scene of Die Meistersinger von Nürnberg – L. Zoppelli: Künstler- opern und identitätsstiftende Prozesse - oder: Tasso versus Sachs. Ein Vergleich – H.-J. Hinrichsen: Bach, Wagner und die Tradition des „deutschen“ Kontrapunkts – N. Noeske: Wagner inszenieren in der DDR. Marginalien zu einem grösseren Thema – Wagner-Rezeption und die Idee der Nationaloper in Europa – M. Schmidt: Die Kehrseite der Ideologie. Zur „jüdischen“ Kunst Wagners – D. Jütte: „Mendele Lohengrin“ and the Kosher Wagner. Toward a History of Jewish Wagnerites – K. Knaus: Vom Exotismus des Germanischen auf der deutschsprachigen Wagner-Bühne bis 1945 – A. Gier: „… dass Paris der eigentliche Boden für Wagner ist“. Wagner-Aufführungen im Palais Garnier von 1891 bis etwa 1970 – S. Keym: Leitmotivik als Weg zu einem polnischen Musikdrama? Zur Wagner-Rezeption bei Paderewski, Ró?zycki und Szymanowski um 1900 – C. Flamm: Jenseits der Oper. Wagner in Russland – I. Rentsch: „Keine Spur von Lohengrin“. Die „verspätete“ Wagner-Rezeption in Prag – T. Tallián: Die Belle Époque als heisse Phase der ungarischen Wagner-Rezeption – R. Erkens: Sinfonismo und Wagnerismo. Imitationen der Musiksprache Wagners in Italien – H. W. Schwab: Von dänischen Nationalopern des 18. und 19. Jahrhunderts – B. Eichner: Wagner in London and the Quest for an English National Opera – V. Ottomano: Auf dem Weg zu einem neuen Nationalismus. Wagnérisme und Russophilie in Frankreich – C. Urchueguía: Von Walhall nach Atlantis. Wagner-Rezeption und Opernproduktion in Spanien um 1900 – Aufführungspraxis – L. Möckli: Operatic Tradition or Declamatory Innovation? Recitative in Romantic German Opera and the Early Works of Richard Wagner – K. Köpp: Der Fliegende Holländer an der Dresdner Hofoper 1843. Proben- und Vortragspraxis auf dem Weg zu einer Uraufführung – F. Bassani: Isolde inter nationes? Zur Frage kultureller Prägung im Gesangsvortrag am Beispiel früher Tonaufnahmen (ca. 1900–1935) – Wagner in der Populärkultur – S. Wegner: Zum Beispiel Walkürenritt. Versuch über Richard Wagner und die Populärkultur – B. Sweers: „Wagnerian Rock“. Ein Annäherungsversuch im 21. Jahrhundert

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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'Nationes', 'Gentes' und die Musik im Mittelalter
204,00 CHF *
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Die im musikbezogenen Schrifttum des Mittelalters immer wieder begegnenden Gemeinschaftsbegriffe mit regionaler Komponente sind bislang nie einer eingehenderen Forschung unterzogen worden. Dabei vermögen sie nicht nur das Bild von der mittelalterlichen Musik um geografische, politische und kulturgeschichtliche Facetten zu bereichern, sondern erschliessen auch der geschichtswissenschaftlichen Forschung ein bislang nicht ausgewertetes Quellenkorpus für die Interpretation mittelalterlicher Gemeinschaftsbegriffe. Der vorliegende Band versammelt die Beiträge einer interdisziplinären Tagung, die sich darum bemühte, diese Lücke in einer ersten Annäherung zu schliessen. Sie konzentrieren sich auf drei zentrale Begriffsfelder: Franci und Galli , Alemanni , Germani und Teutonici sowie Itali , Langobardi und Lombardi . Die Beiträge gehen in einer interdisziplinären Diskussion zwischen Musik-, Geschichts- und Sprachwissenschaft der Funktion dieser Begriffe nach, ihrem Zusammenhang mit regionalen Strukturen sowie gemeinschaftsbezogenen Identitäten. Die auf musiktheoretische Quellen gerichteten Beiträge werden durch Beiträge ergänzt, die auf übergeordnete historische Fragen gerichtet sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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,Nationes'-Begriffe im mittelalterlichen Musiks...
93,90 CHF *
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Das Musikschrifttum des Mittelalters ist reich an Begriffen, die sich auf ,gentes' oder ,nationes' wie Itali, Suevi oder Angli beziehen und die Musik bestimmter kultureller Kontexte kritisieren, loben oder einfach beschreiben. Solche Textstellen sind zum einen aufschlussreich für die Tiefen- oder Vorgeschichte des musikalischen Nationalismus, zum anderen liefern sie wertvolle Hinweise auf die geografisch-politische Binnenstruktur der mittelalterlichen Musik, deren regionale Komponenten häufig unterbelichtet blieben. Doch die jeweilige Bedeutung der Nationes- und Gentes-Begriffe ist wegen der starken Interdisziplinarität der Fragestellung bislang nie systematisch untersucht worden. Das vorliegende Buch, das die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zusammenfasst, hat sich zum Ziel gesetzt, diese Bedeutung für sämtliche Belege des Musikschrifttums zwischen 800 und 1400, soweit möglich, freizulegen und dabei auch jeweils der Frage nachzugehen, ob, und wenn ja welche, konkrete realhistorische - musikalische oder politische - Anbindung die Verwendung der Gemeinschaftsbegriffe besass. Dass eine solche Anbindung besteht, liess sich sogar in mehr Fällen plausibel machen, als zunächst vermutet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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'Nationes'-Begriffe im mittelalterlichen Musiks...
96,90 CHF *
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Das Musikschrifttum des Mittelalters ist reich an Begriffen, die sich auf ,gentes' oder ,nationes' wie Itali, Suevi oder Angli beziehen und die Musik bestimmter kultureller Kontexte kritisieren, loben oder einfach beschreiben. Solche Textstellen sind zum einen aufschlussreich für die Tiefen- oder Vorgeschichte des musikalischen Nationalismus, zum anderen liefern sie wertvolle Hinweise auf die geografisch-politische Binnenstruktur der mittelalterlichen Musik, deren regionale Komponenten häufig unterbelichtet blieben. Doch die jeweilige Bedeutung der Nationes- und Gentes-Begriffe ist wegen der starken Interdisziplinarität der Fragestellung bislang nie systematisch untersucht worden. Das vorliegende Buch, das die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zusammenfasst, hat sich zum Ziel gesetzt, diese Bedeutung für sämtliche Belege des Musikschrifttums zwischen 800 und 1400, soweit möglich, freizulegen und dabei auch jeweils der Frage nachzugehen, ob, und wenn ja welche, konkrete realhistorische - musikalische oder politische - Anbindung die Verwendung der Gemeinschaftsbegriffe besass. Dass eine solche Anbindung besteht, liess sich sogar in mehr Fällen plausibel machen, als zunächst vermutet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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'Nationes', 'Gentes' und die Musik im Mittelalter
151,90 CHF *
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The notion that ideas and judgments about music are based on culturally specific and national frames of reference and ideologies was not invented in the modern era. Taking an interdisciplinary perspective, this volume examines the role played by notions of communities such as Germani, Itali, and Franci (Germanic, Italian, and French) in medieval writings about music during the period between about 900 and 1500.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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'Nationes', 'Gentes' und die Musik im Mittelalter
151,90 CHF *
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The notion that ideas and judgments about music are based on culturally specific and national frames of reference and ideologies was not invented in the modern era. Taking an interdisciplinary perspective, this volume examines the role played by notions of communities such as Germani, Itali, and Franci (Germanic, Italian, and French) in medieval writings about music during the period between about 900 and 1500.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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‚Nationes‘-Begriffe im mittelalterlichen Musiks...
79,95 € *
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Das Musikschrifttum des Mittelalters ist reich an Begriffen, die sich auf ‚gentes‘ oder ‚nationes‘ wie Itali, Suevi oder Angli beziehen und die Musik bestimmter kultureller Kontexte kritisieren, loben oder einfach beschreiben. Solche Textstellen sind zum einen aufschlussreich für die Tiefen- oder Vorgeschichte des musikalischen Nationalismus, zum anderen liefern sie wertvolle Hinweise auf die geografisch-politische Binnenstruktur der mittelalterlichen Musik, deren regionale Komponenten häufig unterbelichtet blieben. Doch die jeweilige Bedeutung der Nationes- und Gentes-Begriffe ist wegen der starken Interdisziplinarität der Fragestellung bislang nie systematisch untersucht worden. Das vorliegende Buch, das die Ergebnisse eines von der DFG geförderten Forschungsprojektes zusammenfasst, hat sich zum Ziel gesetzt, diese Bedeutung für sämtliche Belege des Musikschrifttums zwischen 800 und 1400, soweit möglich, freizulegen und dabei auch jeweils der Frage nachzugehen, ob, und wenn ja welche, konkrete realhistorische - musikalische oder politische - Anbindung die Verwendung der Gemeinschaftsbegriffe besaß. Dass eine solche Anbindung besteht, ließ sich sogar in mehr Fällen plausibel machen, als zunächst vermutet wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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'Nationes', 'Gentes' und die Musik im Mittelalter
182,99 € *
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Die im musikbezogenen Schrifttum des Mittelalters immer wieder begegnenden Gemeinschaftsbegriffe mit regionaler Komponente sind bislang nie einer eingehenderen Forschung unterzogen worden. Dabei vermögen sie nicht nur das Bild von der mittelalterlichen Musik um geografische, politische und kulturgeschichtliche Facetten zu bereichern, sondern erschließen auch der geschichtswissenschaftlichen Forschung ein bislang nicht ausgewertetes Quellenkorpus für die Interpretation mittelalterlicher Gemeinschaftsbegriffe. Der vorliegende Band versammelt die Beiträge einer interdisziplinären Tagung, die sich darum bemühte, diese Lücke in einer ersten Annäherung zu schließen. Sie konzentrieren sich auf drei zentrale Begriffsfelder: Franci und Galli , Alemanni , Germani und Teutonici sowie Itali , Langobardi und Lombardi . Die Beiträge gehen in einer interdisziplinären Diskussion zwischen Musik-, Geschichts- und Sprachwissenschaft der Funktion dieser Begriffe nach, ihrem Zusammenhang mit regionalen Strukturen sowie gemeinschaftsbezogenen Identitäten. Die auf musiktheoretische Quellen gerichteten Beiträge werden durch Beiträge ergänzt, die auf übergeordnete historische Fragen gerichtet sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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